Lindener Hafenschleuse – für alle, nicht für einen!


Lindener Hafenschleuse – für alle, nicht für einen!
Das Problem
Seit Jahrzehnten ist der Bereich an der Schleuse im Lindener Hafen ein frei zugänglicher Ort für alle – zum Sonnen, Spazieren, Verweilen, einfach zum Durchatmen.
Generationen aus Limmer, Linden und ganz Hannover haben diesen Ort als Teil ihres Alltags erlebt – kostenlos, niedrigschwellig, offen für alle.
Nun soll plötzlich ein zentraler Abschnitt an eine Privatperson verpachtet und abgesperrt werden – ohne öffentliche Information oder Beteiligung der Anwohner:innen.
Damit würde das Herzstück dieses Erholungsraums verschwinden – zum Nachteil der gesamten Nachbarschaft.
Diese Petition kommt direkt aus der Nachbarschaft.
Wir, die unterzeichnenden Anwohner:innen, haben diese Petition ins Leben gerufen, weil wir mit diesem Ort tief verbunden sind – mit seiner Geschichte, seiner offenen Atmosphäre, seinem sozialen Wert für die ganze Stadt.
Unser Ziel ist klar: Der freie Zugang zum Wasser und die gemeinschaftliche Nutzung müssen erhalten bleiben. Der Lindener Hafen ist ein öffentlicher Ort – und darf es nicht auf leise Weise in eine private Fläche umgewandelt werden.
Neue Infos werfen Fragen auf.
Erst nach dem Start dieser Petition wurde öffentlich bekannt, dass der geplante Pächter beabsichtigt, auf dem Gelände vier Schafe zur Beweidung einzusetzen, angeblich zum Schutz der Dammfestigkeit.
Das Gelände sieht aktuell eher wie ein Schrottplatz aus – mit alten defekten Fahrzeugen, Baggern und Zäunen, statt einer naturnahen Schafsweide.
Diese Entscheidung wurde ohne jede öffentliche Beteiligung gemeinsam mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) getroffen – einer Bundesbehörde, die eigentlich den Schutz der Allgemeinheit und die transparente Nutzung öffentlicher Flächen zur Aufgabe hat.
Für viele in der Nachbarschaft wirkt die geplante Beweidung wie ein Vorwand, um das Gelände dauerhaft exklusiv nutzen zu dürfen – ohne Rücksicht auf die gewachsene, friedliche und öffentlich gelebte Nutzung.
Der Bund trägt Verantwortung – und muss ihr gerecht werden.
Das WSA gehört zum Bundesverkehrsministerium – es vertritt nicht private Einzelinteressen, sondern hat die Verantwortung, öffentliche Räume zu schützen, transparent zu handeln und dem Gemeinwohl zu dienen.
Dass dieser Ort jahrzehntelang ohne Einschränkungen genutzt wurde – und dies vom WSA faktisch geduldet wurde –, macht die jetzige Kehrtwende umso unverständlicher. Es braucht öffentliche Diskussion, demokratische Beteiligung – und keinen Pachtvertrag hinter verschlossenen Türen.
Wir fordern:
- Die Rücknahme der geplanten Verpachtung an eine Einzelperson
- Den dauerhaften freien Zugang zum Wasser für alle
- Einen öffentlichen Diskurs über die Nutzung dieser Fläche
- Beteiligung und Mitsprache bei der Gestaltung öffentlicher Räume
Wir Anwohner:innen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Wir schlagen keine Tür zu – wir öffnen sie. Wir sind bereit, gemeinsam mit Stadt, Bund und allen Beteiligten eine Lösung zu finden, die sowohl den Schutz des Geländes als auch die Offenheit für die Allgemeinheit sichert.
Ob durch gemeinschaftliche Pflege, Patenschaftsmodelle oder andere Wege – wir wollen eine nachhaltige und faire Nutzung, ohne Ausschluss der Menschen, die diesen Ort lieben und brauchen.
Der Lindener Hafen gehört uns allen – nicht Einzelnen!
Wir sagen: Schluss mit dieser stillen Privatisierung öffentlichen Raums!
Jede Unterschrift zählt!
Wenn wir genug Stimmen sammeln, haben wir ein starkes Signal – an Stadt, Bund und Politik – dass dieser Ort nicht kampflos aufgegeben wird.
P.S.: Keine Sorge – du musst nichts spenden. Die Spenden-Anfrage kommt von der Plattform, nicht von uns.
Wichtig ist nur: Bestätige deine E-Mail-Adresse. Dann zählt deine Stimme. Auch wenn die Seite nicht „abgeschlossen“ angezeigt wird – mit der Bestätigung bist du fertig.
