Kennzeichnung reicht nicht – Phosphate raus aus unserem Essen!

Das Problem

Millionen Menschen konsumieren regelmäßig verarbeitete Lebensmittel – darunter Wurstwaren, Käse, Softdrinks, Backwaren oder Pflanzendrinks wie Mandelmilch. In vielen dieser Produkte stecken künstlich zugesetzte Phosphate (z. B. als E450, E451, E452), oft ohne dass Verbraucher:innen es merken.

Laut Studien und Berichten – unter anderem vom Deutschlandfunk – stehen diese Phosphate im Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern, die Nieren zu belasten und langfristig gesundheitliche Schäden zu verursachen. Besonders betroffen sind Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Personen oder Kinder – also genau die Gruppen, die besonders schützenswert sind.

Trotzdem dürfen diese Stoffe weiterhin verwendet werden – ohne Warnhinweis, ohne Aufklärung. 


Wir fordern vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Verbraucherschutzministerkonferenz:

  1. Ein Verbot phosphathaltiger Zusatzstoffe in Lebensmitteln, wenn diese technologisch verzichtbar sind

  2. Eine klare, leicht verständliche Kennzeichnungspflicht für alle phosphathaltigen Zutaten

  3. Aktive Aufklärungskampagnen, damit Verbraucher:innen wissen, worauf sie achten müssen

Die Industrie hat Alternativen – was fehlt, ist der politische Wille zur Umsetzung.

Phosphate sind ein verstecktes Gesundheitsrisiko, das täglich auf unseren Tellern landet – oft völlig unbemerkt. Immer mehr Menschen achten bewusst auf ihre Ernährung, aber transparente Informationen und gesetzlicher Schutz fehlen.

Es ist Zeit, diese Lücke zu schließen. Mit deiner Unterschrift kannst du zeigen:

Wir wollen sichere, transparente und ehrliche Lebensmittel – ohne versteckte Risiken.

👉 Unterzeichne jetzt diese Petition – für eine gesunde Zukunft und ein starkes Zeichen an Politik und Industrie!

Dankeschön

avatar of the starter
Marcus NasshanPetitionsstarter*in

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Das Problem

Millionen Menschen konsumieren regelmäßig verarbeitete Lebensmittel – darunter Wurstwaren, Käse, Softdrinks, Backwaren oder Pflanzendrinks wie Mandelmilch. In vielen dieser Produkte stecken künstlich zugesetzte Phosphate (z. B. als E450, E451, E452), oft ohne dass Verbraucher:innen es merken.

Laut Studien und Berichten – unter anderem vom Deutschlandfunk – stehen diese Phosphate im Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu fördern, die Nieren zu belasten und langfristig gesundheitliche Schäden zu verursachen. Besonders betroffen sind Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Personen oder Kinder – also genau die Gruppen, die besonders schützenswert sind.

Trotzdem dürfen diese Stoffe weiterhin verwendet werden – ohne Warnhinweis, ohne Aufklärung. 


Wir fordern vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Verbraucherschutzministerkonferenz:

  1. Ein Verbot phosphathaltiger Zusatzstoffe in Lebensmitteln, wenn diese technologisch verzichtbar sind

  2. Eine klare, leicht verständliche Kennzeichnungspflicht für alle phosphathaltigen Zutaten

  3. Aktive Aufklärungskampagnen, damit Verbraucher:innen wissen, worauf sie achten müssen

Die Industrie hat Alternativen – was fehlt, ist der politische Wille zur Umsetzung.

Phosphate sind ein verstecktes Gesundheitsrisiko, das täglich auf unseren Tellern landet – oft völlig unbemerkt. Immer mehr Menschen achten bewusst auf ihre Ernährung, aber transparente Informationen und gesetzlicher Schutz fehlen.

Es ist Zeit, diese Lücke zu schließen. Mit deiner Unterschrift kannst du zeigen:

Wir wollen sichere, transparente und ehrliche Lebensmittel – ohne versteckte Risiken.

👉 Unterzeichne jetzt diese Petition – für eine gesunde Zukunft und ein starkes Zeichen an Politik und Industrie!

Dankeschön

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Marcus NasshanPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Europäische Kommission (DG SANTE)
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

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