Kindeswohl vor Täterrechten – Keine Toleranz für Straftäter


Kindeswohl vor Täterrechten – Keine Toleranz für Straftäter
Das Problem
Das ist mir passiert
Ich bin die Mutter eines Kindes, das vor Missbrauch geschützt werden sollte. Doch das System hat uns im Stich gelassen.
Es zwingt mein Kind, mich und somit meine ganze Familie sich mit einem Straftäter jahrelang auseinanderzusetzen. Einem Mann, der nachweislich im Besitz von Missbrauchsmaterial war. Einem Mann, der sich bewusst dafür entschieden hat, unvorstellbares Leid von Kindern zu konsumieren.
Die Konsequenz für mich? Ein jahrelanger Kampf gegen ein System, das nicht für den Schutz der Kinder, sondern für die Rechte des Täters arbeitet.
Statt ihn aus unserem Leben zu entfernen, werde ich gewungen mein Kind zu Umgängen mit ihm zu bringen. Muss ertragen, wie er alles verharmlost, sich als Opfer darstellt, die Verantwortung abgibt. Das Jugendamt empfahl, ihm das Sorgerecht zu entziehen. Doch der Verfahrensbeistand entschied: „Ein Kind braucht beide Eltern. Ob pädophil oder nicht."
Das Gericht? - Entsprach dem Wunsch des Täters auf Umgang.
Ich zahle zehntausende Euro für Anwälte, Gutachten, Verfahren, um mein Kind zu schützen – während er sein Leben weiter ohne nennenswerte Konsequenzen lebt und weiterhin Anspruch auf mein Kind hat.
Das ist mir passiert – und es passiert jeden Tag unzähligen Betroffenen. Selbst wenn ein Elternteil straffällig wird, schützt das System nicht die Opfer, sondern den Täter. Statt Schutz gibt es finanzielle und emotionale Ausbeutung – und eine Justiz, die dabei zusieht.
Über die Petition
Unsere Petition fordert eine drastische und unverzügliche Änderung im Umgang mit Straftätern innerhalb des Familienrechts und des Kinderschutzes. Es ist an der Zeit, dass wir das Wohl der Kinder über die Rechte von Tätern stellen, insbesondere in Fällen, in denen Straftaten wie der Besitz und die Verbreitung von Missbrauchsmaterial nachgewiesen wurden. Es ist absolut untragbar, dass Straftäter, die schwerwiegende Straftaten gegen Kinder begangen haben, weiterhin Einfluss auf das Leben ihrer eigenen Kinder nehmen dürfen. Kinder dürfen nicht das Opfer von Systemen werden, die Täterrechte schützen und ihr Wohl gefährden.
Das Anliegen
In der aktuellen Gesetzeslage können Straftäter, die nachweislich schwere Vergehen begangen haben, weiterhin Einfluss auf das Leben von Kindern nehmen – sei es durch das Sorgerecht oder durch Umgangsrechte, obwohl ihr Verhalten eine akute Gefährdung darstellt. Besonders in Fällen, in denen ein Elternteil sich eines schwerwiegenden Verbrechens schuldig gemacht hat, wie der Konsum von Kinderpornografie oder andere Straftaten im Bereich des sexuellen Missbrauchs, wird oftmals zu wenig getan, um das Kind zu schützen.
Aktuell können diese Täter in vielen Fällen weiterhin um Umgangsrechte kämpfen, ohne dass die Gefährdung des Kindeswohls genügend berücksichtigt wird. Das führt zu unzumutbaren und gefährlichen Situationen, die die psychische und körperliche Gesundheit der Kinder nachhaltig schädigen können.
Das Ziel der Petition
Mit dieser Petition fordern wir:
- Elternteile, die sich im Besitz von Missbrauchsmaterial befinden und Kinderleid konsumieren, dürfen kein Recht auf Umgang oder Sorgerecht ausüben – das Kindeswohl ist ausreichend gefährdet, um jegliche Rechte dieser Elternteile zu entziehen. Ein solches Verhalten kann nicht rehabilitiert werden und stellt eine dauerhafte Gefährdung dar.
- Sorgerechtsentscheidungen dürfen nicht mehr auf Grundlage von Täterrechten getroffen werden, sondern müssen einzig und allein das Wohl des Kindes in den Vordergrund stellen. Kein Kind darf unter den Einflüssen eines Straftäters aufwachsen müssen, selbst wenn dieser sich bemüht, ein „guter“ Elternteil zu sein.
- Alle Kinder, die in einem Umfeld aufwachsen, in dem ein Elternteil ein schweres Vergehen begangen hat, müssen sofort und umfassend geschützt werden. Es darf keine Toleranz gegenüber Straftätern geben, deren Handlungen das Leben ihrer Kinder für immer beeinträchtigen.
