Keine Verkehrsverschwenkungen im Fiersbarg und Bilenbarg


Keine Verkehrsverschwenkungen im Fiersbarg und Bilenbarg
Das Problem
Das PK 352-StVB reguliert hier vermutlich über: Seit einigen Tagen stehen auf dem Fiersbarg und in Kürze geplant auch auf dem Bilenbarg sogenannte Verkehrsverschwenkungen. Lt. "Straßenverkehrsbehördlicher Anordnung" dienen sie "zur Beruhigung des Verkehrs in der Tempo-30-Zone".
Uns Anwohnenden ist nicht bekannt, dass es auf den betreffenden Straßenabschnitten je zu verkehrstechnischer Unruhe, "Raserei" oder gar Unfällen kam, dass derartige Maßnahmen notwendig gewesen wären. Seit über 25 Jahren wird das Wohngebiet angefahren und es gab keine nennenswerten Probleme.
Vielmehr stören die neuen Verkehrsinseln nun den Verkehrsfluss, wie aktuelle Erfahrungen zeigen:
- Radfahrer müssten bergauf anhalten, um auf Gegenverkehr zu warten. Es wurden bereits Kinder gesehen, die nicht angehalten haben und dann in der Straßeneinengung auf Höhe der Verkehrsinsel direkt neben/vor einem Auto zu finden waren.
- Die Verengungen führen teilweise in den Gegenverkehr genau in Kurvensituationen.
- Es kommt zu lauteren Anfahr-/Bremsgeräuschen (Emissionen)
- Es wird Parkraum genommen.
- Um die Verkehrsverschwenkungen sammeln sich schon heute - wenige Tage nach Aufstellen - Schmutz und Laub.
Die Verkehrsverschwenkungen in Fiersbarg und bald auch im Bilenbarg sind nicht notwendig, denn der Verkehr floss seit je auch ohne diese Maßnahmen reibungslos. Die Verkehrsverschwenkungen stören das Erscheinungsbild des Straßenzugs. Bereits jetzt sind aus der neuen Verkehrsführung erste Gefahrensituationen entstanden, die es vorher nicht gab.
Wenn das Ziel die Geschwindigkeitsreduzierung ist, gibt es bereits bewährte und weniger invasive Alternativen, wie beispielsweise die Installation von Temposchwellen, analog derer im unmittelbar benachbarten Ring Raamfeld. Diese Maßnahme wäre nicht nur effektiver in der Reduzierung der Geschwindigkeit, sondern würde gleichzeitig das Erscheinungsbild der Siedlung einheitlich halten und keine unnötigen Gefahrenquellen schaffen.
Die unerwünschten Verkehrsverschwenkungen sollten aus vorgeannten Gründen wieder entfernt werden. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen, um die Lebensqualität in unserem Viertel zu erhalten und der ungebrauchten Überregulierung Einhalt zu gebieten.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um eine Veränderung zu bewirken.
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Das Problem
Das PK 352-StVB reguliert hier vermutlich über: Seit einigen Tagen stehen auf dem Fiersbarg und in Kürze geplant auch auf dem Bilenbarg sogenannte Verkehrsverschwenkungen. Lt. "Straßenverkehrsbehördlicher Anordnung" dienen sie "zur Beruhigung des Verkehrs in der Tempo-30-Zone".
Uns Anwohnenden ist nicht bekannt, dass es auf den betreffenden Straßenabschnitten je zu verkehrstechnischer Unruhe, "Raserei" oder gar Unfällen kam, dass derartige Maßnahmen notwendig gewesen wären. Seit über 25 Jahren wird das Wohngebiet angefahren und es gab keine nennenswerten Probleme.
Vielmehr stören die neuen Verkehrsinseln nun den Verkehrsfluss, wie aktuelle Erfahrungen zeigen:
- Radfahrer müssten bergauf anhalten, um auf Gegenverkehr zu warten. Es wurden bereits Kinder gesehen, die nicht angehalten haben und dann in der Straßeneinengung auf Höhe der Verkehrsinsel direkt neben/vor einem Auto zu finden waren.
- Die Verengungen führen teilweise in den Gegenverkehr genau in Kurvensituationen.
- Es kommt zu lauteren Anfahr-/Bremsgeräuschen (Emissionen)
- Es wird Parkraum genommen.
- Um die Verkehrsverschwenkungen sammeln sich schon heute - wenige Tage nach Aufstellen - Schmutz und Laub.
Die Verkehrsverschwenkungen in Fiersbarg und bald auch im Bilenbarg sind nicht notwendig, denn der Verkehr floss seit je auch ohne diese Maßnahmen reibungslos. Die Verkehrsverschwenkungen stören das Erscheinungsbild des Straßenzugs. Bereits jetzt sind aus der neuen Verkehrsführung erste Gefahrensituationen entstanden, die es vorher nicht gab.
Wenn das Ziel die Geschwindigkeitsreduzierung ist, gibt es bereits bewährte und weniger invasive Alternativen, wie beispielsweise die Installation von Temposchwellen, analog derer im unmittelbar benachbarten Ring Raamfeld. Diese Maßnahme wäre nicht nur effektiver in der Reduzierung der Geschwindigkeit, sondern würde gleichzeitig das Erscheinungsbild der Siedlung einheitlich halten und keine unnötigen Gefahrenquellen schaffen.
Die unerwünschten Verkehrsverschwenkungen sollten aus vorgeannten Gründen wieder entfernt werden. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen, um die Lebensqualität in unserem Viertel zu erhalten und der ungebrauchten Überregulierung Einhalt zu gebieten.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um eine Veränderung zu bewirken.
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Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 14. Dezember 2025 erstellt