Keinen Busbahnhof Wildkoppel - Rettet den Landhausplatz

Das Problem

Reinbek: Barrierefreie Bushaltestelle
Keinen Busbahnhof Wildkoppel – Rettet den Landhausplatz

Das Problem

Seit dem Umbau des S-Bahnhofes fahren die Buslinien über die Parkallee und die Straße An der Wildkoppel. Den Anwohnerinnen und Anwohner wurde diese Führung der Busse durch Wohnstraßen als Provisorium ange-kündigt. Die Interessengemeinschaft Bushaltestelle Landhausplatz (IGBL) kämpft seit Jahren gegen die Führung von Buslinien durch Wohn-straßen und für einen Landhausplatz mit Aufenthaltsqualität.

Der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Reinbek hat auf seiner Sitzung einen Beschluss gefasst, die Bauabteilung zu beauftragen, eine von vier Varianten der Busführung fein zu planen. Diese Variante sieht eine Teilung der Buslinien und die Führung durch weitere Wohnstraßen vor: 

  • Linien nach Süden sollen über Sophienstraße, Herzog-Adolf-Brücke und Schlossstraße fahren
  • Linien nach Norden und Westen fahren wie bisher über die Straße An der Wildkoppel – dort soll eine Doppelbushaltestelle gebaut werden. 

                   

 

             Reinbek braucht keinen Busbahnhof An der Wildkoppel!

Der Beschluss für die Planung dieser Variante ist in der Sitzung gefasst worden

 

  • ohne Beratung – obwohl in der vorangegangenen Sitzung ange-kündigt
  • ohne einen Vergleich der Varianten – obwohl in der vorangegangenen Sitzung beauftragt
  • ohne eine Bürgerbeteiligung.

Die Auswirkungen

  • Das Provisorium wird zur Dauerlösung – die betroffenen Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Politik getäuscht
  • Bau einer barrierefreien Doppelbushaltestelle in der Straße An der Wildkoppel mit einer Länge von 45 Metern, Wegfall der Haltestelle Bergstraße
  • Einbahnstraßenregelung in der Straße An der Wildkoppel mit absolutem Halteverbot
  • Wegfall von wichtigen Innenstadtparkplätzen
  • Verschlechterung der Attraktivität der Reinbeker Innenstadt, längere Wege
  • Fußgängerampel an der Überfahrung des Landhausplatzes mit neuen Risiken, keine Aufenthaltsqualität am Landhausplatz
  • Jeder Bus, der über die Straße An der Wildkoppel in den Landhausplatz einfährt, stört den Verkehrsfluss.
  • Eine Führung der Buslinie 235 über Sophienstraße, Herzog-Adolf-Brücke und Schlossstraße erfordert dort eine Einbahnstraßenregelung und eine Bedarfsampel an der Einmündung
  • Zusätzliche Wohnstraßen werden mit Busverkehr belastet
  • Weitere Reinbekerinnen und Reinbeker werden vom Busverkehr betroffen und müssen durch Einbahnstraßenregelungen Umwege in Kauf nehmen.

Der gefährliche Einmündungsbereich der Sophienstraße in die Bahnhofstraße wird nicht entschärft.

Die Interessengemeinschaft Bushaltestelle Landhausplatz (IGBL) lehnt diese Planung ab und setzt sich für eine Busführung über die Bahnhof-straße (wie vor dem Umbau des S-Bahnhofes) mit einer barrierefreien Haltestelle am Landhausplatz für die nach Norden fahrenden Buslinien ein.

Es gibt Alternativen!

Die IGBL hat bereits 2018 ein Verkehrskonzept vorgelegt und engagiert sich seit Jahren für eine bürgernahe Lösung.

Ein von der Stadt Reinbek 2024 beauftragtes externes Gutachten hat die Umsetzbarkeit dieses Konzeptes sowie die Vorteile dieses Konzeptes hinsichtlich der Beschleunigung des Busverkehrs, der erhöhten Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes Landhausplatz sowie der Verbes-serung der Verkehrssicherheit herausgestellt.

 

 

Warum ist die Petition jetzt wichtig?

Bei einer Realisierung dieser beschlossenen Planung wird der Landhausplatz endgültig zerstört, die Attraktivität der Innenstadt verschlechtert, und es entstehen erhebliche negative Auswirkungen für Reinbeker Bürgerinnen und Bürger.

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung und Zeichnung der Petition

  • für einen Stopp dieser Planung
  • für eine echte Bürgerbeteiligung und für den Bau einer barrierefreien Bushaltestelle am Landhausplatz

Informieren Sie bitte auch Ihre Partner und Partnerinnen sowie Freunde und Freundinnen!

