Leben retten! Führerschein-Reform für Senioren


Leben retten! Führerschein-Reform für Senioren
Das Problem
Führerschein-Reform ab sofort
Nicht warten - Handeln, um Menschenleben zu retten!
Im Jahr 2022 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 2.782 Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Das heißt: Täglich verunglücken 7 Menschen tödlich alleine nur in Deutschland. Und leider sind es hauptsächlich junge Menschen.

Laut Deutscher Verkehrswacht verunglücken 65-jährige Menschen gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil seltener bei Verkehrsunfällen als jüngere. Menschen in diesem Alter sind jedoch überproportional häufig in schwere Verkehrsunfälle verwickelt. Deshalb will die EU die Regeln zum Autofahren verschärfen. Nach Plänen aus Brüssel müssen Senioren ab dem 70. Lebensjahr künftig regelmäßig alle 5 Jahre nachweisen, dass sie noch fahrtauglich sind.
Link zum Artikel: EU-Reform: Senioren müssen künftig ab 70 nachweisen, dass sie noch Autofahren können
Dieser zeitliche Abstand ist eindeutig zu lang!
Ob Deutschland den EU-Vorschlag übernimmt, ist noch offen. Verpflichtend ist das nicht, Länder können aus dieser Regelung ausscheren. Auch ist ein Termin zur Umsetzung noch offen. Im Gespräch ist ein Datum bis zum Jahr 2030 - Warum?
In vielen anderen Ländern wie beispielsweise Spanien, Dänemark, Italien und Schweiz wird die Überprüfung der Fahrtauglichkeit bereits seit längerem, teilweise schon ab dem 65. Lebensjahr, umgesetzt.
Link zum Artikel: Senioren am Steuer: Wie Länder in Europa mit älteren Fahrern umgehen
Führerschein-Reform ab sofort
Mindestanforderungen für den Führerschein:
- Bei Krankheiten des Bewegungsapparates, die das Nutzen eines Fahrzeugs erschweren, neurologischen Beschwerden sowie Epilepsie, soll kein Führerschein ausgestellt werden
- Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen muss ein Arzt die Fahrtauglichkeit bescheinigen
- Autofahrer, die Diabetes haben, sollen alle zehn Jahre auf Fahrtauglichkeit überprüft werden
- Bei Einnahme von Medikamenten muss ein Arzt die Fahrtauglichkeit bescheinigen
- Kein Führerschein bei: kognitiven oder intellektuellen Störungen, dazu gehören auch altersbedingte Veränderungen
- Führerscheine werden nicht an Personen ausgestellt, die regelmäßig Alkohol oder Drogen missbrauchen
Wir fordern zusätzlich ab sofort:
- Jährliche Kontrollen zur Fahrtauglichkeit ab dem 70. Lebensjahr
- Fahrtauglichkeitsprüfungen sind durchzuführen von Ärzten, TÜV und ADAC
- Erlaubnis, dass diese Institutionen den Führerschein einbehalten dürfen, sollten die erforderlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sein
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Das Problem
Führerschein-Reform ab sofort
Nicht warten - Handeln, um Menschenleben zu retten!
Im Jahr 2022 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 2.782 Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Das heißt: Täglich verunglücken 7 Menschen tödlich alleine nur in Deutschland. Und leider sind es hauptsächlich junge Menschen.

Laut Deutscher Verkehrswacht verunglücken 65-jährige Menschen gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil seltener bei Verkehrsunfällen als jüngere. Menschen in diesem Alter sind jedoch überproportional häufig in schwere Verkehrsunfälle verwickelt. Deshalb will die EU die Regeln zum Autofahren verschärfen. Nach Plänen aus Brüssel müssen Senioren ab dem 70. Lebensjahr künftig regelmäßig alle 5 Jahre nachweisen, dass sie noch fahrtauglich sind.
Link zum Artikel: EU-Reform: Senioren müssen künftig ab 70 nachweisen, dass sie noch Autofahren können
Dieser zeitliche Abstand ist eindeutig zu lang!
Ob Deutschland den EU-Vorschlag übernimmt, ist noch offen. Verpflichtend ist das nicht, Länder können aus dieser Regelung ausscheren. Auch ist ein Termin zur Umsetzung noch offen. Im Gespräch ist ein Datum bis zum Jahr 2030 - Warum?
In vielen anderen Ländern wie beispielsweise Spanien, Dänemark, Italien und Schweiz wird die Überprüfung der Fahrtauglichkeit bereits seit längerem, teilweise schon ab dem 65. Lebensjahr, umgesetzt.
Link zum Artikel: Senioren am Steuer: Wie Länder in Europa mit älteren Fahrern umgehen
Führerschein-Reform ab sofort
Mindestanforderungen für den Führerschein:
- Bei Krankheiten des Bewegungsapparates, die das Nutzen eines Fahrzeugs erschweren, neurologischen Beschwerden sowie Epilepsie, soll kein Führerschein ausgestellt werden
- Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen muss ein Arzt die Fahrtauglichkeit bescheinigen
- Autofahrer, die Diabetes haben, sollen alle zehn Jahre auf Fahrtauglichkeit überprüft werden
- Bei Einnahme von Medikamenten muss ein Arzt die Fahrtauglichkeit bescheinigen
- Kein Führerschein bei: kognitiven oder intellektuellen Störungen, dazu gehören auch altersbedingte Veränderungen
- Führerscheine werden nicht an Personen ausgestellt, die regelmäßig Alkohol oder Drogen missbrauchen
Wir fordern zusätzlich ab sofort:
- Jährliche Kontrollen zur Fahrtauglichkeit ab dem 70. Lebensjahr
- Fahrtauglichkeitsprüfungen sind durchzuführen von Ärzten, TÜV und ADAC
- Erlaubnis, dass diese Institutionen den Führerschein einbehalten dürfen, sollten die erforderlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sein
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Petition am 15. April 2023 erstellt