

Laut einer am Mittwoch veröffentlichten UN-Studie sind der Fleischkonsum und die intensive Landwirtschaft die weltweit größten Naturzerstörer. Nie sei der Verlust von Lebensräumen und biologischer Vielfalt so dramatisch gewesen wie in den vergangenen 50 Jahren, warnen die Autoren. Ihre Forderung: Die Menschheit müsse ihre Ernährung auf pflanzliche statt auf tierische Eiweißträger umstellen. Die Ergebnisse der Studie bestätigen die Forderungen des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. Um diesen überfälligen Paradigmenwechsel voranzubringen, fordert der Tierrechtsverband eine Gesamtstrategie für eine Agrar- und Ernährungswende.
Hier lesen Sie die komplette Pressemitteilung: https://www.tierrechte.de/2021/02/04/04-februar-2020-un-studie-fleischkonsum-ist-haupttreiber-der-naturzerstoerung/?fbclid=IwAR2ROOTOHqLfaqI7vzXUkF2E9RNqay1ynDmar3rrqhPcuzzZwFK16a58CDQ