Keine Frau soll sich verstecken müssen! Sofortige Prävention gegen Femizide.

Das Problem

Wir brauchen jetzt ein stärkeres Schutzsystem!

 

In Ingolstadt kam es in den letzten Monaten erneut zu tödlicher Gewalt gegen Frauen.

Allein innerhalb von zwei Monaten wurden zwei Frauen von ihren Ex-Partnern erstochen.

Diese erschütternden Taten zeigen, dass unser Schutzsystem für Betroffene häuslicher Gewalt nicht ausreicht – weder präventiv noch im akuten Notfall.

 

Wir fordern die Stadt Ingolstadt, den Freistaat Bayern sowie die Bundesregierung auf, sofort konkrete Maßnahmen umzusetzen, um Frauen wirksam zu schützen und Femizide zu verhindern.

 

Seit vielen Jahren beobachten wir einen alarmierenden Anstieg geschlechtsspezifischer Gewalt, insbesondere gegen Frauen. Gesellschaftliche Ursachen wie ungesunde Rollenbilder, toxische Männlichkeitsnormen und fehlende präventive Maßnahmen tragen dazu bei, dass Täter zunehmend aggressiver auftreten und ihre Gewalt oftmals ohne Angst vor Konsequenzen ausüben. Dieser Zustand ist untragbar.

 

Frauen in unserem Land haben ein Recht auf ein Leben ohne Angst, ohne Verstecken und ohne Gewalt.

Um dieses Recht zu schützen, fordern wir die sofortige Einführung eines aktiven, bundesweit einheitlichen Täterpräventionsprogramms, das konsequent angewendet wird – bereits ab der ersten dokumentierten Gewaltsituation.

Unsere Forderungen:

 

1. Einrichtung eines verpflichtenden Täterprogramms

 

Männer, die erstmals gewalttätig gegenüber Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen geworden sind, müssen umgehend in ein professionelles Interventionsprogramm eingewiesen werden – auch dann, wenn es sich „nur“ um den ersten bekannten Vorfall handelt.

 

2. Sofortige Umsetzung eines standardisierten Maßnahmenkatalogs

 

Das Programm soll klare Module enthalten, darunter:

 

• Anti-Gewalt-Training
• Psychologische Betreuung
• Aufarbeitung schädlicher Verhaltensmuster und sozialer Prägungen
• Förderung verantwortungsvoller, gesunder Männlichkeitsbilder

3. Entlastung und Schutz der betroffenen Frauen

 

Ziel ist es, nicht die Opfer, sondern die Täter in die Pflicht zu nehmen, sodass Frauen nicht länger gezwungen sind, sich zu verstecken, unter Gewalt zu leben oder aus Angst vor einem möglichen Femizid ihre Freiheit aufzugeben.

4. Öffentliche Sensibilisierung und Präventionsarbeit

Bildungseinrichtungen und soziale Institutionen sollen Programme zur gesunden gesellschaftlichen Erziehung und nachhaltigen Gewaltprävention fördern.

 

Femizide sind keine Einzelfälle, sondern ein strukturelles Problem.

Prävention muss endlich dort beginnen, wo Gewalt entsteht: bei den Tätern.

Jede gewalttätige Handlung ist ein Warnsignal – und dieses Warnsignal darf nicht länger ignoriert werden.

 

Wir fordern die Politik dazu auf, unverzüglich zu handeln und solche Programme verpflichtend, flächendeckend und nachhaltig zu implementieren.

 

Weitere Forderungen:

 

• Elektronische Fußfesseln bei bereits auffällig gewordenen Tätern
• Mehr Schutz für Betroffene bereits vor der Eskalation
• Sicherheitspakete: Notfallhandy, GPS-Tracker, Alarmknopf
• Schulungen für Polizei, Behörden und Lehrkräfte
• Bessere Erkennung von Frühwarnzeichen
• Sensibilisierung für Stalking, Kontrolle und psychische Gewalt
• Vereinfachte und beschleunigte Meldewege
• Prävention und Aufklärungsarbeit in der gesamten Gesellschaft
• Gewaltpräventionsprogramme in Schulen und Kitas
• Kampagnen für gesundes Beziehungsverhalten

Warum diese Petition wichtig ist

Femizide sind keine „Familiendramen“.

Es sind Morde.

Sie sind kein Einzelfall.

Sie sind ein strukturelles Problem.

Frauen müssen sich sicher fühlen können – in ihrer Stadt, in ihrem Zuhause, in ihrem Leben.

Wir können nicht weiter zuschauen, wie Frauen sterben, weil sie sich trennen wollen oder in Freiheit leben möchten.

 

Wir fordern ein Schutzsystem, das Leben rettet.

Wir fordern, dass Ingolstadt handelt.

Wir fordern, dass keine weitere Frau sterben muss!

 

Mit unserer Unterschrift unterstützen wir diese Forderung und setzen ein Zeichen für den Schutz von Frauen, für Prävention und für ein gewaltfreies Miteinander.

 

Bitte unterschreibe diese Petition und setze ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen!

