

Stoppt den Bullenstall für 599 Tiere in Oppenwehe - Petition gegen Bauantrag
The Issue
Ställe für 599 solcher Tiere will ein externer Investor an der Tielger Allee in Oppenwehe bauen. Das sorgt derzeit für große Aufregung im Ort - Ein solcher Stall ist weder moralisch noch ethisch in der heutigen Situation vertretbar!
Wie von der Kreis-Zeitung berichtet, will der Investor Bullenställe für 599 Tiere, außerdem eine Strohlagerhalle sowie vier Futtersilos auf dem Oppenweher Grundstück errichten. Entsprechende Anträge liegen der Genehmigungsbehörde – dem Kreis Minden-Lübbecke – bereits vor. Im Zuge dieses Verfahrens hat das Kreisbauamt die Gemeinde Stemwede um eine Stellungnahme zu dem Bauantrag gebeten. Gleichzeitig bittet das Kreisbauamt um das so genannte „Erteilen des gemeindlichen Einvernehmens“. Fest steht: Die Gemeinde Stemwede hat kaum Einfluss auf das Verfahren. Ihre Stellungnahme und das „gemeindliche Einvernehmen ja oder nein“ seien allerdings ein „stumpfes Schwert“, wie Bürgermeister Kai Abruszat dieser Zeitung im Vorfeld der Sitzung berichtet hatte.
Versagt die Gemeinde ihr „Einvernehmen“, kann der Kreis dasselbe einfach ersetzen, wenn keine triftigen Gründe zur Ablehnung des Bauantrages vorliegen.
Aus diesem Grund wird deine Unterschrift und ein überregionales Aufsehen gebraucht, um den Antrag zu stoppen!
Petition Closed
The Issue
Ställe für 599 solcher Tiere will ein externer Investor an der Tielger Allee in Oppenwehe bauen. Das sorgt derzeit für große Aufregung im Ort - Ein solcher Stall ist weder moralisch noch ethisch in der heutigen Situation vertretbar!
Wie von der Kreis-Zeitung berichtet, will der Investor Bullenställe für 599 Tiere, außerdem eine Strohlagerhalle sowie vier Futtersilos auf dem Oppenweher Grundstück errichten. Entsprechende Anträge liegen der Genehmigungsbehörde – dem Kreis Minden-Lübbecke – bereits vor. Im Zuge dieses Verfahrens hat das Kreisbauamt die Gemeinde Stemwede um eine Stellungnahme zu dem Bauantrag gebeten. Gleichzeitig bittet das Kreisbauamt um das so genannte „Erteilen des gemeindlichen Einvernehmens“. Fest steht: Die Gemeinde Stemwede hat kaum Einfluss auf das Verfahren. Ihre Stellungnahme und das „gemeindliche Einvernehmen ja oder nein“ seien allerdings ein „stumpfes Schwert“, wie Bürgermeister Kai Abruszat dieser Zeitung im Vorfeld der Sitzung berichtet hatte.
Versagt die Gemeinde ihr „Einvernehmen“, kann der Kreis dasselbe einfach ersetzen, wenn keine triftigen Gründe zur Ablehnung des Bauantrages vorliegen.
Aus diesem Grund wird deine Unterschrift und ein überregionales Aufsehen gebraucht, um den Antrag zu stoppen!
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Petition created on February 28, 2021