
WIR HABEN ES GESCHAFFT.
Kim Kardashian hat auf Instagram angekündigt, dass sie den Namen ihrer Marke #Kimono ändert.
Ich finde sie hätte sich in Ihrem Tweet entschuldigen müssen, was sie leider nicht getan hat. Vielfalt und Repräsentation haben mit kultureller Aneignung nichts zu tun.
Aber wie auch immer: Wir haben die Krise überwunden! "Kimono" wird dank eurer Unterstützung NIE als Bezeichnung für ein Unterwäsche-Label dienen! Ich hoffe, dass der neue Name für ihr Label angemessener sein wird.
Mit über 130.000 Unterschriften, haben wir es geschafft diesen Wandel herbeizuführen!
Nachdem die ganze Aufregung nun endlich vorbei ist, denke ich, dass es vielleicht eine gute Gelegenheit für uns als Japaner*innen war, uns klar zu machen, was unsere Kultur eigentlich für uns heißt und wie wir sie schützen sollten und können. Es hat so vielen Menschen eine neue Wertschätzung gegenüber dem „Kimono“ gelehrt.
Ich möchte euch in einem nächsten Schritt alle nochmal dazu aufrufen, den Kimono in Zukunft vor jeglichen Einflüssen von Außen, nicht nur vor Kim, zu schützen.
Vielleicht können wir uns zusammenschließen, um "Kimono" als immaterielles Kulturerbe zu registrieren.
Aber zuerst feiern wir unseren Sieg!
#KimonoLoveFoever
Danke an euch alle für eure zahlreiche Unterstützung!
Sono FUKUNISHI, Co-founder
NPO von KIMONO in Paris " PARIS KOMATCHI " PARIS KOMATCHI "
pariskomatchi.org