Kein „Windpark Breisgau“ in der Ebene zwischen Ehrenkirchen, Staufen und Bad Krozingen


Kein „Windpark Breisgau“ in der Ebene zwischen Ehrenkirchen, Staufen und Bad Krozingen
Das Problem
Es macht wenig Sinn, in einem windschwachen Bundesland wie Baden-Württemberg und dann auch noch in der Ebene zwischen Ehrenkirchen, Staufen und Bad Krozingen mit noch geringerer Windhöffigkeit mindestens 285 Meter hohe Windenergieanlagen (WEA) in den Himmel zu bauen. 2,5 mal so hoch wie das Freiburger Münster, 4,5 mal so hoch wie das Niveau unserer schönen Ölberg-Kapelle und ca. 4 mal so hoch wie die Strommasten, die dort in der Ebene stehen.
Glücklicherweise spricht es sich immer weiter herum, dass sich alleine mit Wind- und Solarstrom keine verlässliche 24/7-Stromversorgung für eine Industrienation wie Deutschland sicherstellen lässt. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, gibt es hieraus schlicht keinen Ertrag. Auch nicht, wenn wir weitere riesige Flächen mit PV-Modulen übersäen und noch weitere 30.000 WEA überall in unserer wertvollen Natur verteilen. Speichermöglichkeiten in den erforderlichen Größenordnung gibt es nicht und die Leitungsnetze sind für die Über-Strommengen bei idealen Wetterbedingungen nicht ausgelegt. Die hunderte von Milliarden Euro, die auch weiterhin als Subventionen für die sogenannten „Erneuerbaren“ verbrannt werden sollen und die wir für teure Stromzukäufe aus dem Ausland verschwenden, wenn bei uns Dunkelflaute (kein Wind und kein Sonnenschein) herrscht, bräuchten wir dringend für die Weiterentwicklung und den Bau moderner Kraftwerke, die immer dann zuverlässig Strom liefern, wenn wir ihn auch brauchen. Auch, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht!
Die Windgeschwindigkeit geht in der dritten Potenz in die Formel für die Leistung der WEA ein. Die Nennleistung von 7 MW (Megawatt = 1.000 KW) für eine geplante WEA gilt für ideale Windbedingungen. Die WEA werden bei lokalen Windverhältnissen aber effektiv nur ca. 1-2 MW an durchschnittlicher Leistung erbringen. Und dies nicht zuverlässig sondern als rechnerischer Mittelwert von viel zu wenig und viel zu viel. Um ein Grosskraftwerk mit einer Leistung von 1 GW (Gigawatt = 1.000 MW) zu ersetzen, müssten ca. 700 WEA errichtet werden.
Der „Windpark Breisgau“ hätte weitreichende Folgen für Mensch, Tier und Natur:
Gefährlicher Materialabrieb. Im Normalbetrieb entsteht an den Kanten der Rotorblätter mit 172 Meter Durchmesser ein Materialabrieb der hochgefährlichen GFK- und CFK-Verbindungen als teils lungengängige Partikel in einer Größenordnung von ca. 100 kg pro WEA pro Jahr. Diese Kleinstteilchen verteilen sich windgetrieben über viele Kilometer.
Wasserverschmutzung. Die geplante Fläche befindet sich im südlichen Teil des für die gesamte Region äußerst wichtigen und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald größten Wasserschutzgebietes „Bad Krozingen-Hausen“. Hier würden die Partikel selbstverständlich in das Grundwasser einsickern.
Drohendes Verbot von Landwirtschaft. Für die ersten landwirtschaftlichen Flächen im Bundesgebiet wurde nach Ende der dortigen WEA-Nutzung der Anbau landwirtschaftlicher Produkte durch die zuständigen Behörden verboten. Wegen Kontamination der Böden durch den langjährigen Betrieb der WEA und Abrieb an den Rotoren! WEA sind in der Regel nach Auslaufen der über 20 Jahre garantierten Subventionen schlagartig unwirtschaftlich und müssen (eigentlich) vollständig zurückgebaut werden.
CFK-/GFK Kontamination. Ende September 2024 zerlegte sich in Langenberg (Kreis Gütersloh) im normalen Betrieb der Rotor eines Windrades. Größere Teile und kleinste, teils lungengängige CFK- und GFK-Partikel, haben sich über eine große landwirtschaftlich genutzte Fläche verteilt. Die zuständige Behörde ordnete deshalb die Vernichtung von ca. 200 Tonnen Mais an, der in Nähe des Windrades angebaut wurde. Die riesige Fläche wurde von einer Spezialfirma über mehrere Wochen händisch abgesucht, Kosten ca. 40.000 Euro.
