Lebenslange Freiheitsstrafe für Giftköderleger/innen


Lebenslange Freiheitsstrafe für Giftköderleger/innen
Das Problem
Jedes Jahr werden unzählige Hunde durch ausgelegte Giftköder schwer verletzt oder getötet. Sie erleiden dabei Todesqualen und verstehen überhaupt nicht, was ihnen geschieht.
Schuld daran sind fiese Hundehasser/innen, die sich u.a. durch achtlos liegengelassene Hundehaufen inspiriert fühlen, unsagbares Leid über eine ganze Familie zu bringen. Klar, einen Haufen liegenzulassen ist nicht gerade die feine englische Art. Dennoch ist es die Schuld der Besitzer, die Hunde können rein gar nichts dafür!
Giftköder sind meist kleine Wurst- oder Fleischstücke, die mit Rasierklingen, Nägeln, Schrauben, Rattengift oder anderweitigen Dingen versehen werden, um den Hunden, die sie unbedacht fressen, größtmöglichen Schaden zuzufügen. Sie werden an Orten ausgelegt, wo Hunde regelmäßig spazieren geführt werden. Die Hunde sterben meist an inneren Blutungen, der Todeskampf zieht sich häufig über mehrere Stunden.
Würde dieses Verbrechen an einem Menschen verübt werden, sähe es für die Täter mit Sicherheit ganz anders aus. Doch bei geschändeten Hunden läuft es nur in sehr seltenen Fällen auf eine Gefängnisstrafe hinaus, meistens bleibt es bei einem Bußgeld.
Wer einem Hund auf eine solch hinterhältige Art und Weise Schaden zufügt, ist ein gefährlicher Verbrecher! Feige, empathielos und unfähig, sich in eine Familie hineinzuversetzen, die durch einen solchen Vorfall ein geliebtes Familienmitglied verliert. Es ist und bleibt ein Mordversuch, nur eben an einer anderen Spezies.
Wir fordern eine lebenslange Haftstrafe bei Todesfolge durch Giftköder und eine mindestens 5-jährige Haftstrafe bei körperlichen Verletzungen.
Es ist an der Zeit, dass diese feigen Individuen endlich zur Rechenschaft gezogen werden!
3.907
Das Problem
Jedes Jahr werden unzählige Hunde durch ausgelegte Giftköder schwer verletzt oder getötet. Sie erleiden dabei Todesqualen und verstehen überhaupt nicht, was ihnen geschieht.
Schuld daran sind fiese Hundehasser/innen, die sich u.a. durch achtlos liegengelassene Hundehaufen inspiriert fühlen, unsagbares Leid über eine ganze Familie zu bringen. Klar, einen Haufen liegenzulassen ist nicht gerade die feine englische Art. Dennoch ist es die Schuld der Besitzer, die Hunde können rein gar nichts dafür!
Giftköder sind meist kleine Wurst- oder Fleischstücke, die mit Rasierklingen, Nägeln, Schrauben, Rattengift oder anderweitigen Dingen versehen werden, um den Hunden, die sie unbedacht fressen, größtmöglichen Schaden zuzufügen. Sie werden an Orten ausgelegt, wo Hunde regelmäßig spazieren geführt werden. Die Hunde sterben meist an inneren Blutungen, der Todeskampf zieht sich häufig über mehrere Stunden.
Würde dieses Verbrechen an einem Menschen verübt werden, sähe es für die Täter mit Sicherheit ganz anders aus. Doch bei geschändeten Hunden läuft es nur in sehr seltenen Fällen auf eine Gefängnisstrafe hinaus, meistens bleibt es bei einem Bußgeld.
Wer einem Hund auf eine solch hinterhältige Art und Weise Schaden zufügt, ist ein gefährlicher Verbrecher! Feige, empathielos und unfähig, sich in eine Familie hineinzuversetzen, die durch einen solchen Vorfall ein geliebtes Familienmitglied verliert. Es ist und bleibt ein Mordversuch, nur eben an einer anderen Spezies.
Wir fordern eine lebenslange Haftstrafe bei Todesfolge durch Giftköder und eine mindestens 5-jährige Haftstrafe bei körperlichen Verletzungen.
Es ist an der Zeit, dass diese feigen Individuen endlich zur Rechenschaft gezogen werden!
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Petition am 20. Juni 2023 erstellt