Kleinen Kitas droht das Aus!


Kleinen Kitas droht das Aus!
Das Problem
Eingruppige Elterninitiativen spielen eine wesentliche Rolle in unserem Bildungswesen. Sie bieten nicht nur einen einzigartigen Bildungsansatz, sondern auch eine individualisierte Betreuung und Förderung der Kinder. In einem bestehenden Bildungssystem, das oft überfüllt und unpersönlich ist, ermöglichen es diese Initiativen den Eltern, aktiv an der Gestaltung der Bildung ihrer Kinder teilzunehmen.
Leider sehen sich viele dieser Initiativen durch bürokratische Hürden und finanzielle Einschränkungen seit Jahren bedroht. Die Anforderungen, die von staatlicher Seite an diese kleinen Initiativen gestellt werden, sind oft unverhältnismäßig hoch und nicht auf die spezifischen Bedürfnisse eingruppiger Einrichtungen abgestimmt. In vielen Fällen führt dies dazu, dass diese Initiativen schließen müssen, was nicht nur den Bildungsweg der betroffenen Kinder beeinträchtigt, sondern auch das Engagement und die Arbeit vieler Eltern zunichtemacht.
Konkret: Erhalt von drei Kitas in Mönchengladbach
In Mönchengladbach sind aktuell drei Elterninitiativen (Eltern-Kind-Gruppe Schabernack e.V, Kindertagesstätte Butterblume e.V und KITA Stadtwaldräuber e.V) die unter dem Dachverband Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW e.V stehen, von Schließungen bedroht. Dabei handelt es sich um kleine, eingruppige Kitas, die vor allem für Familien mit besonderem Betreuungsbedarf eine wichtige Rolle spielen. Das Land will eine Förderung für lange bestehende, eingruppige Kitas streichen, wenn das neue Kinderbildungsgesetz für NRW wie vorgesehen, im Sommer 2027, in Kraft treten soll.
Durch die geplanten Maßnahmen würden mindestens 65 Kinder ihren bestehenden oder dringend benötigten Kitaplatz in Mönchengladbach verlieren. Für ganz NRW, die unter dem Dach des Paritätischen stehen, belaufen sich die Zahlen auf 4840 Betreuungsplätze. Für diese Familien gibt es keine gleichwertigen Alternativen, da andere Kitas bereits überlastet sind oder die notwendige individuelle Betreuung nicht leisten können.
Die betroffenen Kitas leisten wertvolle pädagogische Arbeit, fördern soziale Teilhabe und entlasten Familien spürbar. Eine Streichung der Förderung würde nicht nur Kinder und Eltern treffen, sondern langfristig auch das soziale Gefüge der Stadt schwächen.
Wir fordern den Erhalt und die ausreichende Finanzierung aller Kitas in Nordrhein-Westfalen, damit kein Kind und keine Familie ohne notwendige Betreuung zurückbleibt.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Fortbestand und die Qualität der eingruppigen Elterninitiativen zu sichern!
Eltern-Kind-Gruppe Schabernack e.V
Kindertagesstätte Butterblume e.V
KITA Stadtwaldräuber e.V
9.481
Das Problem
Eingruppige Elterninitiativen spielen eine wesentliche Rolle in unserem Bildungswesen. Sie bieten nicht nur einen einzigartigen Bildungsansatz, sondern auch eine individualisierte Betreuung und Förderung der Kinder. In einem bestehenden Bildungssystem, das oft überfüllt und unpersönlich ist, ermöglichen es diese Initiativen den Eltern, aktiv an der Gestaltung der Bildung ihrer Kinder teilzunehmen.
Leider sehen sich viele dieser Initiativen durch bürokratische Hürden und finanzielle Einschränkungen seit Jahren bedroht. Die Anforderungen, die von staatlicher Seite an diese kleinen Initiativen gestellt werden, sind oft unverhältnismäßig hoch und nicht auf die spezifischen Bedürfnisse eingruppiger Einrichtungen abgestimmt. In vielen Fällen führt dies dazu, dass diese Initiativen schließen müssen, was nicht nur den Bildungsweg der betroffenen Kinder beeinträchtigt, sondern auch das Engagement und die Arbeit vieler Eltern zunichtemacht.
Konkret: Erhalt von drei Kitas in Mönchengladbach
In Mönchengladbach sind aktuell drei Elterninitiativen (Eltern-Kind-Gruppe Schabernack e.V, Kindertagesstätte Butterblume e.V und KITA Stadtwaldräuber e.V) die unter dem Dachverband Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW e.V stehen, von Schließungen bedroht. Dabei handelt es sich um kleine, eingruppige Kitas, die vor allem für Familien mit besonderem Betreuungsbedarf eine wichtige Rolle spielen. Das Land will eine Förderung für lange bestehende, eingruppige Kitas streichen, wenn das neue Kinderbildungsgesetz für NRW wie vorgesehen, im Sommer 2027, in Kraft treten soll.
Durch die geplanten Maßnahmen würden mindestens 65 Kinder ihren bestehenden oder dringend benötigten Kitaplatz in Mönchengladbach verlieren. Für ganz NRW, die unter dem Dach des Paritätischen stehen, belaufen sich die Zahlen auf 4840 Betreuungsplätze. Für diese Familien gibt es keine gleichwertigen Alternativen, da andere Kitas bereits überlastet sind oder die notwendige individuelle Betreuung nicht leisten können.
Die betroffenen Kitas leisten wertvolle pädagogische Arbeit, fördern soziale Teilhabe und entlasten Familien spürbar. Eine Streichung der Förderung würde nicht nur Kinder und Eltern treffen, sondern langfristig auch das soziale Gefüge der Stadt schwächen.
Wir fordern den Erhalt und die ausreichende Finanzierung aller Kitas in Nordrhein-Westfalen, damit kein Kind und keine Familie ohne notwendige Betreuung zurückbleibt.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Fortbestand und die Qualität der eingruppigen Elterninitiativen zu sichern!
Eltern-Kind-Gruppe Schabernack e.V
Kindertagesstätte Butterblume e.V
KITA Stadtwaldräuber e.V
9.481
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 19. Dezember 2025 erstellt