Massive Verwirbelungen. Der sogenannte „gefegte Bereich“, also die Fläche, die ein einziger Rotor dieses Typs „überstreicht“, hat eine Fläche von 23.235 m². Durch die massiven Verwirbelungen ändert sich auf der jeweils windabgewandten Seite nicht nur der natürliche Luftstrom, sondern auch die sonst üblichen Temperaturschichten vom Boden in die Höhe. Die zusätzliche Austrocknung des Bodens ist die Folge.
Wertverlust von Immobilien. Mehrere nicht durch die Regierung beauftragte Studien weisen eindeutig einen nicht unerheblichen Wertverlust von in Hör- und/oder Sichtweite von WEA liegenden Immobilien nach, auch wenn die Befürworter dies leugnen.
Lärmbelästigung. Die hier derzeit vorgesehenen Anlagen vom Typ Vestas V172-7.2 entwickeln an der Nabe 106,9 Dezibel (Herstellerangabe), was mit einem Presslufthammer in unmittelbarer Nähe vergleichbar ist. Dieser Lärm ist durch die enorme Nabenhöhe von 199 m über weite Strecken dauerhaft wahrnehmbar. Die menschliche Konzentrationsstörungsschwelle liegt bei 40 dB. Da die Standorte von WEA häufig eine unterschiedliche Topografie aufweisen, stimmt die im Vorfeld rein rechnerisch ermittelte Lärmentwicklung häufig nicht. Erst, wenn die Anlagen stehen, kann man tatsächliche Werte messen. So wurden aktuell bei einem Windpark in der Nähe von Uhingen (Kreis Göppingen) aufgrund von Beschwerden der Anwohner massive Lärmüberschreitungen festgestellt, mittlerweile auch von Behörden, WEA-Betreiber und Windradhersteller bestätigt. Diese Anlagen stehen aber leider bereits!
Schattenwurf. Der Schattenwurf der sich drehenden Rotoren reicht bei tiefstehender Sonne über weite Strecken und verursacht dauerhafte Unruhe.
Schäden durch Infraschall. Infraschall ist zwar für das menschliche Ohr nicht hörbar, aber es gibt ihn nachweislich und er macht auch vor Mauern nicht halt. Verschiedenste Studien weisen mögliche Schäden für den menschlichen Körper nach, auch wenn sie noch so oft geleugnet werden.
Unzählige zusätzliche Vögel, Fledermäuse und Insekten kommen durch die an der Spitze mit über 300 km/h drehenden Rotoren zu Tode.
Natur- und Artenschutzgesetze ausgehebelt. Die Regierung hat im § 2 EEG ihre Vorhaben zu Errichtung und Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen als Vorhaben im „überragenden öffentlichen Interesse“ und zur Erhaltung der „öffentlichen Gesundheit und Sicherheit“ erklärt, um auf dieser Grundlage jahrzehntelang gehegte Umwelt-, Natur- und Artenschutzgesetze auszuhebeln und dadurch deutlich einfacher unzählige Industrieanlagen in unsere Natur zu bauen. Was diese Art der Energiepolitik mit ihren zahlreichen Gefahren Gutes für unsere Gesundheit und Sicherheit bringen soll möge jeder für sich entscheiden. Von einer zuverlässigen Stromversorgung ganz zu schweigen.
Und: Die 0,2 Cent pro Kilowattstunde, mit denen die WEA-Betreiber die umliegenden Kommunen ködern, sind gut getarnte zusätzliche Kosten für alle Stromkunden. Der Betreiber der WEA holt sich diese nämlich vom Netzbetreiber wieder (EEG § 6 (5)) und dieser schlägt sie als zusätzliche Gebühren auf das Netzentgelt auf. Zahlen tun also nur die Bürger!
Das Einzige, was an der derzeitigen deutschen „Energiewende“ nachhaltig ist, sind die zusätzlichen gesundheitlichen und monetären Belastungen für die Bevölkerung, die Zerstörung unserer Natur und Heimat, das Verbrennen unzähliger Steuer-Milliarden und das konsequente Herunterwirtschaften unseres Landes. Das muss schnellstmöglich ein Ende haben, bevor die Schäden tatsächlich irreversibel sind.
Hier finden Sie noch mehr Informationen
Die kommende Regierung muss hier sofort umdenken und zukünftig eine solide und vor allem zu Ende gedachte Energiestrategie verfolgen, ein Mix aus bereits vorhandener Wind- und Solarenergie sowie weiteren grundlastfähigen Kraftwerken neuester Technologie.
Der Bau der Leitungsnetze von Nord nach Süd muss forciert werden, damit der bereits teils im Überschuss produzierte „erneuerbare“ Strom dorthin transportiert werden kann, wo er gebraucht wird.
Die Zerstörung weiterer Naturflächen in diesem Maße muss gestoppt und die Bevölkerung geschützt werden.
