Leopoldina-Empfehlungen umsetzen: Schutz vor Social-Media-Risiken für Jugendliche

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina warnt in ihrer aktuellen Stellungnahme eindringlich vor den psychischen Risiken, denen Kinder und Jugendliche durch die intensive Nutzung sozialer Medien ausgesetzt sind. Studien zeigen: Übermäßiger Konsum kann zu Depressionen, Angststörungen, Schlafproblemen und gestörtem Sozialverhalten führen.

Wir fordern das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) auf, die Empfehlungen der Leopoldina umzusetzen:

  • Einführung technischer Schutzmechanismen zur Begrenzung der täglichen Nutzungsdauer
  • Ausbau von Bildungsprogrammen zur Medienkompetenz und emotionalen Resilienz
  • Transparenzpflicht für soziale Netzwerke hinsichtlich ihrer Algorithmen
  • Mehr psychologische Unterstützung in Schulen und für Familien
  • Einrichtung eines unabhängigen Forschungsinstituts zur digitalen Jugendgesundheit

Die psychische Gesundheit unserer Kinder ist ein gesellschaftliches Gut. Es ist Zeit zu handeln – präventiv, nachhaltig und wissenschaftlich fundiert.

 

Mehr erfahren: 
⸻ 
🔗 Wissenschaftliche und politische Grundlagen 
Leopoldina-Diskussionspapier „Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ (2025)  
https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/soziale-medien-und-die-psychische-gesundheit-von-kindern-und-jugendlichen-2025/ 
 
PDF des vollständigen Leopoldina-Papiers (74 Seiten)  
https://levana.leopoldina.org/servlets/MCRFileNodeServlet/leopoldina_derivate_01077/2025_Leopoldina_Diskussion_40.pdf 
 
DGPPN-Dossier zur Forschung psychischer Erkrankungen in Deutschland  
https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/d002bd6ba0e3f9a339fcc667962318e84dd54cb2/2024_DGPPN_Dossier_Forschung.pdf 
 
Studie zu internetbasierten Selbstmanagementinterventionen bei psychischen Störungen  
https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/bc776d9ad4f557283d44e4278563fa9ee923bcfe/Nervenarzt_2018_Internetbasierte_Selbstmanagementinterventionen.pdf

avatar of the starter
Gunter EbertzPetitionsstarter*in

61

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina warnt in ihrer aktuellen Stellungnahme eindringlich vor den psychischen Risiken, denen Kinder und Jugendliche durch die intensive Nutzung sozialer Medien ausgesetzt sind. Studien zeigen: Übermäßiger Konsum kann zu Depressionen, Angststörungen, Schlafproblemen und gestörtem Sozialverhalten führen.

Wir fordern das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) auf, die Empfehlungen der Leopoldina umzusetzen:

  • Einführung technischer Schutzmechanismen zur Begrenzung der täglichen Nutzungsdauer
  • Ausbau von Bildungsprogrammen zur Medienkompetenz und emotionalen Resilienz
  • Transparenzpflicht für soziale Netzwerke hinsichtlich ihrer Algorithmen
  • Mehr psychologische Unterstützung in Schulen und für Familien
  • Einrichtung eines unabhängigen Forschungsinstituts zur digitalen Jugendgesundheit

Die psychische Gesundheit unserer Kinder ist ein gesellschaftliches Gut. Es ist Zeit zu handeln – präventiv, nachhaltig und wissenschaftlich fundiert.

 

Mehr erfahren: 
⸻ 
🔗 Wissenschaftliche und politische Grundlagen 
Leopoldina-Diskussionspapier „Soziale Medien und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ (2025)  
https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/soziale-medien-und-die-psychische-gesundheit-von-kindern-und-jugendlichen-2025/ 
 
PDF des vollständigen Leopoldina-Papiers (74 Seiten)  
https://levana.leopoldina.org/servlets/MCRFileNodeServlet/leopoldina_derivate_01077/2025_Leopoldina_Diskussion_40.pdf 
 
DGPPN-Dossier zur Forschung psychischer Erkrankungen in Deutschland  
https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/d002bd6ba0e3f9a339fcc667962318e84dd54cb2/2024_DGPPN_Dossier_Forschung.pdf 
 
Studie zu internetbasierten Selbstmanagementinterventionen bei psychischen Störungen  
https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/bc776d9ad4f557283d44e4278563fa9ee923bcfe/Nervenarzt_2018_Internetbasierte_Selbstmanagementinterventionen.pdf

avatar of the starter
Gunter EbertzPetitionsstarter*in
Jetzt unterstützen

61


Die Entscheidungsträger*innen

Karin Prien
Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Neuigkeiten zur Petition