- Der Umgang mit einem verurteilten Straftäter muss strikt kontrolliert und auf das absolute Minimum reduziert werden – und das nur unter extremen Auflagen und nach vollständiger Aufklärung über die Risiken für das Kind.
- Der Staat muss die finanziellen Kosten für Gutachten, Anwälte und Gerichtsverfahren übernehmen, wenn der betroffene Elternteil nachweisen kann, dass das Kindeswohl gefährdet ist – insbesondere in Fällen, in denen ein Elternteil seine Rechte missbraucht, um das Wohl des Kindes zu gefährden. Es ist nicht hinnehmbar, dass betroffene Eltern zusätzlich zur emotionalen Belastung auch mit hohen Kosten für Gutachten und rechtliche Schritte belastet werden, um den Schutz ihrer Kinder zu gewährleisten.
Warum ist diese Petition wichtig?
Es geht um die Kinder, die in einem System aufwachsen, das sie schützen sollte, es aber oft nicht tut. Wenn ein Elternteil sich schwerwiegender Straftaten schuldig gemacht hat – und besonders wenn es um Kindesmissbrauch geht – muss der Schutz des Kindes oberste Priorität haben. Niemand darf sich weiterhin das Recht herausnehmen, über das Leben eines Kindes zu entscheiden, wenn die Gefahr besteht, dass das Kind zu einem weiteren Opfer wird.
Unsere Petition ist ein klarer Appell an die Gesellschaft, an die Politik und an die Institutionen: Kinder sind keine „Besitzstände“ von Eltern, sondern eigenständige Menschen, die einen unantastbaren Anspruch auf Schutz haben. Niemand, der Kindesmissbrauch begangen hat oder sich im Besitz von Missbrauchsmaterial befindet, sollte je wieder das Recht auf Kontakt zu einem Kind haben.
Wir fordern einen klaren Paradigmenwechsel: Es kann keine Rehabilitation für solche Straftäter geben, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Es ist Zeit, das System endlich so zu ändern, dass Kinder nicht länger die Leidtragenden sind, wenn Eltern ihre Rechte missbrauchen.
Unterschreibe jetzt und setze ein Zeichen dafür, dass der Schutz von Kindern und Betroffenen endlich über den Täterschutz gestellt wird!

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Das Problem
Das ist mir passiert
Ich bin die Mutter eines Kindes, das vor Missbrauch geschützt werden sollte. Doch das System hat uns im Stich gelassen.
Es zwingt mein Kind, mich und somit meine ganze Familie sich mit einem Straftäter jahrelang auseinanderzusetzen. Einem Mann, der nachweislich im Besitz von Missbrauchsmaterial war. Einem Mann, der sich bewusst dafür entschieden hat, unvorstellbares Leid von Kindern zu konsumieren.
Die Konsequenz für mich? Ein jahrelanger Kampf gegen ein System, das nicht für den Schutz der Kinder, sondern für die Rechte des Täters arbeitet.
Statt ihn aus unserem Leben zu entfernen, werde ich gewungen mein Kind zu Umgängen mit ihm zu bringen. Muss ertragen, wie er alles verharmlost, sich als Opfer darstellt, die Verantwortung abgibt. Das Jugendamt empfahl, ihm das Sorgerecht zu entziehen. Doch der Verfahrensbeistand entschied: „Ein Kind braucht beide Eltern. Ob pädophil oder nicht."
Das Gericht? - Entsprach dem Wunsch des Täters auf Umgang.
Ich zahle zehntausende Euro für Anwälte, Gutachten, Verfahren, um mein Kind zu schützen – während er sein Leben weiter ohne nennenswerte Konsequenzen lebt und weiterhin Anspruch auf mein Kind hat.
Das ist mir passiert – und es passiert jeden Tag unzähligen Betroffenen. Selbst wenn ein Elternteil straffällig wird, schützt das System nicht die Opfer, sondern den Täter. Statt Schutz gibt es finanzielle und emotionale Ausbeutung – und eine Justiz, die dabei zusieht.
Über die Petition
Unsere Petition fordert eine drastische und unverzügliche Änderung im Umgang mit Straftätern innerhalb des Familienrechts und des Kinderschutzes. Es ist an der Zeit, dass wir das Wohl der Kinder über die Rechte von Tätern stellen, insbesondere in Fällen, in denen Straftaten wie der Besitz und die Verbreitung von Missbrauchsmaterial nachgewiesen wurden. Es ist absolut untragbar, dass Straftäter, die schwerwiegende Straftaten gegen Kinder begangen haben, weiterhin Einfluss auf das Leben ihrer eigenen Kinder nehmen dürfen. Kinder dürfen nicht das Opfer von Systemen werden, die Täterrechte schützen und ihr Wohl gefährden.
