

Kind misshandelt von Lehrkraft u Partnerin - Stadt schaute weg, aus Kostengründen


Kind misshandelt von Lehrkraft u Partnerin - Stadt schaute weg, aus Kostengründen
Das Problem
Die Grundschulzeit meines Kindes, das mit einer Erkrankung und Legasthenie geboren wurde, hätte eine Zeit des sicheren Lernens und der persönlichen Entwicklung sein sollen.
Stattdessen erlebte es Misshandlungen - es wurde gequält durch eine Lehrkraft und deren Partnerin, Ltg OGS.
Zuvor hatte das besagte Duo die Grundschul-Direktorin psychisch fertig gemacht, dass diese ihre Arbeit -Umsetzung von Inklusion- (für Kind im Rollstuhl gleich so für ein Kind mit Legasthenie), nicht mehr fortsetzen konnte und nach Krankenstand früh-pensioniert wurde.
Ich lief in dieser Zeit vergeblich zum Jugendamt, Schulamt und schulpsych. Dienst. Diese wollten davon nichts wissen. Exakt so, wie es in der Broschüre „Misshandlung“ der Techniker KV, in Koop. mit dem Bund dt. Kriminologen, beschrieben wurde. - Behörden wollen keinen Skandal.
Das es dann noch einen Presseartikel in der „RP“ gab, da Eltern ihre Kinder zur letzten/4. Klasse von dieser Grundschule nahmen, wo dieses Duo ihr Unwesen trieben UND DAHER Klassen zusammengelegt wurden, brachten den langjährigen Bürgermeister und seinem Parteikollegen zwar zum Pressetermin aber man tat überrascht und vertuschte weiter - wie es die RP im Übrigen auch tat. -
Ich hingegen war verzweifelt, mein Kind brauchte auf dieser INKLUSIONS-Schule „nur“ einen der freien Plätze in der Inklu.-Klasse und eine nötige Förderung bei Legasthenie und Erkrankung, laut Diagnose Facharzt und Fachklinik und zudem eindeutiger Bestätigung durch das Gesundheitsamt.
Weil ich alles alleine stemmte und versuchte aufzufangen, wo es ging (=dem Gesetz folgen und der SorgePFLIVHT vollumfänglich nachkam - gegen Behörden!), und das Jugendamt mit Untätigkeit glänzte und der Stadtrat nichts wissen wollte, verlor ich schließlich meinen langjä Arbeitsplatz, nach und nach mein Angespartes (wirt. ruiniert), dann ging es mit Zeitarbeit o Gelegenheitsjobs (von der Hand in den Mund) weiter …
Die Politik dieses Städtchen —des FINANZMINISTERS NRW (Kasse halten)— ging noch weiter: MAN MACHTE MICH MUNDTOT!!!! Damit ich endlich aufhörte Anträge für eine Eingliederungshilfe/ TEILHABEberechtigung zu stellen, entzog man mir das Sorgerecht und nahm mir mein Kind weg. Es kam in ein Landschulheim mit regelmäßigen Sorgepflichtverletzungen und Übergriffen von einer Überzahl 17/18jä Jungs.
MACHTMISSBRAUCH in seiner reinsten Form(!). Am Dorf-Familiengericht erhielt meine Anwältin nicht mal Akteneinsicht vor der Verhandlung. Diese nahm das Geld von mir und schwieg.
Mein Ziel ist es nun zunächst die Lehrerin u Betreuerin zur Rechenschaft zu ziehen, was auch den politischen Dorf-Klüngel aufdeckt ABER wie bereits im Zeitalter des NS und im Zeitalter der Hexenverfolgung kommt man gegen solche ... nicht an.
Für mein Kind möchte ich einen Schadensersatz erzielen, weil es durch diese Sache -zusätzlich erkrankt ist- und dringend Unterstützung braucht, auch, damit es endlich den Schulabschluss erreichen kann.
Das TRAUMA aus Grundschulzeiten steckt tief, bei einem vglw. Anlass kam es jüngst zu Selbstverletzungen. Die Ärzte sagten mir, dass es viel schlimmer hätte enden können. Eine junge Ärztin empfand es unfassbar, was dort auf der Schule passiert sei und die Politik vertuscht. Ebenfalls die Sache der früh-pensionierten Schul-Direktorin, der Vielzahl Abmeldungen zur letzten Klasse und der Lehrer-Fluktuation.
SCHLUSS mit der politischen Vertuschung in NETTETAL - der Heimat des FINANZMINISTERS NRW(!!!). Klärung dieses Falles - mit Öffentlichkeit(!!!!).
Die Anwältin für die beiden Beklagten steht schon fest. Sie ist Teil des „politischen Klüngel“ und hatte selbst ihr eigenes Kind -im gleichen Jahrgang meines Kindes- auf der besagten Grundschule und erlebte damit alles live, doch: sie leugnet(!!!). Es ist so widerwärtig(!).