 

Entscheidungsträger

Bürgermeister Björn Warmer

Stadtverordnetenversammlung der Stadt Reinbek, Vorsitz Brigitte Bortz

Bau- und Planungsausschuss der Stadt Reinbek, Vorsitz Sven Tiburg

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Mike GaPetitionsstarter*in

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Das Problem

Reinbek: Barrierefreie Bushaltestelle
Keinen Busbahnhof Wildkoppel – Rettet den Landhausplatz

Das Problem

Seit dem Umbau des S-Bahnhofes fahren die Buslinien über die Parkallee und die Straße An der Wildkoppel. Den Anwohnerinnen und Anwohner wurde diese Führung der Busse durch Wohnstraßen als Provisorium ange-kündigt. Die Interessengemeinschaft Bushaltestelle Landhausplatz (IGBL) kämpft seit Jahren gegen die Führung von Buslinien durch Wohn-straßen und für einen Landhausplatz mit Aufenthaltsqualität.

Der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Reinbek hat auf seiner Sitzung einen Beschluss gefasst, die Bauabteilung zu beauftragen, eine von vier Varianten der Busführung fein zu planen. Diese Variante sieht eine Teilung der Buslinien und die Führung durch weitere Wohnstraßen vor: 

  • Linien nach Süden sollen über Sophienstraße, Herzog-Adolf-Brücke und Schlossstraße fahren
  • Linien nach Norden und Westen fahren wie bisher über die Straße An der Wildkoppel – dort soll eine Doppelbushaltestelle gebaut werden. 

                   

 

             Reinbek braucht keinen Busbahnhof An der Wildkoppel!

Der Beschluss für die Planung dieser Variante ist in der Sitzung gefasst worden

 

  • ohne Beratung – obwohl in der vorangegangenen Sitzung ange-kündigt
  • ohne einen Vergleich der Varianten – obwohl in der vorangegangenen Sitzung beauftragt
  • ohne eine Bürgerbeteiligung.

Die Auswirkungen

  • Das Provisorium wird zur Dauerlösung – die betroffenen Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Politik getäuscht
  • Bau einer barrierefreien Doppelbushaltestelle in der Straße An der Wildkoppel mit einer Länge von 45 Metern, Wegfall der Haltestelle Bergstraße
  • Einbahnstraßenregelung in der Straße An der Wildkoppel mit absolutem Halteverbot
  • Wegfall von wichtigen Innenstadtparkplätzen
  • Verschlechterung der Attraktivität der Reinbeker Innenstadt, längere Wege
  • Fußgängerampel an der Überfahrung des Landhausplatzes mit neuen Risiken, keine Aufenthaltsqualität am Landhausplatz
  • Jeder Bus, der über die Straße An der Wildkoppel in den Landhausplatz einfährt, stört den Verkehrsfluss.
  • Eine Führung der Buslinie 235 über Sophienstraße, Herzog-Adolf-Brücke und Schlossstraße erfordert dort eine Einbahnstraßenregelung und eine Bedarfsampel an der Einmündung
  • Zusätzliche Wohnstraßen werden mit Busverkehr belastet
  • Weitere Reinbekerinnen und Reinbeker werden vom Busverkehr betroffen und müssen durch Einbahnstraßenregelungen Umwege in Kauf nehmen.

Der gefährliche Einmündungsbereich der Sophienstraße in die Bahnhofstraße wird nicht entschärft.

Die Interessengemeinschaft Bushaltestelle Landhausplatz (IGBL) lehnt diese Planung ab und setzt sich für eine Busführung über die Bahnhof-straße (wie vor dem Umbau des S-Bahnhofes) mit einer barrierefreien Haltestelle am Landhausplatz für die nach Norden fahrenden Buslinien ein.

Es gibt Alternativen!

Die IGBL hat bereits 2018 ein Verkehrskonzept vorgelegt und engagiert sich seit Jahren für eine bürgernahe Lösung.

Ein von der Stadt Reinbek 2024 beauftragtes externes Gutachten hat die Umsetzbarkeit dieses Konzeptes sowie die Vorteile dieses Konzeptes hinsichtlich der Beschleunigung des Busverkehrs, der erhöhten Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes Landhausplatz sowie der Verbes-serung der Verkehrssicherheit herausgestellt.

 

 

Warum ist die Petition jetzt wichtig?

Bei einer Realisierung dieser beschlossenen Planung wird der Landhausplatz endgültig zerstört, die Attraktivität der Innenstadt verschlechtert, und es entstehen erhebliche negative Auswirkungen für Reinbeker Bürgerinnen und Bürger.

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung und Zeichnung der Petition

  • für einen Stopp dieser Planung
  • für eine echte Bürgerbeteiligung und für den Bau einer barrierefreien Bushaltestelle am Landhausplatz

Informieren Sie bitte auch Ihre Partner und Partnerinnen sowie Freunde und Freundinnen!

 

Entscheidungsträger

Bürgermeister Björn Warmer

Stadtverordnetenversammlung der Stadt Reinbek, Vorsitz Brigitte Bortz

Bau- und Planungsausschuss der Stadt Reinbek, Vorsitz Sven Tiburg

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Petition am 29. Mai 2025 erstellt