Das Anliegen
In der aktuellen Gesetzeslage können Straftäter, die nachweislich schwere Vergehen begangen haben, weiterhin Einfluss auf das Leben von Kindern nehmen – sei es durch das Sorgerecht oder durch Umgangsrechte, obwohl ihr Verhalten eine akute Gefährdung darstellt. Besonders in Fällen, in denen ein Elternteil sich eines schwerwiegenden Verbrechens schuldig gemacht hat, wie der Konsum von Kinderpornografie oder andere Straftaten im Bereich des sexuellen Missbrauchs, wird oftmals zu wenig getan, um das Kind zu schützen.
Aktuell können diese Täter in vielen Fällen weiterhin um Umgangsrechte kämpfen, ohne dass die Gefährdung des Kindeswohls genügend berücksichtigt wird. Das führt zu unzumutbaren und gefährlichen Situationen, die die psychische und körperliche Gesundheit der Kinder nachhaltig schädigen können.
Das Ziel der Petition
Mit dieser Petition fordern wir:
- Elternteile, die sich im Besitz von Missbrauchsmaterial befinden und Kinderleid konsumieren, dürfen kein Recht auf Umgang oder Sorgerecht ausüben – das Kindeswohl ist ausreichend gefährdet, um jegliche Rechte dieser Elternteile zu entziehen. Ein solches Verhalten kann nicht rehabilitiert werden und stellt eine dauerhafte Gefährdung dar.
- Sorgerechtsentscheidungen dürfen nicht mehr auf Grundlage von Täterrechten getroffen werden, sondern müssen einzig und allein das Wohl des Kindes in den Vordergrund stellen. Kein Kind darf unter den Einflüssen eines Straftäters aufwachsen müssen, selbst wenn dieser sich bemüht, ein „guter“ Elternteil zu sein.
- Alle Kinder, die in einem Umfeld aufwachsen, in dem ein Elternteil ein schweres Vergehen begangen hat, müssen sofort und umfassend geschützt werden. Es darf keine Toleranz gegenüber Straftätern geben, deren Handlungen das Leben ihrer Kinder für immer beeinträchtigen.
- Der Umgang mit einem verurteilten Straftäter muss strikt kontrolliert und auf das absolute Minimum reduziert werden – und das nur unter extremen Auflagen und nach vollständiger Aufklärung über die Risiken für das Kind.
- Der Staat muss die finanziellen Kosten für Gutachten, Anwälte und Gerichtsverfahren übernehmen, wenn der betroffene Elternteil nachweisen kann, dass das Kindeswohl gefährdet ist – insbesondere in Fällen, in denen ein Elternteil seine Rechte missbraucht, um das Wohl des Kindes zu gefährden. Es ist nicht hinnehmbar, dass betroffene Eltern zusätzlich zur emotionalen Belastung auch mit hohen Kosten für Gutachten und rechtliche Schritte belastet werden, um den Schutz ihrer Kinder zu gewährleisten.
Warum ist diese Petition wichtig?
Es geht um die Kinder, die in einem System aufwachsen, das sie schützen sollte, es aber oft nicht tut. Wenn ein Elternteil sich schwerwiegender Straftaten schuldig gemacht hat – und besonders wenn es um Kindesmissbrauch geht – muss der Schutz des Kindes oberste Priorität haben. Niemand darf sich weiterhin das Recht herausnehmen, über das Leben eines Kindes zu entscheiden, wenn die Gefahr besteht, dass das Kind zu einem weiteren Opfer wird.
Unsere Petition ist ein klarer Appell an die Gesellschaft, an die Politik und an die Institutionen: Kinder sind keine „Besitzstände“ von Eltern, sondern eigenständige Menschen, die einen unantastbaren Anspruch auf Schutz haben. Niemand, der Kindesmissbrauch begangen hat oder sich im Besitz von Missbrauchsmaterial befindet, sollte je wieder das Recht auf Kontakt zu einem Kind haben.
Wir fordern einen klaren Paradigmenwechsel: Es kann keine Rehabilitation für solche Straftäter geben, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Es ist Zeit, das System endlich so zu ändern, dass Kinder nicht länger die Leidtragenden sind, wenn Eltern ihre Rechte missbrauchen.
Unterschreibe jetzt und setze ein Zeichen dafür, dass der Schutz von Kindern und Betroffenen endlich über den Täterschutz gestellt wird!

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 9. April 2025 erstellt