

Gegen Missbrauch von Lockpicking zum Einbruch - Forderung: Lochpickingschein
Das Problem
an Bundesregierung :
ich möchte auf das Problem mit Lockpicking aufmerksam machen, da Geschädigte beim Lockpicking-Einbruch auf den kompletten Schaden sitzen bleiben. In Deutschland gibt es Sportvereine, die Lockpicking (Schlüsselloch-Aufknacken) ohne irgendwelche Beschränkungen betreiben. Leider sind die ganzen Gerätschaften, wie z.b. Multipick (elektronischer Schlüssellochknacker/Türöffner ohne Schlüssel), die dafür benötigt werden, frei verkäuflich und in großer Anzahl auf dem Markt. Wem lockt es dann nicht, es nicht nur bei eigenen Schlössern auszuprobieren? Wem kitzelt es irgendwann, mal beim Nachbarn neugierig zu werden? Die meisten Einbrüche in Deutschland, werden auf diese Weise betrieben. Das Problem was anschließend auf die Betroffenen zu kommt ist, Polizei tut nichts, da nicht unbedingt sofort festgestellt wird, das eingebrochen wurde. Man sucht Dinge und findet sie nicht mehr und wundert sich. Es war doch alles wie immer, Türe abgeschlossen usw. Gefundene Spuren können also auch von anderen Personen sein, die danach zu Besuch da waren... Danach versucht man sein Glück bei der Versicherung und hat auch hier Pech. Denn auch hier wird einen gesagt, das kein offensichtlicher Einbruch vorliegt. Es liegen ja keine sichtbaren Schäden vor. Also war es kein Einbruch sondern wohl nur Diebstahl und wieder bekommt man nichts. Nicht eindeutig feststellbar… Selbst wenn man den Einbrecher erwischen sollte, und es einen gelingt, den festzuhalten, heißt es oft Aussage gegen Aussage und auch da passiert nichts. Natürlich lügen Einbrecher! Man bleibt also zu 100% auf den Schaden sitzen. Privatpersonen brauchen keine Lockpicking-Werkzeuge. Wenn ihnen doch die Tür mal zu fällt, sind die entsprechenden Werkzeuge sowieso in der Wohnung. Und sie dann erst bestellen und 1 Woche auf das Packet ausserhalb seiner Wohnung bei Freunden wartet wohl niemand. Ausserdem sind sie oft teurer als der Schlüsseldienst. Darum bin ich dafür, Lockpicking Deutschlandweit verbieten zu lassen und eine Sondergenehmigung für Schlüsseldienste etc. die es beruflich benötigen, (die entsprechenden Vereine können wie Schiessanlagen die Geräte stundenweise zum Training ausgeben…,) einzuführen. Es gibt ja schliesslich auch Hundeführerschein, Autoführerschein oder Waffenschein. Diese sollte beantrag werden und überwacht werden. Das würde erreichen das die Gerätschaften nicht mehr frei verfügbar wären und auch teurer würden. Ein Kauf dieser Gerätschaften würde sich dann für einen kurzen Blick in die Wohnung des Nachbarn nicht mehr lohnen und wäre ohne zentrale Registrierung auch nicht mehr möglich. Wir fordern, die Gesetzgebung im Bereich Lockpicking zu überdenken und Lockpicking unter Sondergenehmigung zu stellen!
Das Problem
an Bundesregierung :
ich möchte auf das Problem mit Lockpicking aufmerksam machen, da Geschädigte beim Lockpicking-Einbruch auf den kompletten Schaden sitzen bleiben. In Deutschland gibt es Sportvereine, die Lockpicking (Schlüsselloch-Aufknacken) ohne irgendwelche Beschränkungen betreiben. Leider sind die ganzen Gerätschaften, wie z.b. Multipick (elektronischer Schlüssellochknacker/Türöffner ohne Schlüssel), die dafür benötigt werden, frei verkäuflich und in großer Anzahl auf dem Markt. Wem lockt es dann nicht, es nicht nur bei eigenen Schlössern auszuprobieren? Wem kitzelt es irgendwann, mal beim Nachbarn neugierig zu werden? Die meisten Einbrüche in Deutschland, werden auf diese Weise betrieben. Das Problem was anschließend auf die Betroffenen zu kommt ist, Polizei tut nichts, da nicht unbedingt sofort festgestellt wird, das eingebrochen wurde. Man sucht Dinge und findet sie nicht mehr und wundert sich. Es war doch alles wie immer, Türe abgeschlossen usw. Gefundene Spuren können also auch von anderen Personen sein, die danach zu Besuch da waren... Danach versucht man sein Glück bei der Versicherung und hat auch hier Pech. Denn auch hier wird einen gesagt, das kein offensichtlicher Einbruch vorliegt. Es liegen ja keine sichtbaren Schäden vor. Also war es kein Einbruch sondern wohl nur Diebstahl und wieder bekommt man nichts. Nicht eindeutig feststellbar… Selbst wenn man den Einbrecher erwischen sollte, und es einen gelingt, den festzuhalten, heißt es oft Aussage gegen Aussage und auch da passiert nichts. Natürlich lügen Einbrecher! Man bleibt also zu 100% auf den Schaden sitzen. Privatpersonen brauchen keine Lockpicking-Werkzeuge. Wenn ihnen doch die Tür mal zu fällt, sind die entsprechenden Werkzeuge sowieso in der Wohnung. Und sie dann erst bestellen und 1 Woche auf das Packet ausserhalb seiner Wohnung bei Freunden wartet wohl niemand. Ausserdem sind sie oft teurer als der Schlüsseldienst. Darum bin ich dafür, Lockpicking Deutschlandweit verbieten zu lassen und eine Sondergenehmigung für Schlüsseldienste etc. die es beruflich benötigen, (die entsprechenden Vereine können wie Schiessanlagen die Geräte stundenweise zum Training ausgeben…,) einzuführen. Es gibt ja schliesslich auch Hundeführerschein, Autoführerschein oder Waffenschein. Diese sollte beantrag werden und überwacht werden. Das würde erreichen das die Gerätschaften nicht mehr frei verfügbar wären und auch teurer würden. Ein Kauf dieser Gerätschaften würde sich dann für einen kurzen Blick in die Wohnung des Nachbarn nicht mehr lohnen und wäre ohne zentrale Registrierung auch nicht mehr möglich. Wir fordern, die Gesetzgebung im Bereich Lockpicking zu überdenken und Lockpicking unter Sondergenehmigung zu stellen!
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Petition am 10. September 2022 erstellt