Keine Verlängerung der Bahnstrecke durch Buschdorf!


Keine Verlängerung der Bahnstrecke durch Buschdorf!
Das Problem
Die Verlängerung der Linie 63 und der Bau von neuen Haltestellen gefährdet unser Buschdorf: Bahnverlängerung stoppen, Ortskern erhalten!
- Natur statt versiegelter Flächen! Der auf den stillgelegten Gleisen
entstandene Grünzug durch Buschdorf tut unserem Stadteilklima gut und beheimatet zahlreiche Tiere. - Entstehende Bahnübergänge sind ein massives Verkehrshindernis im Ortskern! Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto: Die geplanten Bahnschranken würden uns alle behindern und zusätzliche Gefahrenquellen z.B. auf dem Schulwegen darstellen.
- Wirtschaſtliche Vernunſt statt Steuerverschwendung! Millionen Steuergeld für vier Haltestellen, die keiner braucht? Wir sagen: Nein! Buschdorf hat eine gut erreichbare Stadtbahn-Haltestelle. Errechnete Fahrgastzahlen für die neue Strecke sind deutlich überhöht.
Die Stadt Bonn plant die Reaktivierung der stillgelegten Gleise sowie den Bau von vier neuen Haltestellen und hat dazu das Projekt „Stadtbahnverlängerung nach Auerberg Linie 63“ auf den ÖPNV Bedarfsplan gesetzt. Über dieses Vorhaben wurde in einer Informationsveranstaltung am 29.03.2025 informiert. Die Idee der Stadt Bonn zur Verlängerung der Linie 63 stellt jedoch eine Verschlechterung in vielen Bereichen dar:
- Versiegelte Flächen statt Natur: Auf den stillgelegten Gleisen ist ein Grünzug durch Buschdorf entstanden, der unser Stadtteilklima positiv beeinflusst. Anderenorts sucht man nach Möglichkeit zur Begrünung um die Stadt zu kühlen und Regenwasser versickern zu lassen, hier hingegen soll ein Biotop abgeholzt und vernichtet werden für eine asphaltierte und somit versiegelte Strecke, die sich (und die Umgebung) wahrscheinlich stark aufheizt und kein Regenwasser aufnimmt. Der aktuelle Grünzug auf den alten Bahngleisen beheimatet zahlreiche Tiere, die bei der Zerstörung ihren Lebensraum verlieren werden.
- Massive Behinderung der Verkehrssituation im Ortskern durch entstehende Bahnübergänge: Die an drei Stellen entstehenden Bahnübergänge mit Schranken würden den flüssigen Verkehr behindern und wahrscheinlich zu langen Wartezeiten an den Schranken für Autos, Fahrradfahrer sowie Fußgängern führen, ähnlich wie in der Bonner Südstadt oder in Kessenich. Neben der Belastung durch Abgase könnten die Wartezeiten für Busse zu starken Fahrplanverzögerungen führen. Es ist sogar bereits angedacht, dass die Buslinie 604 dann nur noch über die Kölnstraße fährt und nicht mehr durchs Dorf. Dazu stellen Schranken immer auch eine Gefahr z.B. auch für Fußgänger und Fahrradfahrer dar. Gerade die Grundschulkinder, die durch die nun zwei Grundschulen jetzt stärker durch das Dorf hin und her laufen, haben so zusätzliche Gefahrenquellen auf dem Schulweg.
- Steuerverschwendung, da Buschdorf bereits eine gut erreichbare Stadtbahn Haltestelle hat. Wirtschaftliche Vernunft statt Steuerverschwendung: Die vor kurzem erst für rund 6,9 Mio. € umgebaute Haltestelle "Buschdorf“ ist gut für alle erreichbar, die im Einzugsgebiet der geplanten vier Haltestellen leben. Die prognostizierten Fahrgastzahlen von 4.200 Fahrgäste pro Tag die die Basis für die Nutzenberechnung darstellen sind nicht nachvollziehbar und überhöht. Die Lärmbelästigung in ganz Buschdorf würde durch die vier neuen Haltestellen massiv steigen, bisher sind keine Lärmschutzmaßnahmen in den Kosten berücksichtigt. Die Lebensqualität von uns allen wird dadurch beeinträchtigt.
Ihre Stimme zählt! Um unsere Stimmen als Buschdorfer(innen) gemeinsam gegen dieses Vorhaben zu bündeln, haben wir eine Bürgerinitiative gegründet. Nur zusammen können wir dieses Vorhaben und die Verschwendung von Steuergeldern stoppen.
Fragen oder Anmerkungen gerne an: keineBahnverlaengerung@gmx.de
Bitte achten Sie bei der Abgabe Ihrer Stimme darauf, dass die Ortsangabe gegebenenfalls vorausgefüllt ist. Bitte passen Sie die Ortsangabe auf Ihren Wohnort an.
