Lebend über die Harkortstraße mit Tempo 30

Das Problem

Die Harkortstraße in Hamburg Altona ist lebensgefährlich. Wir Anwohnerinnen und Anwohner haben Angst um unsere Kinder. Daher fordern wir als Sofortmaßnahme, die Einführung von Tempo 30 und sichere Fussgängerüberwege!

Als Anwohner erleben wir täglich die katastrophale Verkehrslage. Eine provisorische Verkehrsinsel wurde nach drei Tagen umgefahren. Es gibt keinen durchgängigen Bürgersteig. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Unfall mit Personenschaden kommt. Mit einer Schule und vier Kitas direkt anliegend ist das unzumutbar!

Durch den Einzug der neuen Bewohner der Mitte Altona, den anhaltenden Bauverkehr und den Ausweichverkehr des Dieselfahrverbotes hat sich die Harkortstraße zu einer sehr stark befahrenen Durchgangsstraße entwickelt. Die Überquerung ist extrem gefährlich. Abgesehen von einem temporär eingerichteten Zebrastreifen fehlen sichere Straßenüberquerungen, von einem Radweg kann nur geträumt werden.

Auch in der zukünftigen Neugestaltung der Harkortstraße sind keine durchgängigen Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Tempo 30 war für einen Teilabschnitt geplant, wurde dann aber gestrichen. Dabei entsteht hier um die Harkortstraße gerade eine neue Nachbarschaft aus langjährigen Anwohnern und neuen Bewohnern der neuen Mitte Altona. Das gesamte Areal muss sinnvoll und sicher verbunden werden. Vier neue Kitas, Schulen, integrative Einrichtungen und Wohnprojekte für Senioren und Menschen mit Behinderungen benötigen Fairness und Sicherheit im Straßenverkehr.

Nach mehreren Demos der Anwohner beschloss die Bezirksversammlung Altona mit großer Mehrheit einen Antrag von SPD, Grünen und CDU zur Neugestaltung der Harkortstraße mit den Forderungen Tempo 30, akustischen Lichtsignalanlagen und sicheren Radwegen. Dieses Zeichen aus der Bezirkspolitik war ein großer Erfolg. Dies wird jedoch von der Behörde für Inneres abgelehnt. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt, dass fast flächendeckend in ganz Deutschland Tempo 30 vor Kitas und Schulen Standard sind. 

Unterstützen Sie jetzt unsere Petition!

Noch ist es möglich, die Planung der Stadt zu ändern. Die Entscheidung liegt nun bei den Behörden.

 

Zu unserer Initiative
Wir sind eine Gruppe von Anwohnern aus der Mitte Altona, die täglich von der Verkehrslage betroffen sind. Wir werden nicht abwarten bis Schlimmeres passiert und werden uns weiter für unseren Stadtteil einsetzen.

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Lena NeumeierPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 3.180 Unterschriften erreicht

Das Problem

Die Harkortstraße in Hamburg Altona ist lebensgefährlich. Wir Anwohnerinnen und Anwohner haben Angst um unsere Kinder. Daher fordern wir als Sofortmaßnahme, die Einführung von Tempo 30 und sichere Fussgängerüberwege!

Als Anwohner erleben wir täglich die katastrophale Verkehrslage. Eine provisorische Verkehrsinsel wurde nach drei Tagen umgefahren. Es gibt keinen durchgängigen Bürgersteig. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Unfall mit Personenschaden kommt. Mit einer Schule und vier Kitas direkt anliegend ist das unzumutbar!

Durch den Einzug der neuen Bewohner der Mitte Altona, den anhaltenden Bauverkehr und den Ausweichverkehr des Dieselfahrverbotes hat sich die Harkortstraße zu einer sehr stark befahrenen Durchgangsstraße entwickelt. Die Überquerung ist extrem gefährlich. Abgesehen von einem temporär eingerichteten Zebrastreifen fehlen sichere Straßenüberquerungen, von einem Radweg kann nur geträumt werden.

Auch in der zukünftigen Neugestaltung der Harkortstraße sind keine durchgängigen Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Tempo 30 war für einen Teilabschnitt geplant, wurde dann aber gestrichen. Dabei entsteht hier um die Harkortstraße gerade eine neue Nachbarschaft aus langjährigen Anwohnern und neuen Bewohnern der neuen Mitte Altona. Das gesamte Areal muss sinnvoll und sicher verbunden werden. Vier neue Kitas, Schulen, integrative Einrichtungen und Wohnprojekte für Senioren und Menschen mit Behinderungen benötigen Fairness und Sicherheit im Straßenverkehr.

Nach mehreren Demos der Anwohner beschloss die Bezirksversammlung Altona mit großer Mehrheit einen Antrag von SPD, Grünen und CDU zur Neugestaltung der Harkortstraße mit den Forderungen Tempo 30, akustischen Lichtsignalanlagen und sicheren Radwegen. Dieses Zeichen aus der Bezirkspolitik war ein großer Erfolg. Dies wird jedoch von der Behörde für Inneres abgelehnt. Kaum zu glauben, wenn man bedenkt, dass fast flächendeckend in ganz Deutschland Tempo 30 vor Kitas und Schulen Standard sind. 

Unterstützen Sie jetzt unsere Petition!

Noch ist es möglich, die Planung der Stadt zu ändern. Die Entscheidung liegt nun bei den Behörden.

 

Zu unserer Initiative
Wir sind eine Gruppe von Anwohnern aus der Mitte Altona, die täglich von der Verkehrslage betroffen sind. Wir werden nicht abwarten bis Schlimmeres passiert und werden uns weiter für unseren Stadtteil einsetzen.

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Lena NeumeierPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Andy Grote
Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, SPD
Anjes Tjarks
Anjes Tjarks
Vorsitzender der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion Hamburg
Andreas Rieckhof
Andreas Rieckhof
Staatsrat BWVI

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Petition am 29. Oktober 2018 erstellt