GEWALTSCHUTZ FÜR KINDER, MÜTTER, FAMILIEN & REFORMEN IN FAMILIENGERICHTEN SH JETZT!


GEWALTSCHUTZ FÜR KINDER, MÜTTER, FAMILIEN & REFORMEN IN FAMILIENGERICHTEN SH JETZT!
Das Problem
PETITION
Wirksamer Gewaltschutz für Kinder, Mütter und Familien in Schleswig-Holstein und SPENDE für BEFREIUNG der minderjährigen Kinder Theodor 11 und Elise 8 und schützende Kindesmutter vor Gewalt
BITTE GEGEN EXISTENZIELLE VERNICHTUNG DER MUTTER IM FAMILIENGERICHT UND SENAT SH MIT IHREN UNTERSCHRIFTEN UND SPENDE ZUM VERGASSRANG BEITRAGEN:
Ihre SPENDE GEHT FÜR GEWALTSCHUTZ UMSETZUNG
1. GEGEN gravierender Verfahrensmängel in familiengerichtlichen Verfahren
2. systemischer Verletzung des Kindeswohls
3. strafbarer Handlungen und Amtspflichtverletzungen strukturellem Täterschutz
PROBLEM IM FAMILIENGERICHT UMD SENAT IST GRAVIEREND UND UNKONTROLLIERT - "Täter wünscht sich was 45 Monaten lang"
ohne Amtsermittlungsgrundsatz
ohne Rechtliches Gehör der Mutter, Kinder, Zeugen
Ohne Beweisaufnahme
ohne Gewaltschutz
ohne Kinderschutz
Ohne primären Verfassungsrang Umsatz
II. Gegenstand der PETITION FORDERUNGEN richten sich an:
Reguerung, Justizministerium und Sozialministerium Schleswig-Holstein
Generalstaatsanwaltschaft Schleswig
zuständige Staatsanwaltschaft
Dienstaufsichtsbehörden Schleswig-Holstein
DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF
Sicherstellung rechtsstaatlicher Verfahren in Kindschaftsverfahren
„Wer Sicherheit will, schützt das Kind vor Gewalt – nicht den Täter vor der Wahrheit.“
Diese Petition wird gleichzeitig als Anlage zu Beschwerden und Eingaben vorgelegt an:
Landesregierung Schleswig-Holstein
Justizministerium Schleswig-Holstein
Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein
Verwaltungsgerichte
weitere zuständige Aufsichts- und Kontrollinstanzen
Ausgangssituation
In familiengerichtlichen Verfahren entscheidet der Staat über das Leben von Kindern.
Diese Entscheidungen müssen sich ausschließlich am Kindeswohl, am Kindeswillen und an den Grundrechten der Kinder orientieren.
Wenn diese Grundsätze nicht eingehalten werden, entstehen schwerwiegende Folgen:
Bindungsabbrüche zwischen Kindern und Hauptbezugspersonen
psychische Traumatisierungen
Loyalitätskonflikte
langfristige Entwicklungsstörungen
Der Schutz von Kindern vor Gewalt ist eine staatliche Pflicht aus Art. 6 Grundgesetz.
Anlass der Petition - das Problem im Familienrecht - Abwesenheit der Gewaltschutzes, § 26 FamFG, Rechtliches Gehör, § 1684 BGB usw....nur für eine PARTEI, in unserem Fall Mutter und drei Kinder haben VERBOT FÜR SCHUTZ, FAMILIE, SICHERHEIT
Der vorliegende Fall betrifft zwei minderjährige Kinder:
Theodor (11 Jahre)
Elise (8 Jahre)
Seit dem 26.07.2023 leben beide Kinder getrennt von ihrer Mutter und ihrer volljährigen Schwester, obwohl sie zuvor viele Jahre in einem stabilen Umfeld aufgewachsen sind.
Vor der Trennung bestanden nachweislich:
1. stabile Entwicklung
positive schulische und soziale Integration - gesunde Kinder
2. zahlreiche Referenzen aus Kita, Schule und sozialem Umfeld
Diese Entwicklung ist durch Zeugnisse, Berichte, Atteste und Referenzen dokumentiert.
