Keine Geothermieanlage in der Nähe von Wohnbebauungen in München-Untermenzing/Obermenzing

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anja Ueberschär und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Stadt München plant auf einem Grundstück Ecke Mühlangerstraße/Pasinger Heuweg den Bau einer Geothermieanlage und einer Feuerwache.

Für die Anwohner, weit über die Stadteilgrenze Obermenzing/Untermenzing, d.h. Auenbruggerstraße, Eversbuschstraße, Pasinger Heuweg, Goteboldstraße, Obere Mühlstraße, Bertold-Hirsch-Straße, Karl-Hanser-Straße, Stahlstraße, Steirerestraße, Hans-Goltz-Weg etc. hinaus, kann dies eine Zerstörung ihrer Häuser durch induzierte Erdbeben, Verseuchung des Grundwassers durch Radon und andere radioaktive Stoffe bedeuten. Es entsteht Lärm durch Infraschall, dieser ist absolut gesundheitsschädlich für Mensch und Tier. Während der mindestens zwei Jahre andauernden Rüttelaktion werden die Anwohner unter einem unerträglichen Lärm leiden. Von der Baustelle wird auch nachts eine gleißenden Lichtquelle ausgehen. Leben im weiten Umkreis wird nicht mehr möglich sein. Die Häuser und Wohnungen werden nicht mehr bewohnbar sein. Die gesamte Gegend wird zu einem Industierpark abgewertet, d.h. die Immobilien werden nicht oder  kaum noch vermietbar sein und damit wertlos. Es droht ein Totalverlust der Existenz. Entstehen durch die Rüttelaktionnen Schäden an den Gebäuden ist von einer Schadensregulierung durch die Stadt oder die Betreiber nur zu träumen. 

All dies sind keine fiktiven Szenarien, sondern traurige Tatsachen und dramatische Schicksale, die viele durch Geothermieanlagen bereits Geschädigte in Deutschland erleiden mussten. Aus diesem Grund haben sie sich in einem Bundesverband (Bundesverband gegen Tiefengeothermie) zusammengeschlossen. 

Diese Planungen der Stadt München gegenüber den Bewohnern sind überhaupt nicht hinnehmbar und machen jegliches lebenswerte Leben in dieser Gegend unmöglich.

Eine Feuerwache in der Nähe einer Wohnbebauung bedeutet unerträglichen Lärm durch das Martinshorn der ausrückenden Fahrzeuge Tag und Nacht. Es wird kein ungestörter Schlaf und keinerlei Erholung mehr möglich sein. Es erfolgt eine hohe vermehrte Funkstrahlung durch den entstehenden Mobilfunk. Ein hohes vermehrtes Verkehrsaufkommen für die ohnehin lärmgeschädigte Bevölkerung wird die Folge sein.

Beide Projekte erfordern einen extrem hohen Verbrauch an wertvollen und landwirtschaftliche genutzten Flächen und die Vernichtung seltener und geschützter Tierarten.

 

Wir lassen uns unsere Gesundheit, unser Leben, unser Wohnen, unser Eigentum und den kläglichen Rest an Natur nicht ruinieren. 

Wir fordern von den Verantwortlichen dringendst eine Umplanung an einen geeigneten Standort für die beiden Projekte.

 

BI-Tiefengeothermie Untermenzing, Pasinger Heuweg

claudiaackermann293@gmail.com

 

 

 

 

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anja Ueberschär und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Stadt München plant auf einem Grundstück Ecke Mühlangerstraße/Pasinger Heuweg den Bau einer Geothermieanlage und einer Feuerwache.

Für die Anwohner, weit über die Stadteilgrenze Obermenzing/Untermenzing, d.h. Auenbruggerstraße, Eversbuschstraße, Pasinger Heuweg, Goteboldstraße, Obere Mühlstraße, Bertold-Hirsch-Straße, Karl-Hanser-Straße, Stahlstraße, Steirerestraße, Hans-Goltz-Weg etc. hinaus, kann dies eine Zerstörung ihrer Häuser durch induzierte Erdbeben, Verseuchung des Grundwassers durch Radon und andere radioaktive Stoffe bedeuten. Es entsteht Lärm durch Infraschall, dieser ist absolut gesundheitsschädlich für Mensch und Tier. Während der mindestens zwei Jahre andauernden Rüttelaktion werden die Anwohner unter einem unerträglichen Lärm leiden. Von der Baustelle wird auch nachts eine gleißenden Lichtquelle ausgehen. Leben im weiten Umkreis wird nicht mehr möglich sein. Die Häuser und Wohnungen werden nicht mehr bewohnbar sein. Die gesamte Gegend wird zu einem Industierpark abgewertet, d.h. die Immobilien werden nicht oder  kaum noch vermietbar sein und damit wertlos. Es droht ein Totalverlust der Existenz. Entstehen durch die Rüttelaktionnen Schäden an den Gebäuden ist von einer Schadensregulierung durch die Stadt oder die Betreiber nur zu träumen. 

All dies sind keine fiktiven Szenarien, sondern traurige Tatsachen und dramatische Schicksale, die viele durch Geothermieanlagen bereits Geschädigte in Deutschland erleiden mussten. Aus diesem Grund haben sie sich in einem Bundesverband (Bundesverband gegen Tiefengeothermie) zusammengeschlossen. 

Diese Planungen der Stadt München gegenüber den Bewohnern sind überhaupt nicht hinnehmbar und machen jegliches lebenswerte Leben in dieser Gegend unmöglich.

Eine Feuerwache in der Nähe einer Wohnbebauung bedeutet unerträglichen Lärm durch das Martinshorn der ausrückenden Fahrzeuge Tag und Nacht. Es wird kein ungestörter Schlaf und keinerlei Erholung mehr möglich sein. Es erfolgt eine hohe vermehrte Funkstrahlung durch den entstehenden Mobilfunk. Ein hohes vermehrtes Verkehrsaufkommen für die ohnehin lärmgeschädigte Bevölkerung wird die Folge sein.

Beide Projekte erfordern einen extrem hohen Verbrauch an wertvollen und landwirtschaftliche genutzten Flächen und die Vernichtung seltener und geschützter Tierarten.

 

Wir lassen uns unsere Gesundheit, unser Leben, unser Wohnen, unser Eigentum und den kläglichen Rest an Natur nicht ruinieren. 

Wir fordern von den Verantwortlichen dringendst eine Umplanung an einen geeigneten Standort für die beiden Projekte.

 

BI-Tiefengeothermie Untermenzing, Pasinger Heuweg

claudiaackermann293@gmail.com

 

 

 

 

 

Die Entscheidungsträger*innen

OB Dieter Reiter
OB Dieter Reiter

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