Nutzt das leerstehende Hersbrucker Krankenhaus als Wohnraum für ukrainische Flüchtlinge

Das Problem

Das seit nunmehr drei Jahren leerstehende Krankenhaus Hersbruck bietet genug Raum, um den Kriegsflüchtenden einen ersten kurzfristigen Wohnraum zu bieten. Das Krankenhaus umfasste früher 60 Betten, mit eigenen Nasszellen in den Zimmern. Die Stadt Hersbruck gab zusammen mit den Krankenhäusern des Nürnberger Landkreises am 09.03.2022 eine Pressemitteilung heraus, dass

"[...]aufgrund der langen Stilllegung eine kurz- und mittelfristige Wiederinbetriebnahme des Krankenhausgebäudes, insbesondere der Haustechnik und des Sanitärbereiches, nicht möglich [sei]."


Die Stilllegung als Argument für die Nichtinbetriebnahme?
Belege werden hierzu allerdings keine angeführt. Ist es nicht unsere Aufgabe als Gesellschaft, gerade in den unmenschlichsten Zeiten, solidarisch für einander da zu sein und das Unmögliche möglich zu machen? Wir sollten nicht aufgeben, ohne es zu probieren! So ließen sich für eine kurzfristige Nutzung, gerade in diesen Krisenzeiten, sicherlich Spendengelder der starken Hersbrucker Familienunternehmen, als auch von privaten Personen sammeln, sowie die Tatkraft von freiwilligen Helfern nutzen, um zumindest einen Teil des Krankenhauses umzunutzen. Lasst uns selbst beweisen, dass wir zu mehr fähig sind. Lasst uns solidarisch handeln und helfen!

Diese Petition hat 1.650 Unterschriften erreicht

Das Problem

Das seit nunmehr drei Jahren leerstehende Krankenhaus Hersbruck bietet genug Raum, um den Kriegsflüchtenden einen ersten kurzfristigen Wohnraum zu bieten. Das Krankenhaus umfasste früher 60 Betten, mit eigenen Nasszellen in den Zimmern. Die Stadt Hersbruck gab zusammen mit den Krankenhäusern des Nürnberger Landkreises am 09.03.2022 eine Pressemitteilung heraus, dass

"[...]aufgrund der langen Stilllegung eine kurz- und mittelfristige Wiederinbetriebnahme des Krankenhausgebäudes, insbesondere der Haustechnik und des Sanitärbereiches, nicht möglich [sei]."


Die Stilllegung als Argument für die Nichtinbetriebnahme?
Belege werden hierzu allerdings keine angeführt. Ist es nicht unsere Aufgabe als Gesellschaft, gerade in den unmenschlichsten Zeiten, solidarisch für einander da zu sein und das Unmögliche möglich zu machen? Wir sollten nicht aufgeben, ohne es zu probieren! So ließen sich für eine kurzfristige Nutzung, gerade in diesen Krisenzeiten, sicherlich Spendengelder der starken Hersbrucker Familienunternehmen, als auch von privaten Personen sammeln, sowie die Tatkraft von freiwilligen Helfern nutzen, um zumindest einen Teil des Krankenhauses umzunutzen. Lasst uns selbst beweisen, dass wir zu mehr fähig sind. Lasst uns solidarisch handeln und helfen!

Die Entscheidungsträger*innen

Krankenhäuser Nürnberger Land
Krankenhäuser Nürnberger Land
Stadt Hersbruck
Stadt Hersbruck

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