KI-Musik-Generatoren stoppen (Suno, Udio & Co.)

Das Problem

KI-Musik-Generatoren stoppen (Suno, Udio & Co.)

English version

An die Musik-Streaming-Dienste, KI-Entwicklungsunternehmen, Musikindustrie-Organisationen und politische Entscheidungsträger:

Teil 1: Unfaire KI-Musikgeneratoren stoppen

Heutige große KI-Musikgeneratoren nutzen Songs von Künstlern weltweit ohne deren Zustimmung, um ihre KI-Modelle zu trainieren. Die wirft erhebliche ethische und rechtliche Probleme auf, da es der Kreativität und den Rechten von Künstlern und Rechteinhabern massiv schadet.

Daher fordern wir:

1. Das sofortige Verbot von unfairen KI-Musikgeneratoren, die den Rechten von Künstlern und Rechteinhabern massiv schaden.

2. 70% KI-Gebühr für NGOs: Solange diese „unfairen“ KI-Musikgeneratoren, die die Urheberrechte der Künstler verletzen, nicht verboten sind und Geld verdienen, müssen diese umgehend eine KI-Gebühr in Höhe von 70% ihres Umsatzes weltweit an NGOs auszahlen. Dabei sollte es sich um NGOs handeln, die soziale Musik-Förderungsprojekte unterstützen, wie zum Beispiel die Förderung von Kindern in Armenvierteln oder die Bekämpfung der Einsamkeit bei älteren Menschen. Auch von jenen, die mit unfair KI-generierter Musik durch Streams und Downloads Geld verdienen, fordern wir diese Gebühr in Höhe von 70% der erzielten Umsätze zugunsten dieser NGOs.

Diese Gebühr soll basierend auf den tatsächlichen Umsätzen der KI-Musikgeneratoren von den 70% auf ein Maximum erhöht werden.

3. Pragmatische KI-Gebühr: Angesichts der Schwierigkeiten bei der Zuordnung von unfair KI-generierter Musik zu den ursprünglichen Urhebern ist eine pauschale KI-Gebühr von 70% für soziale Musikprojekte weltweit pragmatisch und fair.

4. Faire Verteilung der KI-Gebühr: Eine unabhängige Institution soll die Erhebung und Verteilung der Gebühr überwachen und transparent Berichte veröffentlichen, unterstützt durch fälschungssichere Blockchain-Technologie. Dazu muss eine weltweite rechtliche Kennzeichnungspflicht für unfair KI-generierte Lieder eingeführt werden.

Teil 2: Faire KI in der Musikindustrie

Langfristig muss berücksichtigt werden, dass KI zur Demokratisierung der Musikproduktion beiträgt, indem sie es jedermann ermöglicht, unabhängig vom musikalischen Hintergrund, qualitativ hochwertige Musik zu erstellen. Dies fördert weltweit die kreative Vielfalt, jedoch nur bei dem ethisch und rechtlich korrektem Einsatz der KI-Technologien.

Daher fordern wir:

1. Generative Modelle und Forschung an fairer Nutzung: Entwicklung und Einsatz von fairen KI-Modellen, die neue Inhalte generieren, ohne bestehende urheberrechtlich geschützte Werke zu kopieren, sowie Investition in Forschung zur fairen Nutzung und dem Schutz der Originaldaten.

2. Nutzung von gemeinfreien Werken und Open-Source: KI-Entwickler sollten gemeinfreie Werke sowie Open-Source- oder Creative-Commons-Lizenzen nutzen, um KI-Modelle faire zu trainieren.

3. Erstellen eigener Daten und lizenzierte Daten: Unternehmen und Forscher sollen eigene Daten generieren oder legale Lizenzvereinbarungen abschließen, um KI-Modelle fair zu trainieren und die Rechte der Künstler zu respektieren.

4. Transparenz und Kennzeichnungspflicht: Auch für fair generierte KI-Musik sollte eine weltweite rechtliche Kennzeichnungspflicht und eine transparente Berichterstattung über die Einnahmen gelten.

5. Förderung sozialer Musikprojekte: Eine Gebühr von 20% des Umsatzes von fairen KI-Musikgeneratoren soll an gemeinnützige NGOs ausgezahlt werden, die soziale Musik-Förderungsprojekte unterstützen.

