Keine dritte Schule an der Preußischen - Natur & Kinder schützen, Verkehrschaos verhindern


Keine dritte Schule an der Preußischen - Natur & Kinder schützen, Verkehrschaos verhindern
Das Problem
Die Stadt Dortmund plant den Bau einer neuen Gesamtschule mit rund 1.300 Schülerinnen und Schülern an der Preußischen Straße in Eving – unmittelbar neben zwei bestehenden Schulen. Das Heisenberg-Gymnasium sowie die Theodor-Heuss-Realschule betreuen bereits heute 2.000 junge Menschen. Mit dem Neubau würde der Standort somit auf insgesamt über 3.500 Schüler:innen und Lehrkräfte anwachsen!
Was als Lösung für steigende Schülerzahlen verkauft wird, droht in Wahrheit zu einem massiven Problem für Umwelt, Verkehrssicherheit und das soziale Miteinander im Dortmunder Norden zu werden.
Noch gravierender:
Diese weitreichende Entscheidung wird bislang ohne transparente Gutachten, ohne belastbare Verkehrs-, Umwelt- oder Sozialraumprüfungen und trotz zahlreicher unbeantworteter Fragen aus der Bürgerschaft vorangetrieben.
Wir sind enttäuscht, besorgt – und fordern verantwortungsvolle Politik.
❗ Unsere zentralen Einwände
🚗 1. Verkehrschaos und Gefahr für Kinder
Schon heute sind Busse und Bahnen überfüllt. Zusatzbusse platzen regelmäßig aus allen Nähten.
Die Folge: Elterntaxis drängen sich jeden Morgen durch kleine Stichstraßen zu den bestehenden Schulen.
Bereits jetzt kommt es zu:
- bedrohlichen Staus
- riskanten Wendemanövern
- Unfällen mit Personenschäden
Mit zusätzlich 1.300 Schüler:innen würde die Situation endgültig eskalieren.
Bereits während der Bauphase wird der Schwerlastverkehr über die Preußische Straße geführt.
Die Sicherheit unserer Kinder und der Anwohner darf nicht aufs Spiel gesetzt werden!
Es wird Halteverbote in der Preußischen Straße und der Großen Heide geben. Wo sollen die Anwohner:innen dann ihre Autos parken?.
🌳 2. Zerstörung wertvoller Natur- und Klimaflächen
Das ausgewählte Gelände ist heute:
- ein fruchtbarer Ackerboden
- Teil eines wichtigen Naherholungsraums
- angrenzend an einen kleinen Wald mit vielfältiger Tierwelt
- eine bedeutende Frischluftschneise für den nördliche Innenstadt
Diese Fläche kühlt im Sommer die umliegenden Siedlungen und verbessert die Luftqualität.
Eine Bebauung würde dieses wertvolle Gebiet unwiderruflich zerstören – und die Gesundheit der Bevölkerung gefährden. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist das ein fatales Signal.
🏫 3. Sozialer Druck an einem sensiblen Standort
Das geplante Schulgelände liegt am Rande von Dortmund-Eving in unmittelbarer Nachbarschaft zu bereits bestehendem Gymnasium und Realschule, wie bereits erwähnt mit geplanten 1.300 neuen Schülerinnen und Schülern.
Dieser Standort wird durch seine Lage am ehesten für Schüler:innen aus Dortmund-Scharnhorst und der Nordstadt interessant sein, er ist von diesen Stadtteilen mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Sozialraumanalyse der Stadt Dortmund identifiziert diese Stadtteile als solche mit großer sozialer Ungleichheit, Kinderarmut und Arbeitslosigkeit.
Ohne ein tragfähiges pädagogisches und infrastrukturelles Konzept für die geplante Gesamtschule drohen:
- soziale Spannungen, schon durch die überfüllten Stadtbahnen
- Konflikte zwischen den Schülergruppen
- Risiko zunehmender Gewaltvorfälle unter den Kindern und Jugendlichen
Die Bedenken und Ängste der Schüler:innen, deren Eltern sowie der Lehrkräfte und der Schulleitung müssen ernst genommen werden!