Danke für deinen Support, deinen Mut und deine Stimme! 🙏❤️
Das Problem
Seit Jahrzehnten ist der Bereich an der Schleuse im Lindener Hafen ein frei zugänglicher Ort für alle – zum Sonnen, Spazieren, Verweilen, einfach zum Durchatmen.
Generationen aus Limmer, Linden und ganz Hannover haben diesen Ort als Teil ihres Alltags erlebt – kostenlos, niedrigschwellig, offen für alle.
Nun soll plötzlich ein zentraler Abschnitt an eine Privatperson verpachtet und abgesperrt werden – ohne öffentliche Information oder Beteiligung der Anwohner:innen.
Damit würde das Herzstück dieses Erholungsraums verschwinden – zum Nachteil der gesamten Nachbarschaft.
Diese Petition kommt direkt aus der Nachbarschaft.
Wir, die unterzeichnenden Anwohner:innen, haben diese Petition ins Leben gerufen, weil wir mit diesem Ort tief verbunden sind – mit seiner Geschichte, seiner offenen Atmosphäre, seinem sozialen Wert für die ganze Stadt.
Unser Ziel ist klar: Der freie Zugang zum Wasser und die gemeinschaftliche Nutzung müssen erhalten bleiben. Der Lindener Hafen ist ein öffentlicher Ort – und darf es nicht auf leise Weise in eine private Fläche umgewandelt werden.
Neue Infos werfen Fragen auf.
Erst nach dem Start dieser Petition wurde öffentlich bekannt, dass der geplante Pächter beabsichtigt, auf dem Gelände vier Schafe zur Beweidung einzusetzen, angeblich zum Schutz der Dammfestigkeit.
Das Gelände sieht aktuell eher wie ein Schrottplatz aus – mit alten defekten Fahrzeugen, Baggern und Zäunen, statt einer naturnahen Schafsweide.
Diese Entscheidung wurde ohne jede öffentliche Beteiligung gemeinsam mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) getroffen – einer Bundesbehörde, die eigentlich den Schutz der Allgemeinheit und die transparente Nutzung öffentlicher Flächen zur Aufgabe hat.
Für viele in der Nachbarschaft wirkt die geplante Beweidung wie ein Vorwand, um das Gelände dauerhaft exklusiv nutzen zu dürfen – ohne Rücksicht auf die gewachsene, friedliche und öffentlich gelebte Nutzung.
Der Bund trägt Verantwortung – und muss ihr gerecht werden.
Das WSA gehört zum Bundesverkehrsministerium – es vertritt nicht private Einzelinteressen, sondern hat die Verantwortung, öffentliche Räume zu schützen, transparent zu handeln und dem Gemeinwohl zu dienen.
Dass dieser Ort jahrzehntelang ohne Einschränkungen genutzt wurde – und dies vom WSA faktisch geduldet wurde –, macht die jetzige Kehrtwende umso unverständlicher. Es braucht öffentliche Diskussion, demokratische Beteiligung – und keinen Pachtvertrag hinter verschlossenen Türen.
Wir fordern:
- Die Rücknahme der geplanten Verpachtung an eine Einzelperson
- Den dauerhaften freien Zugang zum Wasser für alle
- Einen öffentlichen Diskurs über die Nutzung dieser Fläche
- Beteiligung und Mitsprache bei der Gestaltung öffentlicher Räume
Wir Anwohner:innen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Wir schlagen keine Tür zu – wir öffnen sie. Wir sind bereit, gemeinsam mit Stadt, Bund und allen Beteiligten eine Lösung zu finden, die sowohl den Schutz des Geländes als auch die Offenheit für die Allgemeinheit sichert.
Ob durch gemeinschaftliche Pflege, Patenschaftsmodelle oder andere Wege – wir wollen eine nachhaltige und faire Nutzung, ohne Ausschluss der Menschen, die diesen Ort lieben und brauchen.
Der Lindener Hafen gehört uns allen – nicht Einzelnen!
Wir sagen: Schluss mit dieser stillen Privatisierung öffentlichen Raums!
Jede Unterschrift zählt!
Wenn wir genug Stimmen sammeln, haben wir ein starkes Signal – an Stadt, Bund und Politik – dass dieser Ort nicht kampflos aufgegeben wird.
P.S.: Keine Sorge – du musst nichts spenden. Die Spenden-Anfrage kommt von der Plattform, nicht von uns.
Wichtig ist nur: Bestätige deine E-Mail-Adresse. Dann zählt deine Stimme. Auch wenn die Seite nicht „abgeschlossen“ angezeigt wird – mit der Bestätigung bist du fertig.
Danke für deinen Support, deinen Mut und deine Stimme! 🙏❤️
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Petition am 23. Juni 2025 erstellt