Entwicklung nach der Trennung
Seit der Trennung wurden die Kinder mit zahlreichen Maßnahmen belastet:
1. wiederholte Kinderanhörungen
2. psychologische Begutachtungen
3. zahlreiche therapeutische Maßnahmen
4. durch Täter geplante stationäre kinderpsychiatrische Behandlung
5. Gleichzeitig äußerten die Kinder wiederholt ihren Wunsch nach Kontakt zur Mutter und erklärten sie:
„Wir wollen bei Mama wohnen.“
„Wir vermissen Mama.“
„Unser Wunsch ist, Mama zu sehen.“
Diese Aussagen sind dokumentiert.
Hinweise auf Nachtrennungsdynamiken
In hochkonflikthaften Trennungssituationen können verschiedene Dynamiken entstehen:
Instrumentalisierung von Kindern
eskalierende gerichtliche Verfahren
wiederholte Anschuldigungen zwischen Elternteilen
Nutzung gerichtlicher Verfahren zur Fortsetzung von Konflikten
Diese Entwicklungen werden in der internationalen Forschung als Nachtrennungsgewalt beschrieben.
Die betroffenen Kinder geraten dabei häufig zwischen die Fronten.
Verantwortung staatlicher Institutionen
Gerichte, Jugendämter und weitere Institutionen tragen eine besondere Verantwortung.
Sie müssen sicherstellen, dass:
der Kindeswille berücksichtigt wird
alle Beweise vollständig geprüft werden
Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt
keine institutionelle Eskalation entsteht
Das Familiengericht darf kein Ort von Eskalation oder Machtkonflikten sein.
Internationale Kritik
Die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Reem Alsalem, hat 2023 darauf hingewiesen, dass in familiengerichtlichen Verfahren weltweit Probleme entstehen können, wenn Gewaltvorwürfe oder Kindeswohlfragen nicht ausreichend geprüft werden.
Sie betont, dass der Schutz von Kindern und Gewaltopfern höchste Priorität haben muss.
Gesellschaftliche Bedeutung
Konflikte in Kindschaftsverfahren betreffen nicht nur einzelne Familien.
Sie betreffen auch:
Vertrauen in den Rechtsstaat
Schutz von Kindern
gesellschaftliche Stabilität
Eine Gesellschaft kann nur dann stabil sein, wenn Kinder sicher aufwachsen können.
Forderungen der Petition
Wir fordern daher:
1. Konsequente Umsetzung des Gewaltschutzes in familiengerichtlichen Verfahren.
2. Konsequente Berücksichtigung von Kindeswillen und Kindesbedürfnissen.
3. Unabhängige Prüfung von Fällen, in denen Kinder langfristig von einer Hauptbezugsperson getrennt werden.
4. Stärkere Kontrolle institutioneller Entscheidungen in Kindschaftsverfahren.
5. Vermeidung unverhältnismäßiger Maßnahmen, die zu Bindungsabbrüchen zwischen Kindern und Eltern führen.
6. Stärkung von Prävention, Therapie und Unterstützung für belastete Familien.
Appell an Politik und Justiz
Wir appellieren an die Verantwortlichen in Politik und Justiz:
Gewaltschutz konsequent umzusetzen
Kindesrechte ernst zu nehmen
institutionelle Fehlentwicklungen zu überprüfen
Kinder dürfen nicht zu Opfern von Konflikten oder institutionellen Versäumnissen werden.
Appell im Namen der Kinder
Kinder brauchen:
Sicherheit
Stabilität
Bindung
Schutz vor Gewalt
Sie brauchen keine Eskalation und keine langjährige Trennung von ihren wichtigsten Bezugspersonen.
Schlusswort
Diese Petition richtet sich an alle Verantwortlichen des Rechtsstaates.Sie fordert keine Vorverurteilungen, sondern eine sachliche, unabhängige und rechtsstaatliche Prüfung der bestehenden Verfahren.
Ziel ist allein:
Schutz der Kinder, Wahrung der Grundrechte und Sicherstellung rechtsstaatlicher Verfahren.
Hochachtungsvoller Respekt und Dank für jeden Mensch, der mit dieser Petition unseren Nachwuchs vor Gewalt schützt und damit Deutschland zu Sicherheit und Frieden führt!
