Klare Grenzen in Kitas: Für den Schutz der kindlichen Intimsphäre


Klare Grenzen in Kitas: Für den Schutz der kindlichen Intimsphäre
Das Problem
In immer mehr Einrichtungen werden sogenannte „Körpererkundungsräume“ oder ähnliche Konzepte eingeführt, in denen Kinder dazu angehalten oder ermutigt werden, sich gegenseitig nackt zu zeigen oder ihre Intimbereiche zu erkunden.
Auch wenn kindliche Neugier ein natürlicher Teil der Entwicklung ist, darf dies niemals pädagogisch organisiert, bewusst gefördert oder in dafür vorgesehenen Räumen normalisiert werden.
Kinder in diesem Alter sind besonders schutzbedürftig. Sie können Grenzen oft noch nicht klar erkennen oder ausdrücken. Genau deshalb ist es die Aufgabe von pädagogischen Fachkräften, Sicherheit, Orientierung und klare Grenzen zu vermitteln - und nicht, intime Situationen aktiv zu ermöglichen.
Wir fordern daher:
- Ein ausdrückliches Verbot von organisierten oder eingerichteten „Körpererkundungsräumen“ in Kindertagesstätten
- Keine pädagogische Anleitung oder Förderung von gegenseitiger Intimerkundung unter Kindern
- Klare, bundesweit einheitliche Schutzkonzepte zum Thema kindliche Grenzen und Intimsphäre
- Verpflichtende Transparenz gegenüber Eltern bei sensiblen pädagogischen Inhalten
- Stärkere Kontrolle durch Aufsichtsbehörden
Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in Kitas geschützt werden und ihre Intimsphäre respektiert wird.
Kindliche Entwicklung darf nicht als Begründung genutzt werden, um Grenzen zu überschreiten.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unserer Kinder.
Jetzt unterschreiben und teilen!
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Das Problem
In immer mehr Einrichtungen werden sogenannte „Körpererkundungsräume“ oder ähnliche Konzepte eingeführt, in denen Kinder dazu angehalten oder ermutigt werden, sich gegenseitig nackt zu zeigen oder ihre Intimbereiche zu erkunden.
Auch wenn kindliche Neugier ein natürlicher Teil der Entwicklung ist, darf dies niemals pädagogisch organisiert, bewusst gefördert oder in dafür vorgesehenen Räumen normalisiert werden.
Kinder in diesem Alter sind besonders schutzbedürftig. Sie können Grenzen oft noch nicht klar erkennen oder ausdrücken. Genau deshalb ist es die Aufgabe von pädagogischen Fachkräften, Sicherheit, Orientierung und klare Grenzen zu vermitteln - und nicht, intime Situationen aktiv zu ermöglichen.
Wir fordern daher:
- Ein ausdrückliches Verbot von organisierten oder eingerichteten „Körpererkundungsräumen“ in Kindertagesstätten
- Keine pädagogische Anleitung oder Förderung von gegenseitiger Intimerkundung unter Kindern
- Klare, bundesweit einheitliche Schutzkonzepte zum Thema kindliche Grenzen und Intimsphäre
- Verpflichtende Transparenz gegenüber Eltern bei sensiblen pädagogischen Inhalten
- Stärkere Kontrolle durch Aufsichtsbehörden
Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in Kitas geschützt werden und ihre Intimsphäre respektiert wird.
Kindliche Entwicklung darf nicht als Begründung genutzt werden, um Grenzen zu überschreiten.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unserer Kinder.
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Petition am 10. April 2026 erstellt