

Keine EU-Steuergelder für Tiermorde an Hunden und Katzen in der Türkei!
Das Problem
An
Frau Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission und die Europäische Kommission
Ursula von der Leyen sg-president-vdl@ec.europa.eu
Kabinett von der Leyen cab-von-der-leyen-contact@ec.europa.eu
Sehr geehrte Frau Präsidentin von der Leyen,
sehr geehrte Damen und Herren des Kabinetts der Präsidentin von der Leyen,
Im August 2024 hat die türkische Regierung ein neues Gesetz erlassen, das die massenhafte Tötung von Straßenhunden und -katzen erlaubt. Zuvor galt das Prinzip „Einfangen – Kastrieren – Freilassen“, welches tierärztliche Versorgung und nachhaltigen Tierschutz sicherte. Doch seither findet ein grausames und systematisches Töten statt. Die Tötungsmethoden sind grausam und barbarisch:
Hunde und Katzen werden mit Giftködern vergiftet, was zu einem qualvollen inneren Verbluten führt.
Sie werden mit Schrotflinten auf offener Straße erschossen.
Viele Tiere werden brutal erschlagen und sterben an Schädelverletzungen.
In überfüllten Tierheimen lässt man sie ohne Nahrung und medizinische Versorgung verhungern.
Hunde werden mit Drahtschlingen stranguliert und ersticken qualvoll.
Augenzeugen berichten, dass lebendige Tiere in Müllpressen geworfen oder auf Müllkippen entsorgt werden.
Diese barbarischen Methoden sind nicht nur unethisch, sondern verstoßen auch gegen internationale Tierschutzstandards.
Seit Jahren erhält die Türkei umfangreiche Heranführungshilfen von der Europäischen Union, auch für Projekte im Bereich des öffentlichen Gesundheitsmanagements. Ob diese Gelder derzeit direkt oder indirekt in Programme fließen, die das Töten von Straßentieren finanzieren oder unterstützen, konnte die EU-Kommission bisher nicht transparent beantworten.
Die Europäische Union steht für Werte wie Tierschutz, Ethik und Rechtsstaatlichkeit. Es ist daher untragbar, dass europäische Steuergelder womöglich zur Finanzierung oder Duldung solcher grausamen Tötungsaktionen beitragen.
Unsere Forderungen:
Sofortige Suspendierung aller EU-Heranführungshilfen an die Türkei, solange das Gesetz zur massenhaften Tötung von Straßentieren Bestand hat.
Vollständige Offenlegung aller EU-Finanzhilfen an die Türkei, bei denen Gelder in den Bereich des Straßentiermanagements fließen.
Eine klare diplomatische Initiative der EU-Kommission, um die Türkei zur Rückkehr zu einem ethischen, nachhaltigen Tierschutzmodell (Kastration, medizinische Versorgung, Aufklärungsarbeit) zu bewegen.
Warum ist das wichtig?
Straßenhunde und -katzen werden derzeit auf grausame Weise eingefangen, misshandelt und getötet. Sie sterben qualvoll durch Vergiftung, Erschießen, Erschlagen oder durch das Verhungernlassen in abgeschotteten Tötungsstationen.
Die Türkei erhält weiterhin finanzielle Unterstützung von der EU, ohne dass klar ist, wie diese im Bereich des Straßentiermanagements verwendet wird.
Europäische Steuergelder dürfen niemals für Tierleid missbraucht werden!
Die EU muss konsequent für ihre ethischen Grundwerte eintreten.
Wir appellieren an Ursula von der Leyen und die Europäische Kommission: Handeln Sie jetzt. Sichern Sie, dass kein einziger Euro europäischer Steuergelder in Tierquälerei und systematische Tötungen fließt. Setzen Sie klare Bedingungen an die Türkei und stoppen Sie die Heranführungshilfen, solange dort Straßentiere grausam verfolgt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Gisela Urban, Tierversuchsgegner BRD e.V.
Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner BRD e.V.
Birgit Stepka
Cleo Schuelein