In Namen drei Kindern, dreifache Mama und Familie, internationalen Freundeskreis und Aktivisten deutschlandweit

5.673
Das Problem
PETITION
Wirksamer Gewaltschutz für Kinder, Mütter und Familien in Schleswig-Holstein und SPENDE für BEFREIUNG der minderjährigen Kinder Theodor 11 und Elise 8 und schützende Kindesmutter vor Gewalt
BITTE GEGEN EXISTENZIELLE VERNICHTUNG DER MUTTER IM FAMILIENGERICHT UND SENAT SH MIT IHREN UNTERSCHRIFTEN UND SPENDE ZUM VERGASSRANG BEITRAGEN:
Ihre SPENDE GEHT FÜR GEWALTSCHUTZ UMSETZUNG
1. GEGEN gravierender Verfahrensmängel in familiengerichtlichen Verfahren
2. systemischer Verletzung des Kindeswohls
3. strafbarer Handlungen und Amtspflichtverletzungen strukturellem Täterschutz
PROBLEM IM FAMILIENGERICHT UMD SENAT IST GRAVIEREND UND UNKONTROLLIERT - "Täter wünscht sich was 45 Monaten lang"
ohne Amtsermittlungsgrundsatz
ohne Rechtliches Gehör der Mutter, Kinder, Zeugen
Ohne Beweisaufnahme
ohne Gewaltschutz
ohne Kinderschutz
Ohne primären Verfassungsrang Umsatz
II. Gegenstand der PETITION FORDERUNGEN richten sich an:
Reguerung, Justizministerium und Sozialministerium Schleswig-Holstein
Generalstaatsanwaltschaft Schleswig
zuständige Staatsanwaltschaft
Dienstaufsichtsbehörden Schleswig-Holstein
DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF
Sicherstellung rechtsstaatlicher Verfahren in Kindschaftsverfahren
„Wer Sicherheit will, schützt das Kind vor Gewalt – nicht den Täter vor der Wahrheit.“
Diese Petition wird gleichzeitig als Anlage zu Beschwerden und Eingaben vorgelegt an:
Landesregierung Schleswig-Holstein
Justizministerium Schleswig-Holstein
Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein
Verwaltungsgerichte
weitere zuständige Aufsichts- und Kontrollinstanzen
Ausgangssituation
In familiengerichtlichen Verfahren entscheidet der Staat über das Leben von Kindern.
Diese Entscheidungen müssen sich ausschließlich am Kindeswohl, am Kindeswillen und an den Grundrechten der Kinder orientieren.
Wenn diese Grundsätze nicht eingehalten werden, entstehen schwerwiegende Folgen:
Bindungsabbrüche zwischen Kindern und Hauptbezugspersonen
psychische Traumatisierungen
Loyalitätskonflikte
langfristige Entwicklungsstörungen
Der Schutz von Kindern vor Gewalt ist eine staatliche Pflicht aus Art. 6 Grundgesetz.
Anlass der Petition - das Problem im Familienrecht - Abwesenheit der Gewaltschutzes, § 26 FamFG, Rechtliches Gehör, § 1684 BGB usw....nur für eine PARTEI, in unserem Fall Mutter und drei Kinder haben VERBOT FÜR SCHUTZ, FAMILIE, SICHERHEIT
Der vorliegende Fall betrifft zwei minderjährige Kinder:
Theodor (11 Jahre)
Elise (8 Jahre)
Seit dem 26.07.2023 leben beide Kinder getrennt von ihrer Mutter und ihrer volljährigen Schwester, obwohl sie zuvor viele Jahre in einem stabilen Umfeld aufgewachsen sind.
Vor der Trennung bestanden nachweislich:
1. stabile Entwicklung
positive schulische und soziale Integration - gesunde Kinder
2. zahlreiche Referenzen aus Kita, Schule und sozialem Umfeld
Diese Entwicklung ist durch Zeugnisse, Berichte, Atteste und Referenzen dokumentiert.