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Das Problem
Die Verlängerung der Linie 63 und der Bau von neuen Haltestellen gefährdet unser Buschdorf: Bahnverlängerung stoppen, Ortskern erhalten!
- Natur statt versiegelter Flächen! Der auf den stillgelegten Gleisen
entstandene Grünzug durch Buschdorf tut unserem Stadteilklima gut und beheimatet zahlreiche Tiere. - Entstehende Bahnübergänge sind ein massives Verkehrshindernis im Ortskern! Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto: Die geplanten Bahnschranken würden uns alle behindern und zusätzliche Gefahrenquellen z.B. auf dem Schulwegen darstellen.
- Wirtschaſtliche Vernunſt statt Steuerverschwendung! Millionen Steuergeld für vier Haltestellen, die keiner braucht? Wir sagen: Nein! Buschdorf hat eine gut erreichbare Stadtbahn-Haltestelle. Errechnete Fahrgastzahlen für die neue Strecke sind deutlich überhöht.
Die Stadt Bonn plant die Reaktivierung der stillgelegten Gleise sowie den Bau von vier neuen Haltestellen und hat dazu das Projekt „Stadtbahnverlängerung nach Auerberg Linie 63“ auf den ÖPNV Bedarfsplan gesetzt. Über dieses Vorhaben wurde in einer Informationsveranstaltung am 29.03.2025 informiert. Die Idee der Stadt Bonn zur Verlängerung der Linie 63 stellt jedoch eine Verschlechterung in vielen Bereichen dar:
- Versiegelte Flächen statt Natur: Auf den stillgelegten Gleisen ist ein Grünzug durch Buschdorf entstanden, der unser Stadtteilklima positiv beeinflusst. Anderenorts sucht man nach Möglichkeit zur Begrünung um die Stadt zu kühlen und Regenwasser versickern zu lassen, hier hingegen soll ein Biotop abgeholzt und vernichtet werden für eine asphaltierte und somit versiegelte Strecke, die sich (und die Umgebung) wahrscheinlich stark aufheizt und kein Regenwasser aufnimmt. Der aktuelle Grünzug auf den alten Bahngleisen beheimatet zahlreiche Tiere, die bei der Zerstörung ihren Lebensraum verlieren werden.
- Massive Behinderung der Verkehrssituation im Ortskern durch entstehende Bahnübergänge: Die an drei Stellen entstehenden Bahnübergänge mit Schranken würden den flüssigen Verkehr behindern und wahrscheinlich zu langen Wartezeiten an den Schranken für Autos, Fahrradfahrer sowie Fußgängern führen, ähnlich wie in der Bonner Südstadt oder in Kessenich. Neben der Belastung durch Abgase könnten die Wartezeiten für Busse zu starken Fahrplanverzögerungen führen. Es ist sogar bereits angedacht, dass die Buslinie 604 dann nur noch über die Kölnstraße fährt und nicht mehr durchs Dorf. Dazu stellen Schranken immer auch eine Gefahr z.B. auch für Fußgänger und Fahrradfahrer dar. Gerade die Grundschulkinder, die durch die nun zwei Grundschulen jetzt stärker durch das Dorf hin und her laufen, haben so zusätzliche Gefahrenquellen auf dem Schulweg.
- Steuerverschwendung, da Buschdorf bereits eine gut erreichbare Stadtbahn Haltestelle hat. Wirtschaftliche Vernunft statt Steuerverschwendung: Die vor kurzem erst für rund 6,9 Mio. € umgebaute Haltestelle "Buschdorf“ ist gut für alle erreichbar, die im Einzugsgebiet der geplanten vier Haltestellen leben. Die prognostizierten Fahrgastzahlen von 4.200 Fahrgäste pro Tag die die Basis für die Nutzenberechnung darstellen sind nicht nachvollziehbar und überhöht. Die Lärmbelästigung in ganz Buschdorf würde durch die vier neuen Haltestellen massiv steigen, bisher sind keine Lärmschutzmaßnahmen in den Kosten berücksichtigt. Die Lebensqualität von uns allen wird dadurch beeinträchtigt.
Ihre Stimme zählt! Um unsere Stimmen als Buschdorfer(innen) gemeinsam gegen dieses Vorhaben zu bündeln, haben wir eine Bürgerinitiative gegründet. Nur zusammen können wir dieses Vorhaben und die Verschwendung von Steuergeldern stoppen.
Fragen oder Anmerkungen gerne an: keineBahnverlaengerung@gmx.de
Bitte achten Sie bei der Abgabe Ihrer Stimme darauf, dass die Ortsangabe gegebenenfalls vorausgefüllt ist. Bitte passen Sie die Ortsangabe auf Ihren Wohnort an.
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Petition am 13. Mai 2025 erstellt