Keine Kassen-Nachzahlungen auf Direktversicherungen!


Keine Kassen-Nachzahlungen auf Direktversicherungen!
Das Problem
Ich habe vorgesorgt – und werde nun dafür zur Kasse gebeten. Nach Jahrzehnten verantwortungsvoller Planung soll ich plötzlich tausende Euro an die Krankenkasse nachzahlen. Das ist unfair und fühlt sich an wie Vertragsbruch.
Mein Name ist Thomas Horak und ich fordere von Gesundheitsministerin Nina Warken: Schluss mit der doppelten Beitragslast auf Direktversicherungen, Betriebsrenten und private Vorsorge! Wer privat vorsorgt, darf im Alter nicht dafür bestraft werden.
Warum diese Petition wichtig ist
Als ich ins Berufsleben startete, hieß es: Die gesetzliche Rente wird nicht reichen – sorgen Sie privat vor! Also schloss ich unter anderem eine Direktversicherung ab. Der Vorteil: steuer- und sozialversicherungsfrei während der Ansparphase. So wurde es uns damals erklärt.
Doch nach über 35 Jahren, kurz nach der Auszahlung, meldete sich plötzlich meine Krankenkasse. Sie verlangte ein neues SEPA-Mandat – für zusätzliche Beiträge! Erst bei genauer Recherche fand ich heraus: 2005 wurde still und leise das Gesetz geändert. Seitdem dürfen die Krankenkassen auch auf Auszahlungen von Direktversicherungen Beiträge verlangen – rückwirkend und über zehn Jahre verteilt. Ohne vorherige Aufklärung. Ohne Chance auf Vorbereitung.
Viele Menschen wie ich fühlen sich betrogen. Denn wer auf Empfehlung des Staates handelt und private Vorsorge betreibt, wird im Rentenalter mit Nachzahlungen in oft fünfstelliger Höhe überrascht. Das betrifft nicht nur Direktversicherungen, sondern auch Betriebsrenten und private Krankenversicherungen. Altersvorsorge wird so zur Schuldenfalle.
Was wir fordern
Die Wiederherstellung der ursprünglichen Zusage: steuer- und sozialversicherungsfreie Behandlung von Direktversicherungen und Betriebsrenten
Keine doppelten Beiträge auf privat angespartes Vermögen
Rechtssicherheit und Vertrauen in staatlich empfohlene Vorsorgemodelle
Altersvorsorge muss sich lohnen – nicht rächen!
Es geht um Verlässlichkeit, um Planungssicherheit und um die Würde im Alter. Wer spart, vorsorgt und Verantwortung übernimmt, darf dafür nicht abgestraft werden.
Bitte unterstütze diese Petition – für eine gerechte Behandlung aller, die privat für ihre Rente vorgesorgt haben.
Herzlichen Dank
Thomas Horak
26.426
Das Problem
Ich habe vorgesorgt – und werde nun dafür zur Kasse gebeten. Nach Jahrzehnten verantwortungsvoller Planung soll ich plötzlich tausende Euro an die Krankenkasse nachzahlen. Das ist unfair und fühlt sich an wie Vertragsbruch.
Mein Name ist Thomas Horak und ich fordere von Gesundheitsministerin Nina Warken: Schluss mit der doppelten Beitragslast auf Direktversicherungen, Betriebsrenten und private Vorsorge! Wer privat vorsorgt, darf im Alter nicht dafür bestraft werden.
Warum diese Petition wichtig ist
Als ich ins Berufsleben startete, hieß es: Die gesetzliche Rente wird nicht reichen – sorgen Sie privat vor! Also schloss ich unter anderem eine Direktversicherung ab. Der Vorteil: steuer- und sozialversicherungsfrei während der Ansparphase. So wurde es uns damals erklärt.
Doch nach über 35 Jahren, kurz nach der Auszahlung, meldete sich plötzlich meine Krankenkasse. Sie verlangte ein neues SEPA-Mandat – für zusätzliche Beiträge! Erst bei genauer Recherche fand ich heraus: 2005 wurde still und leise das Gesetz geändert. Seitdem dürfen die Krankenkassen auch auf Auszahlungen von Direktversicherungen Beiträge verlangen – rückwirkend und über zehn Jahre verteilt. Ohne vorherige Aufklärung. Ohne Chance auf Vorbereitung.
Viele Menschen wie ich fühlen sich betrogen. Denn wer auf Empfehlung des Staates handelt und private Vorsorge betreibt, wird im Rentenalter mit Nachzahlungen in oft fünfstelliger Höhe überrascht. Das betrifft nicht nur Direktversicherungen, sondern auch Betriebsrenten und private Krankenversicherungen. Altersvorsorge wird so zur Schuldenfalle.
Was wir fordern
Die Wiederherstellung der ursprünglichen Zusage: steuer- und sozialversicherungsfreie Behandlung von Direktversicherungen und Betriebsrenten
Keine doppelten Beiträge auf privat angespartes Vermögen
Rechtssicherheit und Vertrauen in staatlich empfohlene Vorsorgemodelle
Altersvorsorge muss sich lohnen – nicht rächen!
Es geht um Verlässlichkeit, um Planungssicherheit und um die Würde im Alter. Wer spart, vorsorgt und Verantwortung übernimmt, darf dafür nicht abgestraft werden.
Bitte unterstütze diese Petition – für eine gerechte Behandlung aller, die privat für ihre Rente vorgesorgt haben.
Herzlichen Dank
Thomas Horak
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Petition am 25. April 2025 erstellt