Keine „Drecksarbeit“ im Namen Deutschlands – Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich für s

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anita Kanitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in einem Interview mit dem ZDF, Israel mache „die Drecksarbeit für uns“ – im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und dem Iran. Diese Aussage ist für viele Menschen schockierend, verletzend und politisch unverantwortlich.


Betroffen sind insbesondere die israelische Bevölkerung, jüdische Menschen in Deutschland sowie die iranische Zivilgesellschaft – all jene, die unter Gewalt, Repression oder Krieg leiden. Die Formulierung verharmlost militärisches Handeln, instrumentalisiert Israel als außenpolitisches Werkzeug und verschweigt das Leid der Zivilbevölkerung auf allen Seiten.

 

Ein solches Framing spiegelt kein verantwortungsvolles außenpolitisches Denken wider – sondern spricht einer demokratischen und friedensorientierten Außenpolitik Hohn.

Wir fordern:


  1. Eine öffentliche Klarstellung und Entschuldigung durch Bundeskanzler Merz für diese inakzeptable Wortwahl.

  2. Eine Debatte im Bundestag, in der geprüft wird, wie solche Aussagen mit den Werten der Bundesrepublik Deutschland vereinbar sind.

  3. Eine klare Bekräftigung der historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel und der Verpflichtung zur friedlichen Konfliktlösung.

  4. Anerkennung der Menschenrechte und der Zivilgesellschaft in Iran und Israel – die oft zwischen den Fronten geopolitischer Machtspiele zerrieben werden.

 

Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?

Wenn ein deutscher Bundeskanzler militärische Gewalt als „Drecksarbeit“ im Dienste Deutschlands beschreibt, ist das nicht nur eine sprachliche Entgleisung – es ist ein moralischer und politischer Dammbruch. Sprache schafft Realität. Und sie prägt, wie wir als Gesellschaft mit Krieg, Leid und Verantwortung umgehen.

Deutschland muss für eine Außenpolitik stehen, die auf Diplomatie, Menschenrechte und Mitgefühl baut – nicht auf Zynismus und indirekte Kriegsrhetorik. Deshalb fordern wir: Klare Worte, echte Verantwortung, respektvolle Politik.

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Fatemeh AmeriPetitionsstarter*in

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Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in einem Interview mit dem ZDF, Israel mache „die Drecksarbeit für uns“ – im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und dem Iran. Diese Aussage ist für viele Menschen schockierend, verletzend und politisch unverantwortlich.


Betroffen sind insbesondere die israelische Bevölkerung, jüdische Menschen in Deutschland sowie die iranische Zivilgesellschaft – all jene, die unter Gewalt, Repression oder Krieg leiden. Die Formulierung verharmlost militärisches Handeln, instrumentalisiert Israel als außenpolitisches Werkzeug und verschweigt das Leid der Zivilbevölkerung auf allen Seiten.

 

Ein solches Framing spiegelt kein verantwortungsvolles außenpolitisches Denken wider – sondern spricht einer demokratischen und friedensorientierten Außenpolitik Hohn.

Wir fordern:


  1. Eine öffentliche Klarstellung und Entschuldigung durch Bundeskanzler Merz für diese inakzeptable Wortwahl.

  2. Eine Debatte im Bundestag, in der geprüft wird, wie solche Aussagen mit den Werten der Bundesrepublik Deutschland vereinbar sind.

  3. Eine klare Bekräftigung der historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel und der Verpflichtung zur friedlichen Konfliktlösung.

  4. Anerkennung der Menschenrechte und der Zivilgesellschaft in Iran und Israel – die oft zwischen den Fronten geopolitischer Machtspiele zerrieben werden.

 

Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?

Wenn ein deutscher Bundeskanzler militärische Gewalt als „Drecksarbeit“ im Dienste Deutschlands beschreibt, ist das nicht nur eine sprachliche Entgleisung – es ist ein moralischer und politischer Dammbruch. Sprache schafft Realität. Und sie prägt, wie wir als Gesellschaft mit Krieg, Leid und Verantwortung umgehen.

Deutschland muss für eine Außenpolitik stehen, die auf Diplomatie, Menschenrechte und Mitgefühl baut – nicht auf Zynismus und indirekte Kriegsrhetorik. Deshalb fordern wir: Klare Worte, echte Verantwortung, respektvolle Politik.

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