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Das Problem
An
Frau Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission und die Europäische Kommission
Ursula von der Leyen sg-president-vdl@ec.europa.eu
Kabinett von der Leyen cab-von-der-leyen-contact@ec.europa.eu
Sehr geehrte Frau Präsidentin von der Leyen,
sehr geehrte Damen und Herren des Kabinetts der Präsidentin von der Leyen,
Im August 2024 hat die türkische Regierung ein neues Gesetz erlassen, das die massenhafte Tötung von Straßenhunden und -katzen erlaubt. Zuvor galt das Prinzip „Einfangen – Kastrieren – Freilassen“, welches tierärztliche Versorgung und nachhaltigen Tierschutz sicherte. Doch seither findet ein grausames und systematisches Töten statt. Die Tötungsmethoden sind grausam und barbarisch:
Hunde und Katzen werden mit Giftködern vergiftet, was zu einem qualvollen inneren Verbluten führt.
Sie werden mit Schrotflinten auf offener Straße erschossen.
Viele Tiere werden brutal erschlagen und sterben an Schädelverletzungen.
In überfüllten Tierheimen lässt man sie ohne Nahrung und medizinische Versorgung verhungern.
Hunde werden mit Drahtschlingen stranguliert und ersticken qualvoll.
Augenzeugen berichten, dass lebendige Tiere in Müllpressen geworfen oder auf Müllkippen entsorgt werden.
Diese barbarischen Methoden sind nicht nur unethisch, sondern verstoßen auch gegen internationale Tierschutzstandards.
Seit Jahren erhält die Türkei umfangreiche Heranführungshilfen von der Europäischen Union, auch für Projekte im Bereich des öffentlichen Gesundheitsmanagements. Ob diese Gelder derzeit direkt oder indirekt in Programme fließen, die das Töten von Straßentieren finanzieren oder unterstützen, konnte die EU-Kommission bisher nicht transparent beantworten.
Die Europäische Union steht für Werte wie Tierschutz, Ethik und Rechtsstaatlichkeit. Es ist daher untragbar, dass europäische Steuergelder womöglich zur Finanzierung oder Duldung solcher grausamen Tötungsaktionen beitragen.
Unsere Forderungen:
Sofortige Suspendierung aller EU-Heranführungshilfen an die Türkei, solange das Gesetz zur massenhaften Tötung von Straßentieren Bestand hat.
Vollständige Offenlegung aller EU-Finanzhilfen an die Türkei, bei denen Gelder in den Bereich des Straßentiermanagements fließen.
Eine klare diplomatische Initiative der EU-Kommission, um die Türkei zur Rückkehr zu einem ethischen, nachhaltigen Tierschutzmodell (Kastration, medizinische Versorgung, Aufklärungsarbeit) zu bewegen.
Warum ist das wichtig?
Straßenhunde und -katzen werden derzeit auf grausame Weise eingefangen, misshandelt und getötet. Sie sterben qualvoll durch Vergiftung, Erschießen, Erschlagen oder durch das Verhungernlassen in abgeschotteten Tötungsstationen.
Die Türkei erhält weiterhin finanzielle Unterstützung von der EU, ohne dass klar ist, wie diese im Bereich des Straßentiermanagements verwendet wird.
Europäische Steuergelder dürfen niemals für Tierleid missbraucht werden!
Die EU muss konsequent für ihre ethischen Grundwerte eintreten.
Wir appellieren an Ursula von der Leyen und die Europäische Kommission: Handeln Sie jetzt. Sichern Sie, dass kein einziger Euro europäischer Steuergelder in Tierquälerei und systematische Tötungen fließt. Setzen Sie klare Bedingungen an die Türkei und stoppen Sie die Heranführungshilfen, solange dort Straßentiere grausam verfolgt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Gisela Urban, Tierversuchsgegner BRD e.V.
Rainer Gaertner, Tierversuchsgegner BRD e.V.
Birgit Stepka
Cleo Schuelein

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Petition am 24. Juli 2025 erstellt