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Oana IordachePetitionsstarter*in

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Das Problem

Wir brauchen jetzt ein stärkeres Schutzsystem!

 

In Ingolstadt kam es in den letzten Monaten erneut zu tödlicher Gewalt gegen Frauen.

Allein innerhalb von zwei Monaten wurden zwei Frauen von ihren Ex-Partnern erstochen.

Diese erschütternden Taten zeigen, dass unser Schutzsystem für Betroffene häuslicher Gewalt nicht ausreicht – weder präventiv noch im akuten Notfall.

 

Wir fordern die Stadt Ingolstadt, den Freistaat Bayern sowie die Bundesregierung auf, sofort konkrete Maßnahmen umzusetzen, um Frauen wirksam zu schützen und Femizide zu verhindern.

 

Seit vielen Jahren beobachten wir einen alarmierenden Anstieg geschlechtsspezifischer Gewalt, insbesondere gegen Frauen. Gesellschaftliche Ursachen wie ungesunde Rollenbilder, toxische Männlichkeitsnormen und fehlende präventive Maßnahmen tragen dazu bei, dass Täter zunehmend aggressiver auftreten und ihre Gewalt oftmals ohne Angst vor Konsequenzen ausüben. Dieser Zustand ist untragbar.

 

Frauen in unserem Land haben ein Recht auf ein Leben ohne Angst, ohne Verstecken und ohne Gewalt.

Um dieses Recht zu schützen, fordern wir die sofortige Einführung eines aktiven, bundesweit einheitlichen Täterpräventionsprogramms, das konsequent angewendet wird – bereits ab der ersten dokumentierten Gewaltsituation.

Unsere Forderungen:

 

1. Einrichtung eines verpflichtenden Täterprogramms

 

Männer, die erstmals gewalttätig gegenüber Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen geworden sind, müssen umgehend in ein professionelles Interventionsprogramm eingewiesen werden – auch dann, wenn es sich „nur“ um den ersten bekannten Vorfall handelt.

 

2. Sofortige Umsetzung eines standardisierten Maßnahmenkatalogs

 

Das Programm soll klare Module enthalten, darunter:

 

• Anti-Gewalt-Training
• Psychologische Betreuung
• Aufarbeitung schädlicher Verhaltensmuster und sozialer Prägungen
• Förderung verantwortungsvoller, gesunder Männlichkeitsbilder

3. Entlastung und Schutz der betroffenen Frauen

 

Ziel ist es, nicht die Opfer, sondern die Täter in die Pflicht zu nehmen, sodass Frauen nicht länger gezwungen sind, sich zu verstecken, unter Gewalt zu leben oder aus Angst vor einem möglichen Femizid ihre Freiheit aufzugeben.

4. Öffentliche Sensibilisierung und Präventionsarbeit

Bildungseinrichtungen und soziale Institutionen sollen Programme zur gesunden gesellschaftlichen Erziehung und nachhaltigen Gewaltprävention fördern.

 

Femizide sind keine Einzelfälle, sondern ein strukturelles Problem.

Prävention muss endlich dort beginnen, wo Gewalt entsteht: bei den Tätern.

Jede gewalttätige Handlung ist ein Warnsignal – und dieses Warnsignal darf nicht länger ignoriert werden.

 

Wir fordern die Politik dazu auf, unverzüglich zu handeln und solche Programme verpflichtend, flächendeckend und nachhaltig zu implementieren.

 

Weitere Forderungen:

 

• Elektronische Fußfesseln bei bereits auffällig gewordenen Tätern
• Mehr Schutz für Betroffene bereits vor der Eskalation
• Sicherheitspakete: Notfallhandy, GPS-Tracker, Alarmknopf
• Schulungen für Polizei, Behörden und Lehrkräfte
• Bessere Erkennung von Frühwarnzeichen
• Sensibilisierung für Stalking, Kontrolle und psychische Gewalt
• Vereinfachte und beschleunigte Meldewege
• Prävention und Aufklärungsarbeit in der gesamten Gesellschaft
• Gewaltpräventionsprogramme in Schulen und Kitas
• Kampagnen für gesundes Beziehungsverhalten

Warum diese Petition wichtig ist

Femizide sind keine „Familiendramen“.

Es sind Morde.

Sie sind kein Einzelfall.

Sie sind ein strukturelles Problem.

Frauen müssen sich sicher fühlen können – in ihrer Stadt, in ihrem Zuhause, in ihrem Leben.

Wir können nicht weiter zuschauen, wie Frauen sterben, weil sie sich trennen wollen oder in Freiheit leben möchten.

 

Wir fordern ein Schutzsystem, das Leben rettet.

Wir fordern, dass Ingolstadt handelt.

Wir fordern, dass keine weitere Frau sterben muss!

 

Mit unserer Unterschrift unterstützen wir diese Forderung und setzen ein Zeichen für den Schutz von Frauen, für Prävention und für ein gewaltfreies Miteinander.

 

Bitte unterschreibe diese Petition und setze ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen!

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Oana IordachePetitionsstarter*in
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