Mein Kind leidet an Legasthenie und verfügt ansonsten über einem vglw. hohen IQ, was wenig hilft, wenn man derart als junges Grundschulkind -von 6 Jahren- derart TRAUMATISIERT wurde.
Und das in NETTETAL, der Heimat des FINANZMINISTERS NRW, in der sich massenhaft Stolpersteine befinden = NICHTS dazugelernt(!).
Allein trete ich dem politischen Dorf-Klüngel entgegen, der scheinbar die Machenschaften dieses grauenvollen DUOs deckt - unter dem Deckmantel „UN Kinderrechte und Inklusion“. Als "Charity-Lady" wurde inzwischen längst die Ehefrau eines politischen Klünglers eingesetzt. "Machtgefüge im Klüngel" mit großer Kanzlei neben dem Gerichtsgebäude. (s. dazu auch: TATORT "Operation Zucker" und "Jagdgesellschaft" - Macht und Machtmissbrauch. Ich folgte dem Gesetz u- für mein von Geburt an erkranktes Kind mit dazu Legas (Behinderung lt. Bundesverfassungsgericht!!).
Mein Kind sollte nicht gequält SONDERN unterstützt werden und ich wollte dann -einfach nur- weiter unserer Existenzsicherung weitergehen und Ehrenamt, wie seit dem 10...12. Lebensjahr ...
Der inzwischen neue Bürgermeister pflanzt Blümchen und möchte sich nicht der großen Opposition, im pol. Klüngel, stellen, uns (Mutter und Kind - Gesundheit zerstört - mich wirtschaftlich ruiniert, weil ich dem Gesetz folgte - dazu aus der "Heimat" vertrieben!!) daher nicht anhören. ---->
WIR SIND heimatlos und schutzlos(!!!!!!!!!).
Ich bitte daher herzlich um EURE/IHRE Unterstützung, damit diese Sache ans Tageslicht kommt(!).
Mein Kind Gerechtigkeit widerfährt.
Und die notwendigen rechtlichen Schritte gegen die verantwortlichen Personen eingeleitet werden können.
JEDE Unterschrift zählt, um nicht nur uns, sondern vielen anderen eine Stimme zu geben.
BITTE UNTERZEICHNEN Sie diese Petition und helfen Sie dabei, eine Veränderung zu bewirken und uns den Zugang zu rechtlichem Schutz zu ermöglichen. Die voraussichtlichen anwaltlichen Kosten belaufen sich auf circa 3000 € oder ggf mehr.
DANKE von Herzen!
s. auch „Gewalt an Grundschulen“ Deutschlandfunk

111
Das Problem
Die Grundschulzeit meines Kindes, das mit einer Erkrankung und Legasthenie geboren wurde, hätte eine Zeit des sicheren Lernens und der persönlichen Entwicklung sein sollen.
Stattdessen erlebte es Misshandlungen - es wurde gequält durch eine Lehrkraft und deren Partnerin, Ltg OGS.
Zuvor hatte das besagte Duo die Grundschul-Direktorin psychisch fertig gemacht, dass diese ihre Arbeit -Umsetzung von Inklusion- (für Kind im Rollstuhl gleich so für ein Kind mit Legasthenie), nicht mehr fortsetzen konnte und nach Krankenstand früh-pensioniert wurde.
Ich lief in dieser Zeit vergeblich zum Jugendamt, Schulamt und schulpsych. Dienst. Diese wollten davon nichts wissen. Exakt so, wie es in der Broschüre „Misshandlung“ der Techniker KV, in Koop. mit dem Bund dt. Kriminologen, beschrieben wurde. - Behörden wollen keinen Skandal.
Das es dann noch einen Presseartikel in der „RP“ gab, da Eltern ihre Kinder zur letzten/4. Klasse von dieser Grundschule nahmen, wo dieses Duo ihr Unwesen trieben UND DAHER Klassen zusammengelegt wurden, brachten den langjährigen Bürgermeister und seinem Parteikollegen zwar zum Pressetermin aber man tat überrascht und vertuschte weiter - wie es die RP im Übrigen auch tat. -
Ich hingegen war verzweifelt, mein Kind brauchte auf dieser INKLUSIONS-Schule „nur“ einen der freien Plätze in der Inklu.-Klasse und eine nötige Förderung bei Legasthenie und Erkrankung, laut Diagnose Facharzt und Fachklinik und zudem eindeutiger Bestätigung durch das Gesundheitsamt.
Weil ich alles alleine stemmte und versuchte aufzufangen, wo es ging (=dem Gesetz folgen und der SorgePFLIVHT vollumfänglich nachkam - gegen Behörden!), und das Jugendamt mit Untätigkeit glänzte und der Stadtrat nichts wissen wollte, verlor ich schließlich meinen langjä Arbeitsplatz, nach und nach mein Angespartes (wirt. ruiniert), dann ging es mit Zeitarbeit o Gelegenheitsjobs (von der Hand in den Mund) weiter …
Die Politik dieses Städtchen —des FINANZMINISTERS NRW (Kasse halten)— ging noch weiter: MAN MACHTE MICH MUNDTOT!!!! Damit ich endlich aufhörte Anträge für eine Eingliederungshilfe/ TEILHABEberechtigung zu stellen, entzog man mir das Sorgerecht und nahm mir mein Kind weg. Es kam in ein Landschulheim mit regelmäßigen Sorgepflichtverletzungen und Übergriffen von einer Überzahl 17/18jä Jungs.
