Kinder und Senioren schützen! Gegen die Erhöhung des Cannabis-Wertes im Straßenverkehr

Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, möchten unsere tiefe Besorgnis über die Erhöhung des THC-Grenzwertes im Straßenverkehr zum Ausdruck bringen, wie es von der Bundesregierung geplant ist. Als Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sind wir fest davon überzeugt, dass der Schutz aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten ist und die Verkehrssicherheit trotz der Legalisierung von Cannabis oberste Priorität haben muss.

Wir können nicht nachvollziehen, warum der seit 1. April legale Konsum von Cannabis nunmehr zulasten der Sicherheit auf unseren Straßen gehen soll.

Fakt ist, dass die von der Expertenkommission empfohlene Verdreifachung des THC-Grenzwertes auf 3,5 ng/ml Blutserum führt unweigerlich zu einer erhöhten Gefahr im Straßenverkehr. Studien und Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass der Konsum von Cannabis die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann und das Unfallrisiko deutlich erhöht. Das betrifft dann vor allem die Gruppen, die es besonders zu schützen gilt: Kinder und Senioren.


Wir fordern daher die Bundesregierung auf, von der geplanten Erhöhung des THC-Grenzwertes abzusehen und appellieren an die Verantwortlichen stattdessen weiterhin Regelungen aufrechtzuerhalten, die sicherstellen, dass die Verkehrssicherheit nicht durch die Cannabis-Legalisierung mutwillig aufs Spiel gesetzt wird.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

 

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Senioren Union der CDU DeutschlandsPetitionsstarter*inDie Senioren-Union untergliedert sich deutschlandweit in knapp 360 Kreisvereinigungen mit insgesamt über 54.000 Mitgliedern. In die Senioren-Union kann jeder über 60-Jährige eintreten.

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Das Problem

Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, möchten unsere tiefe Besorgnis über die Erhöhung des THC-Grenzwertes im Straßenverkehr zum Ausdruck bringen, wie es von der Bundesregierung geplant ist. Als Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sind wir fest davon überzeugt, dass der Schutz aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten ist und die Verkehrssicherheit trotz der Legalisierung von Cannabis oberste Priorität haben muss.

Wir können nicht nachvollziehen, warum der seit 1. April legale Konsum von Cannabis nunmehr zulasten der Sicherheit auf unseren Straßen gehen soll.

Fakt ist, dass die von der Expertenkommission empfohlene Verdreifachung des THC-Grenzwertes auf 3,5 ng/ml Blutserum führt unweigerlich zu einer erhöhten Gefahr im Straßenverkehr. Studien und Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass der Konsum von Cannabis die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann und das Unfallrisiko deutlich erhöht. Das betrifft dann vor allem die Gruppen, die es besonders zu schützen gilt: Kinder und Senioren.


Wir fordern daher die Bundesregierung auf, von der geplanten Erhöhung des THC-Grenzwertes abzusehen und appellieren an die Verantwortlichen stattdessen weiterhin Regelungen aufrechtzuerhalten, die sicherstellen, dass die Verkehrssicherheit nicht durch die Cannabis-Legalisierung mutwillig aufs Spiel gesetzt wird.


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Senioren Union der CDU DeutschlandsPetitionsstarter*inDie Senioren-Union untergliedert sich deutschlandweit in knapp 360 Kreisvereinigungen mit insgesamt über 54.000 Mitgliedern. In die Senioren-Union kann jeder über 60-Jährige eintreten.
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