Wenn auch Sie dieses Umdenken befürworten und diese monströsen und unsinnigen Windindustrieanlagen vor unseren Haustüren ablehnen, unterstützen Sie bitte diese Petition.
Vielen Dank!
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Das Problem
Es macht wenig Sinn, in einem windschwachen Bundesland wie Baden-Württemberg und dann auch noch in der Ebene zwischen Ehrenkirchen, Staufen und Bad Krozingen mit noch geringerer Windhöffigkeit mindestens 285 Meter hohe Windenergieanlagen (WEA) in den Himmel zu bauen. 2,5 mal so hoch wie das Freiburger Münster, 4,5 mal so hoch wie das Niveau unserer schönen Ölberg-Kapelle und ca. 4 mal so hoch wie die Strommasten, die dort in der Ebene stehen.
Glücklicherweise spricht es sich immer weiter herum, dass sich alleine mit Wind- und Solarstrom keine verlässliche 24/7-Stromversorgung für eine Industrienation wie Deutschland sicherstellen lässt. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, gibt es hieraus schlicht keinen Ertrag. Auch nicht, wenn wir weitere riesige Flächen mit PV-Modulen übersäen und noch weitere 30.000 WEA überall in unserer wertvollen Natur verteilen. Speichermöglichkeiten in den erforderlichen Größenordnung gibt es nicht und die Leitungsnetze sind für die Über-Strommengen bei idealen Wetterbedingungen nicht ausgelegt. Die hunderte von Milliarden Euro, die auch weiterhin als Subventionen für die sogenannten „Erneuerbaren“ verbrannt werden sollen und die wir für teure Stromzukäufe aus dem Ausland verschwenden, wenn bei uns Dunkelflaute (kein Wind und kein Sonnenschein) herrscht, bräuchten wir dringend für die Weiterentwicklung und den Bau moderner Kraftwerke, die immer dann zuverlässig Strom liefern, wenn wir ihn auch brauchen. Auch, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht!
Die Windgeschwindigkeit geht in der dritten Potenz in die Formel für die Leistung der WEA ein. Die Nennleistung von 7 MW (Megawatt = 1.000 KW) für eine geplante WEA gilt für ideale Windbedingungen. Die WEA werden bei lokalen Windverhältnissen aber effektiv nur ca. 1-2 MW an durchschnittlicher Leistung erbringen. Und dies nicht zuverlässig sondern als rechnerischer Mittelwert von viel zu wenig und viel zu viel. Um ein Grosskraftwerk mit einer Leistung von 1 GW (Gigawatt = 1.000 MW) zu ersetzen, müssten ca. 700 WEA errichtet werden.
Der „Windpark Breisgau“ hätte weitreichende Folgen für Mensch, Tier und Natur:
Gefährlicher Materialabrieb. Im Normalbetrieb entsteht an den Kanten der Rotorblätter mit 172 Meter Durchmesser ein Materialabrieb der hochgefährlichen GFK- und CFK-Verbindungen als teils lungengängige Partikel in einer Größenordnung von ca. 100 kg pro WEA pro Jahr. Diese Kleinstteilchen verteilen sich windgetrieben über viele Kilometer.
Wasserverschmutzung. Die geplante Fläche befindet sich im südlichen Teil des für die gesamte Region äußerst wichtigen und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald größten Wasserschutzgebietes „Bad Krozingen-Hausen“. Hier würden die Partikel selbstverständlich in das Grundwasser einsickern.
Drohendes Verbot von Landwirtschaft. Für die ersten landwirtschaftlichen Flächen im Bundesgebiet wurde nach Ende der dortigen WEA-Nutzung der Anbau landwirtschaftlicher Produkte durch die zuständigen Behörden verboten. Wegen Kontamination der Böden durch den langjährigen Betrieb der WEA und Abrieb an den Rotoren! WEA sind in der Regel nach Auslaufen der über 20 Jahre garantierten Subventionen schlagartig unwirtschaftlich und müssen (eigentlich) vollständig zurückgebaut werden.
CFK-/GFK Kontamination. Ende September 2024 zerlegte sich in Langenberg (Kreis Gütersloh) im normalen Betrieb der Rotor eines Windrades. Größere Teile und kleinste, teils lungengängige CFK- und GFK-Partikel, haben sich über eine große landwirtschaftlich genutzte Fläche verteilt. Die zuständige Behörde ordnete deshalb die Vernichtung von ca. 200 Tonnen Mais an, der in Nähe des Windrades angebaut wurde. Die riesige Fläche wurde von einer Spezialfirma über mehrere Wochen händisch abgesucht, Kosten ca. 40.000 Euro.
Massive Verwirbelungen. Der sogenannte „gefegte Bereich“, also die Fläche, die ein einziger Rotor dieses Typs „überstreicht“, hat eine Fläche von 23.235 m². Durch die massiven Verwirbelungen ändert sich auf der jeweils windabgewandten Seite nicht nur der natürliche Luftstrom, sondern auch die sonst üblichen Temperaturschichten vom Boden in die Höhe. Die zusätzliche Austrocknung des Bodens ist die Folge.