MACHTMISSBRAUCH in seiner reinsten Form(!). Am Dorf-Familiengericht erhielt meine Anwältin nicht mal Akteneinsicht vor der Verhandlung. Diese nahm das Geld von mir und schwieg.
Mein Ziel ist es nun zunächst die Lehrerin u Betreuerin zur Rechenschaft zu ziehen, was auch den politischen Dorf-Klüngel aufdeckt ABER wie bereits im Zeitalter des NS und im Zeitalter der Hexenverfolgung kommt man gegen solche ... nicht an.
Für mein Kind möchte ich einen Schadensersatz erzielen, weil es durch diese Sache -zusätzlich erkrankt ist- und dringend Unterstützung braucht, auch, damit es endlich den Schulabschluss erreichen kann.
Das TRAUMA aus Grundschulzeiten steckt tief, bei einem vglw. Anlass kam es jüngst zu Selbstverletzungen. Die Ärzte sagten mir, dass es viel schlimmer hätte enden können. Eine junge Ärztin empfand es unfassbar, was dort auf der Schule passiert sei und die Politik vertuscht. Ebenfalls die Sache der früh-pensionierten Schul-Direktorin, der Vielzahl Abmeldungen zur letzten Klasse und der Lehrer-Fluktuation.
SCHLUSS mit der politischen Vertuschung in NETTETAL - der Heimat des FINANZMINISTERS NRW(!!!). Klärung dieses Falles - mit Öffentlichkeit(!!!!).
Die Anwältin für die beiden Beklagten steht schon fest. Sie ist Teil des „politischen Klüngel“ und hatte selbst ihr eigenes Kind -im gleichen Jahrgang meines Kindes- auf der besagten Grundschule und erlebte damit alles live, doch: sie leugnet(!!!). Es ist so widerwärtig(!).
Mein Kind leidet an Legasthenie und verfügt ansonsten über einem vglw. hohen IQ, was wenig hilft, wenn man derart als junges Grundschulkind -von 6 Jahren- derart TRAUMATISIERT wurde.
Und das in NETTETAL, der Heimat des FINANZMINISTERS NRW, in der sich massenhaft Stolpersteine befinden = NICHTS dazugelernt(!).
Allein trete ich dem politischen Dorf-Klüngel entgegen, der scheinbar die Machenschaften dieses grauenvollen DUOs deckt - unter dem Deckmantel „UN Kinderrechte und Inklusion“. Als "Charity-Lady" wurde inzwischen längst die Ehefrau eines politischen Klünglers eingesetzt. "Machtgefüge im Klüngel" mit großer Kanzlei neben dem Gerichtsgebäude. (s. dazu auch: TATORT "Operation Zucker" und "Jagdgesellschaft" - Macht und Machtmissbrauch. Ich folgte dem Gesetz u- für mein von Geburt an erkranktes Kind mit dazu Legas (Behinderung lt. Bundesverfassungsgericht!!).
Mein Kind sollte nicht gequält SONDERN unterstützt werden und ich wollte dann -einfach nur- weiter unserer Existenzsicherung weitergehen und Ehrenamt, wie seit dem 10...12. Lebensjahr ...
Der inzwischen neue Bürgermeister pflanzt Blümchen und möchte sich nicht der großen Opposition, im pol. Klüngel, stellen, uns (Mutter und Kind - Gesundheit zerstört - mich wirtschaftlich ruiniert, weil ich dem Gesetz folgte - dazu aus der "Heimat" vertrieben!!) daher nicht anhören. ---->
WIR SIND heimatlos und schutzlos(!!!!!!!!!).
Ich bitte daher herzlich um EURE/IHRE Unterstützung, damit diese Sache ans Tageslicht kommt(!).
Mein Kind Gerechtigkeit widerfährt.
Und die notwendigen rechtlichen Schritte gegen die verantwortlichen Personen eingeleitet werden können.
JEDE Unterschrift zählt, um nicht nur uns, sondern vielen anderen eine Stimme zu geben.
BITTE UNTERZEICHNEN Sie diese Petition und helfen Sie dabei, eine Veränderung zu bewirken und uns den Zugang zu rechtlichem Schutz zu ermöglichen. Die voraussichtlichen anwaltlichen Kosten belaufen sich auf circa 3000 € oder ggf mehr.
DANKE von Herzen!
s. auch „Gewalt an Grundschulen“ Deutschlandfunk

111
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 21. Mai 2026 erstellt