Entwicklung nach der Trennung
Seit der Trennung wurden die Kinder mit zahlreichen Maßnahmen belastet:
1. wiederholte Kinderanhörungen
2. psychologische Begutachtungen
3. zahlreiche therapeutische Maßnahmen
4. durch Täter geplante stationäre kinderpsychiatrische Behandlung
5. Gleichzeitig äußerten die Kinder wiederholt ihren Wunsch nach Kontakt zur Mutter und erklärten sie:
„Wir wollen bei Mama wohnen.“
„Wir vermissen Mama.“
„Unser Wunsch ist, Mama zu sehen.“
Diese Aussagen sind dokumentiert.
Hinweise auf Nachtrennungsdynamiken
In hochkonflikthaften Trennungssituationen können verschiedene Dynamiken entstehen:
Instrumentalisierung von Kindern
eskalierende gerichtliche Verfahren
wiederholte Anschuldigungen zwischen Elternteilen
Nutzung gerichtlicher Verfahren zur Fortsetzung von Konflikten
Diese Entwicklungen werden in der internationalen Forschung als Nachtrennungsgewalt beschrieben.
Die betroffenen Kinder geraten dabei häufig zwischen die Fronten.
Verantwortung staatlicher Institutionen
Gerichte, Jugendämter und weitere Institutionen tragen eine besondere Verantwortung.
Sie müssen sicherstellen, dass:
der Kindeswille berücksichtigt wird
alle Beweise vollständig geprüft werden
Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt
keine institutionelle Eskalation entsteht
Das Familiengericht darf kein Ort von Eskalation oder Machtkonflikten sein.
Internationale Kritik
Die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Reem Alsalem, hat 2023 darauf hingewiesen, dass in familiengerichtlichen Verfahren weltweit Probleme entstehen können, wenn Gewaltvorwürfe oder Kindeswohlfragen nicht ausreichend geprüft werden.
Sie betont, dass der Schutz von Kindern und Gewaltopfern höchste Priorität haben muss.
Gesellschaftliche Bedeutung
Konflikte in Kindschaftsverfahren betreffen nicht nur einzelne Familien.
Sie betreffen auch:
Vertrauen in den Rechtsstaat
Schutz von Kindern
gesellschaftliche Stabilität
Eine Gesellschaft kann nur dann stabil sein, wenn Kinder sicher aufwachsen können.
Forderungen der Petition
Wir fordern daher:
1. Konsequente Umsetzung des Gewaltschutzes in familiengerichtlichen Verfahren.
2. Konsequente Berücksichtigung von Kindeswillen und Kindesbedürfnissen.
3. Unabhängige Prüfung von Fällen, in denen Kinder langfristig von einer Hauptbezugsperson getrennt werden.
4. Stärkere Kontrolle institutioneller Entscheidungen in Kindschaftsverfahren.
5. Vermeidung unverhältnismäßiger Maßnahmen, die zu Bindungsabbrüchen zwischen Kindern und Eltern führen.
6. Stärkung von Prävention, Therapie und Unterstützung für belastete Familien.
Appell an Politik und Justiz
Wir appellieren an die Verantwortlichen in Politik und Justiz:
Gewaltschutz konsequent umzusetzen
Kindesrechte ernst zu nehmen
institutionelle Fehlentwicklungen zu überprüfen
Kinder dürfen nicht zu Opfern von Konflikten oder institutionellen Versäumnissen werden.
Appell im Namen der Kinder
Kinder brauchen:
Sicherheit
Stabilität
Bindung
Schutz vor Gewalt
Sie brauchen keine Eskalation und keine langjährige Trennung von ihren wichtigsten Bezugspersonen.
Schlusswort
Diese Petition richtet sich an alle Verantwortlichen des Rechtsstaates.Sie fordert keine Vorverurteilungen, sondern eine sachliche, unabhängige und rechtsstaatliche Prüfung der bestehenden Verfahren.
Ziel ist allein:
Schutz der Kinder, Wahrung der Grundrechte und Sicherstellung rechtsstaatlicher Verfahren.
Hochachtungsvoller Respekt und Dank für jeden Mensch, der mit dieser Petition unseren Nachwuchs vor Gewalt schützt und damit Deutschland zu Sicherheit und Frieden führt!
In Namen drei Kindern, dreifache Mama und Familie, internationalen Freundeskreis und Aktivisten deutschlandweit

5.673
Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 6. Oktober 2023 erstellt