Lasst Magomed Israpilov in Deutschland bleiben – Für eine humanitäre Lösung

Das Problem

Magomed Israpilov lebt seit fast sieben Jahren in Deutschland. Er spricht fließend Deutsch, ist vollständig integriert und ein geschätzter Teil unserer Gemeinschaft. Trotzdem droht ihm nun die Abschiebung nach Russland – ein Land, in dem er keine Perspektive und kein sicheres Umfeld hat.

Magomed lebt gemeinsam mit seiner Mutter in Braunschweig und unterstützt sie täglich im Alltag. Er begleitet sie zu Arztterminen, erledigt Einkäufe, hilft im Haushalt und ist ihre wichtigste Bezugsperson. Ohne ihn wäre sie in vielen Bereichen auf sich allein gestellt. Eine Abschiebung würde sie in eine existenzielle Notlage bringen.

Neben seiner familiären Verantwortung ist Magomed professioneller MMA‑Kämpfer. Er trainiert seit Jahren in Deutschland, ist in seinem Verein fest eingebunden und zeigt dort Disziplin, Teamgeist und sportliche Verantwortung. Der Sport gibt ihm Struktur, Halt und ein soziales Umfeld, das ihn unterstützt und schätzt.

Magomed hat eine feste Beziehung, viele Freunde, Nachbarn und Unterstützer, die sich für ihn einsetzen. Er ist ein ruhiger, respektvoller und hilfsbereiter Mensch, der sich hier ein Leben aufgebaut hat.

Wir fordern daher die zuständigen Behörden und politischen Entscheidungsträger auf, den Fall von Magomed Israpilov als humanitären Härtefall anzuerkennen und ihm ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren.

Eine Abschiebung würde nicht nur sein Leben zerstören, sondern auch seine Mutter, seine Partnerin, seinen Verein und sein gesamtes soziales Umfeld schwer treffen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie uns, Magomed vor der Abschiebung zu schützen.
Jede Unterschrift zählt.

2.124

Das Problem

Magomed Israpilov lebt seit fast sieben Jahren in Deutschland. Er spricht fließend Deutsch, ist vollständig integriert und ein geschätzter Teil unserer Gemeinschaft. Trotzdem droht ihm nun die Abschiebung nach Russland – ein Land, in dem er keine Perspektive und kein sicheres Umfeld hat.

Magomed lebt gemeinsam mit seiner Mutter in Braunschweig und unterstützt sie täglich im Alltag. Er begleitet sie zu Arztterminen, erledigt Einkäufe, hilft im Haushalt und ist ihre wichtigste Bezugsperson. Ohne ihn wäre sie in vielen Bereichen auf sich allein gestellt. Eine Abschiebung würde sie in eine existenzielle Notlage bringen.

Neben seiner familiären Verantwortung ist Magomed professioneller MMA‑Kämpfer. Er trainiert seit Jahren in Deutschland, ist in seinem Verein fest eingebunden und zeigt dort Disziplin, Teamgeist und sportliche Verantwortung. Der Sport gibt ihm Struktur, Halt und ein soziales Umfeld, das ihn unterstützt und schätzt.

Magomed hat eine feste Beziehung, viele Freunde, Nachbarn und Unterstützer, die sich für ihn einsetzen. Er ist ein ruhiger, respektvoller und hilfsbereiter Mensch, der sich hier ein Leben aufgebaut hat.

Wir fordern daher die zuständigen Behörden und politischen Entscheidungsträger auf, den Fall von Magomed Israpilov als humanitären Härtefall anzuerkennen und ihm ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren.

Eine Abschiebung würde nicht nur sein Leben zerstören, sondern auch seine Mutter, seine Partnerin, seinen Verein und sein gesamtes soziales Umfeld schwer treffen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie uns, Magomed vor der Abschiebung zu schützen.
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