

Keine Bußgelder für die Streikenden am Eschbach-Gymnasium!


Keine Bußgelder für die Streikenden am Eschbach-Gymnasium!
Das Problem
Einschüchterungsversuch gegen Schüler:innen des Eschbach-Gymnasium
Am Eschbach-Gymnasium in Stuttgart gab es schon vor dem Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.12. Stress. Plakate wurden abgerissen, die Schulleitung setzte alles daran, den Streik klein zu halten. Außerdem wurde klar gemacht: Wer streikt, bekommt einen unentschuldigten Fehltag.
Trotzdem haben viele der Schüler:innen sich nicht unterkriegen lassen, haben weiterhin den Streik beworben und am 05.12. unentschuldigt gefehlt - Trotz allen Drohungen.
Am Montag nach dem Streik wurden 14 Schüler:innen zu einem Gespräch mit der Schulleitung “eingeladen”. Bei dem Gespräch wurde angekündigt, dass die Schulleitung sich darum bemühen würde, den Schüler:innen wenn möglich ein Bußgeld reinzudrücken. Außerdem hieß es, man werde einen weiteren Streik nicht tolerieren.
Inzwischen haben einige der Schüler:innen Briefe bekommen und müssen Verwarngelder in Höhe von 20€ zahlen. Diese müssen innerhalb einer Woche bezahlt werden, sonst droht Bußgeld.
Der einzige Vorwurf: Schulversäumnis am 05.12.
Für uns alle ist klar: Hier geht es um Einschüchterung. Wir sollen davon abgehalten werden, beim nächsten Mal wieder zu streiken. Unser legitimer Protest soll unterbunden und kriminalisiert werden.
Aber unser Protest ist legitim. Es ist richtig, dass wir uns gegen Wehrpflicht, Aufrüstung und imperialistische Kriegstreiberei zur Wehr setzen. Und wir werden das auch weiterhin tun - in jeder Stadt, jedem Dorf, an jeder Schule bauen Schüler:innen den Widerstand auf. Und dann werden wir auch am 05.03.2026 wieder streiken. Diese Maßnahmen zeigen uns nur, wie effektiv unser Protest jetzt schon ist. Bauen wir darauf auf!
Solidarität nach Stuttgart - Trotzen wir gemeinsam den Repressionen! Heraus zum Schulstreik gegen Wehrpflicht & Aufrüstung am 05.03!
Keine Bußgelder oder sonstige Konsequenzen für die Streikenden am Eschbach-Gymnasium!
-Gemeinsame Erklärung der Streikkomitees Baden-Württemberg

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Das Problem
Einschüchterungsversuch gegen Schüler:innen des Eschbach-Gymnasium
Am Eschbach-Gymnasium in Stuttgart gab es schon vor dem Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.12. Stress. Plakate wurden abgerissen, die Schulleitung setzte alles daran, den Streik klein zu halten. Außerdem wurde klar gemacht: Wer streikt, bekommt einen unentschuldigten Fehltag.
Trotzdem haben viele der Schüler:innen sich nicht unterkriegen lassen, haben weiterhin den Streik beworben und am 05.12. unentschuldigt gefehlt - Trotz allen Drohungen.
Am Montag nach dem Streik wurden 14 Schüler:innen zu einem Gespräch mit der Schulleitung “eingeladen”. Bei dem Gespräch wurde angekündigt, dass die Schulleitung sich darum bemühen würde, den Schüler:innen wenn möglich ein Bußgeld reinzudrücken. Außerdem hieß es, man werde einen weiteren Streik nicht tolerieren.
Inzwischen haben einige der Schüler:innen Briefe bekommen und müssen Verwarngelder in Höhe von 20€ zahlen. Diese müssen innerhalb einer Woche bezahlt werden, sonst droht Bußgeld.
Der einzige Vorwurf: Schulversäumnis am 05.12.
Für uns alle ist klar: Hier geht es um Einschüchterung. Wir sollen davon abgehalten werden, beim nächsten Mal wieder zu streiken. Unser legitimer Protest soll unterbunden und kriminalisiert werden.
Aber unser Protest ist legitim. Es ist richtig, dass wir uns gegen Wehrpflicht, Aufrüstung und imperialistische Kriegstreiberei zur Wehr setzen. Und wir werden das auch weiterhin tun - in jeder Stadt, jedem Dorf, an jeder Schule bauen Schüler:innen den Widerstand auf. Und dann werden wir auch am 05.03.2026 wieder streiken. Diese Maßnahmen zeigen uns nur, wie effektiv unser Protest jetzt schon ist. Bauen wir darauf auf!
Solidarität nach Stuttgart - Trotzen wir gemeinsam den Repressionen! Heraus zum Schulstreik gegen Wehrpflicht & Aufrüstung am 05.03!
Keine Bußgelder oder sonstige Konsequenzen für die Streikenden am Eschbach-Gymnasium!
-Gemeinsame Erklärung der Streikkomitees Baden-Württemberg

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Petition am 26. Januar 2026 erstellt