Adressaten der Petition:

AI development company:

  • OpenAI CEO: Sam Altman
  • Google DeepMind Technologies CEO: Demis Hassabis
  • Meta AI CEO: Mark Zuckerberg
  • Microsoft CEO: Satya Nadella
  • Suno CEO: Mikey Shulman
  • Udio CEO: David Ding
  • Amper Music CEO: Drew Silverstein
  • Aiva Technologies CEO: Pierre Barreau

Music streaming services and platforms:

  • Spotify CEO: Daniel Ek
  • Apple CEO: Tim Cook
  • YouTube CEO: Neal Mohan
  • Amazon CEO: Andy Jassy
  • Deezer CEO: Current Interim CEO, Stu Bergen; new CEO starting September 2, 2024: Alexis Lanternier

Political decision-makers and legislators:

  • European Parliament: President Roberta Metsola
  • US Congress: Members of the Judiciary Committees, in particular the Subcommittees on Intellectual Property
  • National parliament of the individual countries: Members of parliament responsible for technology, culture and intellectual property

International organizations and bodies:

  • UNESCO: Division for Culture and Creative Industries
  • World Intellectual Property Organization (WIPO) Director General: Daren Tang
  • European Commission: Department for Digital Economy and Society
  • International Labor Organization (ILO): Department of Culture and Creative Industries

Non-governmental organizations (NGOs) and interest groups:

  • Electronic Frontier Foundation (EFF)
  • Creative Commons
  • Music Rights Awareness Foundation

Webseite zur Kampagne #aivoicewanted for the fair use of AI

Unterzeichnen Sie JETZT die Petition, um unfaire AI-Musikgeneratoren zu stoppen, die die Rechte von Musikern weltweit verletzen.

 

 

 

 

Das Video zum Lied haben wir auch mit KI generiert, (Kaiber.ai), aber wir können nicht die ganze Welt retten und fokussieren und daher auf das Thema (un)fair KI-generierte Musik.

 

avatar of the starter
Christian FischerPetitionsstarter*inA thoughtful, cheerful person, 53 years old, who loves his guitar, a colorful world and supports progress as long as it serves the general public.
Diese Petition hat 32 Unterschriften erreicht

Das Problem

KI-Musik-Generatoren stoppen (Suno, Udio & Co.)

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An die Musik-Streaming-Dienste, KI-Entwicklungsunternehmen, Musikindustrie-Organisationen und politische Entscheidungsträger:

Teil 1: Unfaire KI-Musikgeneratoren stoppen

Heutige große KI-Musikgeneratoren nutzen Songs von Künstlern weltweit ohne deren Zustimmung, um ihre KI-Modelle zu trainieren. Die wirft erhebliche ethische und rechtliche Probleme auf, da es der Kreativität und den Rechten von Künstlern und Rechteinhabern massiv schadet.

Daher fordern wir:

1. Das sofortige Verbot von unfairen KI-Musikgeneratoren, die den Rechten von Künstlern und Rechteinhabern massiv schaden.

2. 70% KI-Gebühr für NGOs: Solange diese „unfairen“ KI-Musikgeneratoren, die die Urheberrechte der Künstler verletzen, nicht verboten sind und Geld verdienen, müssen diese umgehend eine KI-Gebühr in Höhe von 70% ihres Umsatzes weltweit an NGOs auszahlen. Dabei sollte es sich um NGOs handeln, die soziale Musik-Förderungsprojekte unterstützen, wie zum Beispiel die Förderung von Kindern in Armenvierteln oder die Bekämpfung der Einsamkeit bei älteren Menschen. Auch von jenen, die mit unfair KI-generierter Musik durch Streams und Downloads Geld verdienen, fordern wir diese Gebühr in Höhe von 70% der erzielten Umsätze zugunsten dieser NGOs.

Diese Gebühr soll basierend auf den tatsächlichen Umsätzen der KI-Musikgeneratoren von den 70% auf ein Maximum erhöht werden.

3. Pragmatische KI-Gebühr: Angesichts der Schwierigkeiten bei der Zuordnung von unfair KI-generierter Musik zu den ursprünglichen Urhebern ist eine pauschale KI-Gebühr von 70% für soziale Musikprojekte weltweit pragmatisch und fair.

