Keine Euthanasie von Nanouk - Gebt ihm einenzweite Chance!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Andrea Link und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der sechsjährige Saarloos-Rüde Nanouk wurde im Jahr 2023 von den Behörden im Landkreis Harz beschlagnahmt und lebt seither im Tierheim – seit nunmehr zwei Jahren. In dieser Zeit hat er eine enorme Entwicklung durchgemacht. Anfangs zeigte Nanouk massive Probleme im Umgang mit Ressourcen und bei Berührungen. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Hunden mit ähnlichen Auffälligkeiten wurde mit ihm gearbeitet. Dank gezieltem Training und intensiver Betreuung hat Nanouk gelernt, mit seinen Herausforderungen umzugehen – ein nahezu problemloses Zusammenleben war unter entsprechender Führung möglich.

 

Nun kam es im Tierheim infolge einer Drucksituation leider zu einem Beißvorfall. Daraufhin ordnete das Veterinäramt die Euthanasie des Hundes an – es sei denn, bis zum 07.07.2025 fände sich eine geeignete Vermittlungsstelle eine zeitlich kaum einzuhaltende Vorgabe (4 Tage).

 

Und dennoch, die Bedingungen wurden erfüllt. Eine Passende Stelle wurde gefunden!

 

Die bisherige Betreuerin von Nanouk war bereit ihn Übergangsweise zu übernehmen und weiterhin mit ihm zu arbeiten. Zu Beginn sollte Nanouk im Rahmen einer ehrenamtlichen Betreuung von einer professionellen Hundetrainerin betreut werden, die nachweislich über langjährige Erfahrung in der Arbeit und auch der Resozialisierung schwieriger Hunde verfügt. Alle Voraussetzungen waren erfüllt – eine faire, verantwortungsvolle und sichere Lösung war gefunden.

 

Doch nun darf die Übergabe des Hundes nicht abgewickelt werden, da der Entscheidungsträger bis Donnerstag den 10.07.25 nicht im Haus ist und erst dann entschieden werden soll ob diese Lösung für das Veterinäramt zulässig ist.

 

Stattdessen soll Nanouk nun bis dahin. weiter isoliert im Zwinger ausharren – ohne sozialen Kontakt, während über sein Schicksal entschieden wird. Denn aus Sicherheitsgründen ist es aktuell behördlich nicht erlaubt mit dem Hund in Kontakt zu treten. Auch nicht durch das Tierheim Personal oder seine Betreuerin. 

 

Wir fordern das zuständige Veterinäramt auf, diese Entscheidung unverzüglich zu revidieren und Nanouk freizugeben.

Er hat sich seine zweite Chance verdient. Er hat Menschen gefunden, die bereit sind, ihn verantwortungsvoll zu führen und ihm ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Eine Tötung unter diesen Umständen wäre nicht nur ethisch verwerflich, sondern auch rechtlich und moralisch höchst fragwürdig.

 

 

 

 

 

 

 

Lasst Nanouk leben. Gebt ihm die Chance, die er sich erarbeitet hat.

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Nadja GotschPetitionsstarter*in

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Der sechsjährige Saarloos-Rüde Nanouk wurde im Jahr 2023 von den Behörden im Landkreis Harz beschlagnahmt und lebt seither im Tierheim – seit nunmehr zwei Jahren. In dieser Zeit hat er eine enorme Entwicklung durchgemacht. Anfangs zeigte Nanouk massive Probleme im Umgang mit Ressourcen und bei Berührungen. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Hunden mit ähnlichen Auffälligkeiten wurde mit ihm gearbeitet. Dank gezieltem Training und intensiver Betreuung hat Nanouk gelernt, mit seinen Herausforderungen umzugehen – ein nahezu problemloses Zusammenleben war unter entsprechender Führung möglich.

 

Nun kam es im Tierheim infolge einer Drucksituation leider zu einem Beißvorfall. Daraufhin ordnete das Veterinäramt die Euthanasie des Hundes an – es sei denn, bis zum 07.07.2025 fände sich eine geeignete Vermittlungsstelle eine zeitlich kaum einzuhaltende Vorgabe (4 Tage).

 

Und dennoch, die Bedingungen wurden erfüllt. Eine Passende Stelle wurde gefunden!

 

Die bisherige Betreuerin von Nanouk war bereit ihn Übergangsweise zu übernehmen und weiterhin mit ihm zu arbeiten. Zu Beginn sollte Nanouk im Rahmen einer ehrenamtlichen Betreuung von einer professionellen Hundetrainerin betreut werden, die nachweislich über langjährige Erfahrung in der Arbeit und auch der Resozialisierung schwieriger Hunde verfügt. Alle Voraussetzungen waren erfüllt – eine faire, verantwortungsvolle und sichere Lösung war gefunden.

 

Doch nun darf die Übergabe des Hundes nicht abgewickelt werden, da der Entscheidungsträger bis Donnerstag den 10.07.25 nicht im Haus ist und erst dann entschieden werden soll ob diese Lösung für das Veterinäramt zulässig ist.

 

Stattdessen soll Nanouk nun bis dahin. weiter isoliert im Zwinger ausharren – ohne sozialen Kontakt, während über sein Schicksal entschieden wird. Denn aus Sicherheitsgründen ist es aktuell behördlich nicht erlaubt mit dem Hund in Kontakt zu treten. Auch nicht durch das Tierheim Personal oder seine Betreuerin. 

 

Wir fordern das zuständige Veterinäramt auf, diese Entscheidung unverzüglich zu revidieren und Nanouk freizugeben.

Er hat sich seine zweite Chance verdient. Er hat Menschen gefunden, die bereit sind, ihn verantwortungsvoll zu führen und ihm ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Eine Tötung unter diesen Umständen wäre nicht nur ethisch verwerflich, sondern auch rechtlich und moralisch höchst fragwürdig.

 

 

 

 

 

 

 

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