Keine Plattform für Tierquälerei: DSM fordert Konsequenzen für Influencer „Mortadon“

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Das Problem

Gegen Gewalt an Tieren – Ein klares Zeichen aus der deutschen Social-Media-Branche

Wir, das Deutsche Streamer Management (DSM) unter der Leitung von Patrick Giersbach, beziehen als deutsche Social-Media-Agentur klar Stellung gegen Tierquälerei und den Missbrauch von Reichweite.

Kürzlich schockierte ein Video des französischen Influencers „Mortadon“ die Netzcommunity. Die Aufnahmen zeigen, wie er in Albanien unvermittelt auf einen wehrlosen, streunenden Hund einschlägt und diesen verfolgt.

Die Tatsachen sprechen eine eindeutige Sprache: Die Behauptung des Creators, er habe in Notwehr gehandelt, wird durch das Videomaterial klar widerlegt. Der Hund zeigte eine eindeutige Demuts- und Unterwerfungsgeste: Er lag auf dem Rücken und gab seine verwundbarste Stelle frei. Von diesem Tier ging zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung aus.

Als Agentur, die täglich mit Social-Media-Inhalten, Algorithmen und der Verantwortung von Creatorn arbeitet, sagen wir deutlich: Plattformen wie TikTok tragen eine Mitverantwortung. Wer als Person des öffentlichen Lebens Gewalt gegen Lebewesen ausübt, verliert die Vorbildfunktion und darf diese Reichweite nicht weiter kommerziell nutzen.

Unsere Forderungen:

  • Dauerhafter Ban auf TikTok & Instagram: Die sofortige und endgültige Sperrung aller offiziellen und Ausweich-Accounts von Mortadon auf TikTok und Meta-Plattformen im gesamten europäischen Raum.

 

  • Entzug der Monetarisierung: Verbot jeglicher kommerzieller Nutzung und Partnerschaften über Social-Media-Kanäle für Personen, die nachweislich Tierquälerei beghen.

 

  • Klares Signal der DACH-Branche: Wir rufen andere deutsche Agenturen, Creator und Streamer dazu auf, diese Petition zu unterzeichnen und ein Zeichen zu setzen, dass Gewalt gegen Tiere in der Content-Welt keinen Platz hat.

 

Persönliches Statement von Patrick Giersbach (DSM):
„Ich lebe privat selbst mit einem Hund aus dem Tierschutz zusammen, der in seinem früheren Leben in Portugal misshandelt wurde. Ich kenne die tiefen Spuren, die Gewalt hinterlässt. Als Inhaber von DSM kann und werde ich nicht wegsehen, wenn reichweitenstarke Influencer wehrlose Tiere schlagen und das anschließend im Netz als ‚Notwehr‘ verkaufen wollen. Reichweite verpflichtet zu Verantwortung.“

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