Erfolg

HELFT ENDLICH diesem armen Hund!!!!

Diese Petition war mit 566 Unterstützer/innen erfolgreich!


Dieser knapp 2-jährige Rottweiler wird seit August 2016 in erbärmlichen Verhältnissen gehalten. 

Wie ihr dem Bild (und es gibt mehr davon!) entnehmen könnt, liegt der Hund in Haufen seines eigenen Kots. Und das, wo jeder von uns weiß, dass Hunde niemals ihr eigenes Revier verschmutzen, es sei denn, sie sind dazu gezwungen. Und das ist dieser Hund. Er ist dazu gezwungen, seine Notdurft in seinem jämmerlichen Verlies zu verrichten, weil er da so gut wie NIE rauskommt. 

Als der Besitzer sich den Hund im Sommer 2016 anschaffte, heulte, jammerte, bellte, flehte, winselte dieser, damals kleine, ca. 12 Wochen alte Welpe wochenlang Tag und Nacht vor sich hin bis er heiser war. Schon damals habe ich die Behörden eingeschaltet und um Hilfe gebeten. Es war nämlich nicht der erste Hund, den dieser Mann zugrunde gerichtet hat. Vorher besaß er einen Schäferhund, welcher auf selbe Art gehalten wurde und Tag und Nacht bellte. Irgendwann war dieser Hund weg, wir dachten unsere Unterschriftslisten aus der Nachbarschaft, Anzeigen bei der Polizei und Veterinäramt hätten Erfolg gebracht. Wie sich herausstellte, war dem aber nicht so. Er hatte den Hund selbst abgegeben, um ihn durch den Rottweiler zu ersetzen… 

Inzwischen ist der Hund gebrochen, apathisch, unterernährt. Er steht nicht mal mehr auf, wenn man sich dem Zwinger nähert. In §2 Abs. 1 der Tierschutz-Hundeverordnung heißt es: „Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.“ 

Dieser Hund hat keinerlei Sozialkontakte zu Menschen oder Artgenossen. Gestern herrschten 25 Grad und Sonnenschein, sein Wassernapf war leer. Futter hatte er ebenfalls keins im Zwinger. Die Fotos habe ich abends 19 Uhr gemacht, der Besitzer war nicht da, so wie die meiste Zeit des Tages nicht. 

Der Hund vegetiert vor sich hin! 

In den meisten Situationen habe ich den Besitzer (alleinstehend) alkoholisiert vorgefunden. Vernünftige Unterhaltungen mit ihm sind nicht möglich. Er rechtfertigt seine Haltung und sieht kein Fehlverhalten. In seinen Augen benötigt ein Hund keine Sozialkontakte und eine Bindung zum Halter ist seinerseits nicht gewünscht. Er habe sich den Hund als Wachhund angeschafft. Ich frage mich, wie dieser arme eingesperrte Hund ein Grundstück bewachen soll? 

Das Veterinäramt war auf unterschiedliche Anzeigen hin mehrfach ANGEMELDET vor Ort. Jedes Mal hatte sich der Besitzer darauf vorbereitet, von der einsichtigen Seite gezeigt und vorher den Zwinger gründlich gereinigt. Deshalb tun die Behörden nichts! Die Maße des Zwingers entsprechen der Norm, das ist doch eine tolle Sache! 

Meine Bilder zeigen die Realität! 

Was muss passieren, damit die Behörden einschreiten? Muss der Hund in seiner Verzweiflung erst Schaden anrichten, damit ein Aufschrei durch die Medien geht? Passiert immer erst dann etwas, wenn ein Mensch zu Schaden kommt?


Dieses Tier leidet! Es verdient ein artgerechtes Leben!!!

Und dieser Mann darf nie wieder einen Hund halten. Bitte sorgt dafür, dass der Hund in gute Hände kommt und eine Chance erhält!



Heute: Jana verlässt sich auf Sie

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