🔧 4. Bessere Alternativen werden ignoriert
Statt eines neue Schulkomplexes, fordern wir:
- den nachhaltigen und flexiblen Ausbau des Heisenberg-Gymnasiums als Exzellenzstandort
- die Weiterentwicklung der Theodor-Heuß-Realschule zu einer attraktiven, modernen Schule mit Mensa, Raum für Entfaltung und Lebensfreude
So können bestehende Strukturen gestärkt werden – ökologisch sinnvoll, verkehrlich tragfähig und pädagogisch nachhaltig.
⚠️ Fehlende Transparenz und voreilige Entscheidungen
Bis heute gibt es:
❌ keine öffentlich vorgelegten Umweltgutachten
❌ keine belastbare Verkehrsprognose
❌ keine nachvollziehbare Prüfung sozialer Auswirkungen
❌ offene Fragen zur Schulbedarfsplanung
❌ Widersprüche zum geltenden Flächennutzungsplan und Regionalplan.
Stattdessen werden berechtigte Sorgen von Anwohnern, Eltern und Schülern im Rat abgewiegelt.
So darf über die Zukunft unserer Kinder und unseres Stadtteils nicht entschieden werden!
📢 Unsere Forderung
Wir fordern den Rat der Stadt Dortmund und Oberbürgermeister Alexander Kalouti auf:
👉 die Planungen an der Preußischen Straße sofort zu stoppen
👉 ein Moratorium zu verhängen
👉 unabhängige Prüfungen zu Umwelt, Verkehr, Sozialraum und Schulbedarfszahlen durchzuführen
👉 alternative, nachhaltige Standorte ernsthaft zu prüfen
👥 Wer wir sind
Hinter dieser Petition stehen:
- Anwohner:innen
- Eltern
- Schüler:innen der bestehenden Schulen
- Naturschützer:innen und Naturliebhaber:innen
Gemeinsam setzen wir uns ein für:
✔ sichere Schulwege
✔ den Schutz unserer Natur
✔ eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung
✔ eine gute Zukunft für unsere Kinder
Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für Eving.
Für unsere Kinder.
Für Umwelt und Lebensqualität.
Kontakt: GS_Preussische_Str@web.de
Folgen Sie uns auf WhatsApp
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Das Problem
Die Stadt Dortmund plant den Bau einer neuen Gesamtschule mit rund 1.300 Schülerinnen und Schülern an der Preußischen Straße in Eving – unmittelbar neben zwei bestehenden Schulen. Das Heisenberg-Gymnasium sowie die Theodor-Heuss-Realschule betreuen bereits heute 2.000 junge Menschen. Mit dem Neubau würde der Standort somit auf insgesamt über 3.500 Schüler:innen und Lehrkräfte anwachsen!
Was als Lösung für steigende Schülerzahlen verkauft wird, droht in Wahrheit zu einem massiven Problem für Umwelt, Verkehrssicherheit und das soziale Miteinander im Dortmunder Norden zu werden.
Noch gravierender:
Diese weitreichende Entscheidung wird bislang ohne transparente Gutachten, ohne belastbare Verkehrs-, Umwelt- oder Sozialraumprüfungen und trotz zahlreicher unbeantworteter Fragen aus der Bürgerschaft vorangetrieben.
Wir sind enttäuscht, besorgt – und fordern verantwortungsvolle Politik.
❗ Unsere zentralen Einwände
🚗 1. Verkehrschaos und Gefahr für Kinder
Schon heute sind Busse und Bahnen überfüllt. Zusatzbusse platzen regelmäßig aus allen Nähten.
Die Folge: Elterntaxis drängen sich jeden Morgen durch kleine Stichstraßen zu den bestehenden Schulen.
Bereits jetzt kommt es zu:
- bedrohlichen Staus
- riskanten Wendemanövern
- Unfällen mit Personenschäden
Mit zusätzlich 1.300 Schüler:innen würde die Situation endgültig eskalieren.
Bereits während der Bauphase wird der Schwerlastverkehr über die Preußische Straße geführt.
Die Sicherheit unserer Kinder und der Anwohner darf nicht aufs Spiel gesetzt werden!
