Klappbrotpreisbremse (auch für vegetarische Döner)


Klappbrotpreisbremse (auch für vegetarische Döner)
Das Problem
Diese Petition bezieht sich auf die Klappbrotproblematik. Im Volksmund auch gerne als Faltbrot, Kebab oder Döner bezeichnet. Mein Kumpel Paul hat heute 11€ für einen Döner und einen Dürüm bezahlt. Dabei ist ihm eine kleine Träne über die Wange gelaufen.
Außerdem ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass mit Klappbrot auch gemeint sind:
- vegetarische Döner
- vegane Döner
- Dürüm
- Gemüsedöner
- Falafel
- und andere Speisen auf die Hand
Nicht eingeschlossen ist:
- Döner Hawaii
Wir lesen es alle jeden Tag, die Energiekosten steigen, die Spritpreise erreichen ein neues Rekordhoch. Ich plädiere nicht dafür, dass diese Sorgen nicht ernst genommen werden, doch ich möchte eben auch darauf aufmerksam machen dass nicht nur Autos Energie brauchen. Auch wir Menschen brauchen eben diese.
Sprit kann man nicht trinken, ein Sterni (Bier) schon. Und gerade auch leckere Speisen auf die Hand liefern uns Energie für den Tag.
Und dies ist eine Angelegenheit, die uns alle betrifft. Wir alle brauchen Kraftstoff, um gut durch den Tag zu kommen. Denn wir sind diejenigen, die dieses Land zusammen halten. Und nicht jeder hat das Glück mit Kochkünsten, einer eigenen Küche, Zeit oder Geld gesegnet zu sein. Deswegen sind die meisten von uns auf der Suche nach schnell verfügbarer Nahrung im Dschungel der Stadt.
Also fordern wir drastische Maßnahmen zur Sicherung der Grundversorgung mit Klappbrot.
Unsere Gesellschaft subventioniert den Abbau von Kohle, das Spitzengehalt Deutscher Bahn Manager, Mineralöl, vermögende Erben und indirekt auch Großkonzerne denen wir es möglich machen ihre Milliardenumsätze elegant über das Ausland zu versteuern.
Wir fordern dass zukünftig auch mein Döner subventioniert wird und dein Döner und Pauls Döner und eine fest definierte Klappbrotpreisbremse den möglichen Höchstpreis für einen Döner definiert.
Wichtig ist dabei natürlich (und ich wurde noch einmal darum gebeten darauf hinzuweisen), dass die Klappbrotpreisbremse solidarisch vom Staat übernommen wird und nicht die Gastronomen in die Knie zwingt.

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Das Problem
Diese Petition bezieht sich auf die Klappbrotproblematik. Im Volksmund auch gerne als Faltbrot, Kebab oder Döner bezeichnet. Mein Kumpel Paul hat heute 11€ für einen Döner und einen Dürüm bezahlt. Dabei ist ihm eine kleine Träne über die Wange gelaufen.
Außerdem ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass mit Klappbrot auch gemeint sind:
- vegetarische Döner
- vegane Döner
- Dürüm
- Gemüsedöner
- Falafel
- und andere Speisen auf die Hand
Nicht eingeschlossen ist:
- Döner Hawaii
Wir lesen es alle jeden Tag, die Energiekosten steigen, die Spritpreise erreichen ein neues Rekordhoch. Ich plädiere nicht dafür, dass diese Sorgen nicht ernst genommen werden, doch ich möchte eben auch darauf aufmerksam machen dass nicht nur Autos Energie brauchen. Auch wir Menschen brauchen eben diese.
Sprit kann man nicht trinken, ein Sterni (Bier) schon. Und gerade auch leckere Speisen auf die Hand liefern uns Energie für den Tag.
Und dies ist eine Angelegenheit, die uns alle betrifft. Wir alle brauchen Kraftstoff, um gut durch den Tag zu kommen. Denn wir sind diejenigen, die dieses Land zusammen halten. Und nicht jeder hat das Glück mit Kochkünsten, einer eigenen Küche, Zeit oder Geld gesegnet zu sein. Deswegen sind die meisten von uns auf der Suche nach schnell verfügbarer Nahrung im Dschungel der Stadt.
Also fordern wir drastische Maßnahmen zur Sicherung der Grundversorgung mit Klappbrot.
Unsere Gesellschaft subventioniert den Abbau von Kohle, das Spitzengehalt Deutscher Bahn Manager, Mineralöl, vermögende Erben und indirekt auch Großkonzerne denen wir es möglich machen ihre Milliardenumsätze elegant über das Ausland zu versteuern.
Wir fordern dass zukünftig auch mein Döner subventioniert wird und dein Döner und Pauls Döner und eine fest definierte Klappbrotpreisbremse den möglichen Höchstpreis für einen Döner definiert.
Wichtig ist dabei natürlich (und ich wurde noch einmal darum gebeten darauf hinzuweisen), dass die Klappbrotpreisbremse solidarisch vom Staat übernommen wird und nicht die Gastronomen in die Knie zwingt.

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Petition am 22. März 2022 erstellt