Keine pauschale Reduzierung von 50 % des Parkraums in Bremen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jann Stehmeyer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem


Moin!

Verkehrspolitik muss sich an der Lebensrealität der Menschen orientieren – erst recht in gewachsenen Stadtteilen wie Schwachhausen, Findorff, Ostertor, Steintor, Fesenfeld, Peterswerder, Neustadt, Horn und Walle.

Geplant ist eine massive Reduzierung von Parkraum in 38 Bremer Quartieren – oft ohne echte Beteiligung der Anwohner und ohne tragfähige Alternativen.

Wir fordern kluge Lösungen für reale Probleme – mit Blick auf das Ganze.

Die aktuellen Pläne sehen vor, Schritt für Schritt 50 % der vorhandenen Stellflächen zu streichen – obwohl vielerorts genug Straßenbreite für ausgewogene Lösungen vorhanden ist.

Pauschale Streichung von Parkraum, nutzlose Fahrradbügel oder ideologisch geprägte Umbauprojekte helfen nicht – sie schaden funktionierenden Strukturen.

Diese tiefgreifenden Veränderungen erfolgen ohne Bürgerbeteiligung – und entgegen fachlicher Empfehlungen.

Ein verkehrsplanerisches Gutachten des Büros BMO aus dem Jahr 2017 hält fest:

„Ein flächendeckender Rückbau des Parkraums ist nicht erforderlich.“

Trotzdem setzt der Senat auf pauschale Maßnahmen, statt pragmatische, quartiersbezogene Lösungen zu suchen.

Zudem werden schon jetzt die täglichen Herausforderungen der Bürger im Quartier systematisch ignoriert:

Rund um das St. Joseph-Stift besteht seit Jahren akute Parkplatznot - Anwohner, Pflegekräfte, Lieferanten, Handwerker und Familien sind auf Pkw angewiesen.

Auch in Findorff spitzt sich die Lage rund um Bürgerpark, Stadthalle und Messe spürbar zu – mit klaren Auswirkungen auf Anwohner und Besucher.

Wir fordern:

  • den sofortigen Stopp der pauschalen 50 %-Reduzierung
  • echte Bürgerbeteiligung im Quartier
  • Sanierungsmaßnahmen mit Blick für das historische Stadtbild

  • eine sachliche Neubewertung auf Grundlage des BMO-Gutachtens

  • aufgesetztes Parken mit entsprechender Beschilderung zu erlauben

  • Beteiligung der betroffenen Stadtteile – ernsthaft, frühzeitig und öffentlich
  • Rücksicht auf Anwohner, Pflegekräfte, Handwerksbetriebe, Familien, ältere Menschen
  • regulären Parkraum zu schaffen, insbesondere im Umfeld medizinischer Einrichtungen
  • alle Maßnahmen mit Rücksicht auf die soziale Infrastruktur und Lebensrealität der Menschen im Stadtteil zu planen

Mobilität, Umwelt und Quartiersleben gehören zusammen gedacht – nicht gegeneinander ausgespielt.

Jetzt unterzeichnen und teilen – für eine kluge, pragmatische und respektvolle Verkehrspolitik in Bremen.


 Jede Stimme zählt.

 

1.581

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Verkehrspolitik muss sich an der Lebensrealität der Menschen orientieren – erst recht in gewachsenen Stadtteilen wie Schwachhausen, Findorff, Ostertor, Steintor, Fesenfeld, Peterswerder, Neustadt, Horn und Walle.

Geplant ist eine massive Reduzierung von Parkraum in 38 Bremer Quartieren – oft ohne echte Beteiligung der Anwohner und ohne tragfähige Alternativen.

Wir fordern kluge Lösungen für reale Probleme – mit Blick auf das Ganze.

Die aktuellen Pläne sehen vor, Schritt für Schritt 50 % der vorhandenen Stellflächen zu streichen – obwohl vielerorts genug Straßenbreite für ausgewogene Lösungen vorhanden ist.

Pauschale Streichung von Parkraum, nutzlose Fahrradbügel oder ideologisch geprägte Umbauprojekte helfen nicht – sie schaden funktionierenden Strukturen.

Diese tiefgreifenden Veränderungen erfolgen ohne Bürgerbeteiligung – und entgegen fachlicher Empfehlungen.

Ein verkehrsplanerisches Gutachten des Büros BMO aus dem Jahr 2017 hält fest:

„Ein flächendeckender Rückbau des Parkraums ist nicht erforderlich.“

Trotzdem setzt der Senat auf pauschale Maßnahmen, statt pragmatische, quartiersbezogene Lösungen zu suchen.

Zudem werden schon jetzt die täglichen Herausforderungen der Bürger im Quartier systematisch ignoriert:

Rund um das St. Joseph-Stift besteht seit Jahren akute Parkplatznot - Anwohner, Pflegekräfte, Lieferanten, Handwerker und Familien sind auf Pkw angewiesen.

Auch in Findorff spitzt sich die Lage rund um Bürgerpark, Stadthalle und Messe spürbar zu – mit klaren Auswirkungen auf Anwohner und Besucher.

Wir fordern:

  • den sofortigen Stopp der pauschalen 50 %-Reduzierung
  • echte Bürgerbeteiligung im Quartier
  • Sanierungsmaßnahmen mit Blick für das historische Stadtbild

  • eine sachliche Neubewertung auf Grundlage des BMO-Gutachtens

  • aufgesetztes Parken mit entsprechender Beschilderung zu erlauben

  • Beteiligung der betroffenen Stadtteile – ernsthaft, frühzeitig und öffentlich
  • Rücksicht auf Anwohner, Pflegekräfte, Handwerksbetriebe, Familien, ältere Menschen
  • regulären Parkraum zu schaffen, insbesondere im Umfeld medizinischer Einrichtungen
  • alle Maßnahmen mit Rücksicht auf die soziale Infrastruktur und Lebensrealität der Menschen im Stadtteil zu planen

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