Bundesweite Schließung von Zahnarztpraxen zur Eindämmung des Coronavirus!

Das Problem

Ich bin Zahnmedizinische Fachangestellte und arbeite täglich trotz des Coronavirus-Ausbruches wenige cm vom Gesicht unserer Patienten entfernt! Wir können nicht auf Abstand gehen. Der feine Sprühnebel, der z.B. beim Bohren oder bei der Benutzung von AirFlow entsteht, verteilt sich im kompletten Raum. Den Zahnärzten und uns stehen noch nicht mal vernünftige Schutzmasken zur Verfügung!  

Wenn man dann bedenkt, dass die Erkrankten in den ersten 10 Tagen nach Infektion völlig symptomlos sein können, kann man sich ausmalen wohin es führen wird wenn sich nichts ändert! Kaum eine andere Personengruppe ist einem derart hohen Infektionsrisiko ausgesetzt! Ist das in der aktuellen Situation wirklich notwendig? 

Ich fordere, dass alle Zahnarztpraxen sofort geschlossen werden! So hätten auch die Kliniken und Hausärzte mehr Handschuhe und Mundschutz zur Verfügung. 

Natürlich muss eine Notfallversorgung für Schmerzpatienten weiterhin gewährleistet sein, keine Frage! Aber dafür könnte man die Praxen auch nach Notdienstplan arbeiten lassen, dann müssten wir auch tatsächlich nur Schmerzpatienten behandeln und uns nicht zusätzlich noch für Prophylaxemaßnahmen und kosmetische Behandlungen diesem hohen Infektionsrisiko aussetzen. 

Das neuste Statement der KZBV und BZÄK ist ein schlechter Witz! Und zeigt umso mehr, wie wichtig es ist, dass wir zusammenhalten und kämpfen!

Frankreich und Belgien haben die Zahnarztpraxen jetzt geschlossen! In Spanien und Portugal können die Ärzte nicht mehr behandeln, da es noch nicht mal mehr normalen Mundschutz und Handschuhe gibt. Liebe Regierung, wie lange wollt ihr uns noch hängen lassen? 

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Nadine SchwickertPetitionsstarter*inIch bin 34, wohne in Hürth und arbeite in einer Zahnarztpraxis in Köln Ehrenfeld.
Diese Petition hat 75.539 Unterschriften erreicht

Das Problem

Ich bin Zahnmedizinische Fachangestellte und arbeite täglich trotz des Coronavirus-Ausbruches wenige cm vom Gesicht unserer Patienten entfernt! Wir können nicht auf Abstand gehen. Der feine Sprühnebel, der z.B. beim Bohren oder bei der Benutzung von AirFlow entsteht, verteilt sich im kompletten Raum. Den Zahnärzten und uns stehen noch nicht mal vernünftige Schutzmasken zur Verfügung!  

Wenn man dann bedenkt, dass die Erkrankten in den ersten 10 Tagen nach Infektion völlig symptomlos sein können, kann man sich ausmalen wohin es führen wird wenn sich nichts ändert! Kaum eine andere Personengruppe ist einem derart hohen Infektionsrisiko ausgesetzt! Ist das in der aktuellen Situation wirklich notwendig? 

Ich fordere, dass alle Zahnarztpraxen sofort geschlossen werden! So hätten auch die Kliniken und Hausärzte mehr Handschuhe und Mundschutz zur Verfügung. 

Natürlich muss eine Notfallversorgung für Schmerzpatienten weiterhin gewährleistet sein, keine Frage! Aber dafür könnte man die Praxen auch nach Notdienstplan arbeiten lassen, dann müssten wir auch tatsächlich nur Schmerzpatienten behandeln und uns nicht zusätzlich noch für Prophylaxemaßnahmen und kosmetische Behandlungen diesem hohen Infektionsrisiko aussetzen. 

Das neuste Statement der KZBV und BZÄK ist ein schlechter Witz! Und zeigt umso mehr, wie wichtig es ist, dass wir zusammenhalten und kämpfen!

Frankreich und Belgien haben die Zahnarztpraxen jetzt geschlossen! In Spanien und Portugal können die Ärzte nicht mehr behandeln, da es noch nicht mal mehr normalen Mundschutz und Handschuhe gibt. Liebe Regierung, wie lange wollt ihr uns noch hängen lassen? 

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Nadine SchwickertPetitionsstarter*inIch bin 34, wohne in Hürth und arbeite in einer Zahnarztpraxis in Köln Ehrenfeld.

Die Entscheidungsträger*innen

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung / Bundeszahnärztekammer
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung / Bundeszahnärztekammer

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