Es wird Halteverbote in der Preußischen Straße und der Großen Heide geben. Wo sollen die Anwohner:innen dann ihre Autos parken?.
🌳 2. Zerstörung wertvoller Natur- und Klimaflächen
Das ausgewählte Gelände ist heute:
- ein fruchtbarer Ackerboden
- Teil eines wichtigen Naherholungsraums
- angrenzend an einen kleinen Wald mit vielfältiger Tierwelt
- eine bedeutende Frischluftschneise für den nördliche Innenstadt
Diese Fläche kühlt im Sommer die umliegenden Siedlungen und verbessert die Luftqualität.
Eine Bebauung würde dieses wertvolle Gebiet unwiderruflich zerstören – und die Gesundheit der Bevölkerung gefährden. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist das ein fatales Signal.
🏫 3. Sozialer Druck an einem sensiblen Standort
Das geplante Schulgelände liegt am Rande von Dortmund-Eving in unmittelbarer Nachbarschaft zu bereits bestehendem Gymnasium und Realschule, wie bereits erwähnt mit geplanten 1.300 neuen Schülerinnen und Schülern.
Dieser Standort wird durch seine Lage am ehesten für Schüler:innen aus Dortmund-Scharnhorst und der Nordstadt interessant sein, er ist von diesen Stadtteilen mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Sozialraumanalyse der Stadt Dortmund identifiziert diese Stadtteile als solche mit großer sozialer Ungleichheit, Kinderarmut und Arbeitslosigkeit.
Ohne ein tragfähiges pädagogisches und infrastrukturelles Konzept für die geplante Gesamtschule drohen:
- soziale Spannungen, schon durch die überfüllten Stadtbahnen
- Konflikte zwischen den Schülergruppen
- Risiko zunehmender Gewaltvorfälle unter den Kindern und Jugendlichen
Die Bedenken und Ängste der Schüler:innen, deren Eltern sowie der Lehrkräfte und der Schulleitung müssen ernst genommen werden!
🔧 4. Bessere Alternativen werden ignoriert
Statt eines neue Schulkomplexes, fordern wir:
- den nachhaltigen und flexiblen Ausbau des Heisenberg-Gymnasiums als Exzellenzstandort
- die Weiterentwicklung der Theodor-Heuß-Realschule zu einer attraktiven, modernen Schule mit Mensa, Raum für Entfaltung und Lebensfreude
So können bestehende Strukturen gestärkt werden – ökologisch sinnvoll, verkehrlich tragfähig und pädagogisch nachhaltig.
⚠️ Fehlende Transparenz und voreilige Entscheidungen
Bis heute gibt es:
❌ keine öffentlich vorgelegten Umweltgutachten
❌ keine belastbare Verkehrsprognose
❌ keine nachvollziehbare Prüfung sozialer Auswirkungen
❌ offene Fragen zur Schulbedarfsplanung
❌ Widersprüche zum geltenden Flächennutzungsplan und Regionalplan.
Stattdessen werden berechtigte Sorgen von Anwohnern, Eltern und Schülern im Rat abgewiegelt.
So darf über die Zukunft unserer Kinder und unseres Stadtteils nicht entschieden werden!
📢 Unsere Forderung
Wir fordern den Rat der Stadt Dortmund und Oberbürgermeister Alexander Kalouti auf:
👉 die Planungen an der Preußischen Straße sofort zu stoppen
👉 ein Moratorium zu verhängen
👉 unabhängige Prüfungen zu Umwelt, Verkehr, Sozialraum und Schulbedarfszahlen durchzuführen
👉 alternative, nachhaltige Standorte ernsthaft zu prüfen
👥 Wer wir sind
Hinter dieser Petition stehen:
- Anwohner:innen
- Eltern
- Schüler:innen der bestehenden Schulen
- Naturschützer:innen und Naturliebhaber:innen
Gemeinsam setzen wir uns ein für:
✔ sichere Schulwege
✔ den Schutz unserer Natur
✔ eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung
✔ eine gute Zukunft für unsere Kinder
Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für Eving.
Für unsere Kinder.
Für Umwelt und Lebensqualität.
Kontakt: GS_Preussische_Str@web.de
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Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 14. August 2025 erstellt