Wertverlust von Immobilien. Mehrere nicht durch die Regierung beauftragte Studien weisen eindeutig einen nicht unerheblichen Wertverlust von in Hör- und/oder Sichtweite von WEA liegenden Immobilien nach, auch wenn die Befürworter dies leugnen.
Lärmbelästigung. Die hier derzeit vorgesehenen Anlagen vom Typ Vestas V172-7.2 entwickeln an der Nabe 106,9 Dezibel (Herstellerangabe), was mit einem Presslufthammer in unmittelbarer Nähe vergleichbar ist. Dieser Lärm ist durch die enorme Nabenhöhe von 199 m über weite Strecken dauerhaft wahrnehmbar. Die menschliche Konzentrationsstörungsschwelle liegt bei 40 dB. Da die Standorte von WEA häufig eine unterschiedliche Topografie aufweisen, stimmt die im Vorfeld rein rechnerisch ermittelte Lärmentwicklung häufig nicht. Erst, wenn die Anlagen stehen, kann man tatsächliche Werte messen. So wurden aktuell bei einem Windpark in der Nähe von Uhingen (Kreis Göppingen) aufgrund von Beschwerden der Anwohner massive Lärmüberschreitungen festgestellt, mittlerweile auch von Behörden, WEA-Betreiber und Windradhersteller bestätigt. Diese Anlagen stehen aber leider bereits!
Schattenwurf. Der Schattenwurf der sich drehenden Rotoren reicht bei tiefstehender Sonne über weite Strecken und verursacht dauerhafte Unruhe.
Schäden durch Infraschall. Infraschall ist zwar für das menschliche Ohr nicht hörbar, aber es gibt ihn nachweislich und er macht auch vor Mauern nicht halt. Verschiedenste Studien weisen mögliche Schäden für den menschlichen Körper nach, auch wenn sie noch so oft geleugnet werden.
Unzählige zusätzliche Vögel, Fledermäuse und Insekten kommen durch die an der Spitze mit über 300 km/h drehenden Rotoren zu Tode.
Natur- und Artenschutzgesetze ausgehebelt. Die Regierung hat im § 2 EEG ihre Vorhaben zu Errichtung und Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen als Vorhaben im „überragenden öffentlichen Interesse“ und zur Erhaltung der „öffentlichen Gesundheit und Sicherheit“ erklärt, um auf dieser Grundlage jahrzehntelang gehegte Umwelt-, Natur- und Artenschutzgesetze auszuhebeln und dadurch deutlich einfacher unzählige Industrieanlagen in unsere Natur zu bauen. Was diese Art der Energiepolitik mit ihren zahlreichen Gefahren Gutes für unsere Gesundheit und Sicherheit bringen soll möge jeder für sich entscheiden. Von einer zuverlässigen Stromversorgung ganz zu schweigen.
Und: Die 0,2 Cent pro Kilowattstunde, mit denen die WEA-Betreiber die umliegenden Kommunen ködern, sind gut getarnte zusätzliche Kosten für alle Stromkunden. Der Betreiber der WEA holt sich diese nämlich vom Netzbetreiber wieder (EEG § 6 (5)) und dieser schlägt sie als zusätzliche Gebühren auf das Netzentgelt auf. Zahlen tun also nur die Bürger!
Das Einzige, was an der derzeitigen deutschen „Energiewende“ nachhaltig ist, sind die zusätzlichen gesundheitlichen und monetären Belastungen für die Bevölkerung, die Zerstörung unserer Natur und Heimat, das Verbrennen unzähliger Steuer-Milliarden und das konsequente Herunterwirtschaften unseres Landes. Das muss schnellstmöglich ein Ende haben, bevor die Schäden tatsächlich irreversibel sind.
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Die kommende Regierung muss hier sofort umdenken und zukünftig eine solide und vor allem zu Ende gedachte Energiestrategie verfolgen, ein Mix aus bereits vorhandener Wind- und Solarenergie sowie weiteren grundlastfähigen Kraftwerken neuester Technologie.
Der Bau der Leitungsnetze von Nord nach Süd muss forciert werden, damit der bereits teils im Überschuss produzierte „erneuerbare“ Strom dorthin transportiert werden kann, wo er gebraucht wird.
Die Zerstörung weiterer Naturflächen in diesem Maße muss gestoppt und die Bevölkerung geschützt werden.
Wenn auch Sie dieses Umdenken befürworten und diese monströsen und unsinnigen Windindustrieanlagen vor unseren Haustüren ablehnen, unterstützen Sie bitte diese Petition.
Vielen Dank!
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Petition am 18. Februar 2025 erstellt