4. Faire Verteilung der KI-Gebühr: Eine unabhängige Institution soll die Erhebung und Verteilung der Gebühr überwachen und transparent Berichte veröffentlichen, unterstützt durch fälschungssichere Blockchain-Technologie. Dazu muss eine weltweite rechtliche Kennzeichnungspflicht für unfair KI-generierte Lieder eingeführt werden.

Teil 2: Faire KI in der Musikindustrie

Langfristig muss berücksichtigt werden, dass KI zur Demokratisierung der Musikproduktion beiträgt, indem sie es jedermann ermöglicht, unabhängig vom musikalischen Hintergrund, qualitativ hochwertige Musik zu erstellen. Dies fördert weltweit die kreative Vielfalt, jedoch nur bei dem ethisch und rechtlich korrektem Einsatz der KI-Technologien.

Daher fordern wir:

1. Generative Modelle und Forschung an fairer Nutzung: Entwicklung und Einsatz von fairen KI-Modellen, die neue Inhalte generieren, ohne bestehende urheberrechtlich geschützte Werke zu kopieren, sowie Investition in Forschung zur fairen Nutzung und dem Schutz der Originaldaten.

2. Nutzung von gemeinfreien Werken und Open-Source: KI-Entwickler sollten gemeinfreie Werke sowie Open-Source- oder Creative-Commons-Lizenzen nutzen, um KI-Modelle faire zu trainieren.

3. Erstellen eigener Daten und lizenzierte Daten: Unternehmen und Forscher sollen eigene Daten generieren oder legale Lizenzvereinbarungen abschließen, um KI-Modelle fair zu trainieren und die Rechte der Künstler zu respektieren.

4. Transparenz und Kennzeichnungspflicht: Auch für fair generierte KI-Musik sollte eine weltweite rechtliche Kennzeichnungspflicht und eine transparente Berichterstattung über die Einnahmen gelten.

5. Förderung sozialer Musikprojekte: Eine Gebühr von 20% des Umsatzes von fairen KI-Musikgeneratoren soll an gemeinnützige NGOs ausgezahlt werden, die soziale Musik-Förderungsprojekte unterstützen.

Adressaten der Petition:

AI development company:

  • OpenAI CEO: Sam Altman
  • Google DeepMind Technologies CEO: Demis Hassabis
  • Meta AI CEO: Mark Zuckerberg
  • Microsoft CEO: Satya Nadella
  • Suno CEO: Mikey Shulman
  • Udio CEO: David Ding
  • Amper Music CEO: Drew Silverstein
  • Aiva Technologies CEO: Pierre Barreau

Music streaming services and platforms:

  • Spotify CEO: Daniel Ek
  • Apple CEO: Tim Cook
  • YouTube CEO: Neal Mohan
  • Amazon CEO: Andy Jassy
  • Deezer CEO: Current Interim CEO, Stu Bergen; new CEO starting September 2, 2024: Alexis Lanternier

Political decision-makers and legislators:

  • European Parliament: President Roberta Metsola
  • US Congress: Members of the Judiciary Committees, in particular the Subcommittees on Intellectual Property
  • National parliament of the individual countries: Members of parliament responsible for technology, culture and intellectual property

International organizations and bodies:

  • UNESCO: Division for Culture and Creative Industries
  • World Intellectual Property Organization (WIPO) Director General: Daren Tang
  • European Commission: Department for Digital Economy and Society
  • International Labor Organization (ILO): Department of Culture and Creative Industries

Non-governmental organizations (NGOs) and interest groups:

  • Electronic Frontier Foundation (EFF)
  • Creative Commons
  • Music Rights Awareness Foundation

Webseite zur Kampagne #aivoicewanted for the fair use of AI

Unterzeichnen Sie JETZT die Petition, um unfaire AI-Musikgeneratoren zu stoppen, die die Rechte von Musikern weltweit verletzen.

 

 

 

 

Das Video zum Lied haben wir auch mit KI generiert, (Kaiber.ai), aber wir können nicht die ganze Welt retten und fokussieren und daher auf das Thema (un)fair KI-generierte Musik.

 

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Petition geschlossen.

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Petition am 29. Juli 2024 erstellt