Keine Trennung von Geflüchteten und ihren Haustieren bei der Unterbringung!


Keine Trennung von Geflüchteten und ihren Haustieren bei der Unterbringung!
Das Problem
UPDATE2: In den großen städtischen Unterkünften sind weiterhin keine Haustiere erlaubt. D.h. die Stadt Köln verfolgt laut aktuellen Aussagen (21.3., 18:45h) nicht das Ziel in den großen Unterkünften separaten, ausreichend großen Raum für Menschen mit Haustieren bereitzustellen. D.h. diese Menschen werden weiterhin von ihren Haustieren getrennt werden. Private Wohnraumangebote (ob mit oder ohne Haustieren) werden von der Stadt nicht weitervermittelt / unterstützt. Den Forderungen dieser Petition müssen wir also erneut Nachdruck verleihen.
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Dr. Henriette Reker,
wie wir heute erfahren haben, wird Ihr Amt 16 die Vermittlung von Geflüchteten aus der Ukraine mit Haustieren an Unterkünfte fortan nicht mehr durchführen - da dies in der Satzung der Stadt Köln so festgelegt ist.
Die Menschen haben teilweise ihre Tiere zehn Tage auf ihrer Flucht buchstäblich mit bloßen Händen tausende Kilometer getragen und dafür einen Koffer mit anderen Dingen in der Ukraine zurückgelassen.
Die Geflüchteten und ihre Tiere sind schwer traumatisiert - deswegen halten wir eine Trennung aus “organisatorischen” Gründen für unmenschlich.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass
1. diese Satzung auf die aktuelle Situation angepasst wird,
2. städtische Unterkünfte auf die Bedürfnisse von Mensch und Tier angepasst werden und
3. endlich eine funktionierende Vermittlung von privat angebotenem Wohnraum für geflüchtete Menschen und Tieren durch Amt 16 oder ein sonstiges zuständiges Amt organisiert wird - es gibt viele dieser Angebote, diese werden aber nicht genutzt.
Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und wünschen uns, dass die Stadt Köln hier mit gutem Beispiel vorangeht und die Menschlichkeit über die Bürokratie gestellt wird.
Mit besten Grüßen
Isabelle Finou

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Das Problem
UPDATE2: In den großen städtischen Unterkünften sind weiterhin keine Haustiere erlaubt. D.h. die Stadt Köln verfolgt laut aktuellen Aussagen (21.3., 18:45h) nicht das Ziel in den großen Unterkünften separaten, ausreichend großen Raum für Menschen mit Haustieren bereitzustellen. D.h. diese Menschen werden weiterhin von ihren Haustieren getrennt werden. Private Wohnraumangebote (ob mit oder ohne Haustieren) werden von der Stadt nicht weitervermittelt / unterstützt. Den Forderungen dieser Petition müssen wir also erneut Nachdruck verleihen.
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Dr. Henriette Reker,
wie wir heute erfahren haben, wird Ihr Amt 16 die Vermittlung von Geflüchteten aus der Ukraine mit Haustieren an Unterkünfte fortan nicht mehr durchführen - da dies in der Satzung der Stadt Köln so festgelegt ist.
Die Menschen haben teilweise ihre Tiere zehn Tage auf ihrer Flucht buchstäblich mit bloßen Händen tausende Kilometer getragen und dafür einen Koffer mit anderen Dingen in der Ukraine zurückgelassen.
Die Geflüchteten und ihre Tiere sind schwer traumatisiert - deswegen halten wir eine Trennung aus “organisatorischen” Gründen für unmenschlich.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass
1. diese Satzung auf die aktuelle Situation angepasst wird,
2. städtische Unterkünfte auf die Bedürfnisse von Mensch und Tier angepasst werden und
3. endlich eine funktionierende Vermittlung von privat angebotenem Wohnraum für geflüchtete Menschen und Tieren durch Amt 16 oder ein sonstiges zuständiges Amt organisiert wird - es gibt viele dieser Angebote, diese werden aber nicht genutzt.
Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und wünschen uns, dass die Stadt Köln hier mit gutem Beispiel vorangeht und die Menschlichkeit über die Bürokratie gestellt wird.
Mit besten Grüßen
Isabelle Finou

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Petition am 18. März 2022 erstellt