Kein Naziaufmarsch! Christopher Street Days verteidigen.

Das Problem

In den letzten Monaten haben rechtsextreme Gruppen wie die „Elblandrevolte“ vermehrt zu Gegenprotesten gegen CSD-Veranstaltungen mobilisiert. Diese Aufmärsche sind nicht nur inakzeptabel, sondern auch gefährlich, da sie den Hass schüren, den wir in einem Land mit solch einer dunklen Geschichte nicht dulden dürfen.

Während des Nazi-Regimes wurden Homosexuelle mit dem Rosa Winkel gekennzeichnet und in Konzentrationslager gebracht, wo sie grausamen Misshandlungen ausgesetzt waren. Diese schreckliche Vergangenheit verpflichtet uns, jetzt wachsam zu sein und alle zu schützen, die unter der NS-Herrschaft gelitten haben.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Feinde der Freiheit erneut die Straße beherrschen. Wir alle stehen in der Pflicht, aus der Geschichte zu lernen und dementsprechend zu handeln. Bisher unternehmen die Behörden zu wenig, um diesen rechtsextremen Gruppen Einhalt zu gebieten, während gleichzeitig Regenbogenfahnen an öffentlichen Gebäuden wehen. Wie kann das zusammenpassen?

Mit dieser Initiative wird dazu aufgerufen, weitere Mobilisierungen rechtsextremer Gruppen gegen die jährlich stattfindenden Christopher Street Days zu stoppen. Jetzt ist der Moment, entschieden gegen Hass aufzustehen und unsere erkämpften Freiheiten zu verteidigen. Kein Naziaufmarsch zum CSD! 

Am Samstag den 21 September 2024 stehen in Döbeln und Oranienburg weiteres CSDs an, und erneut mobilisieren rechtsextreme Gruppen zu Gegenprotesten. Trotz dieser Bedrohung unternehmen die Behörden weiterhin zu wenig!

Kein Naziaufmarsch zum CSD: Gemeinsam gegen rechte Hetze in Döbeln und Oranienburg!

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Das Problem

In den letzten Monaten haben rechtsextreme Gruppen wie die „Elblandrevolte“ vermehrt zu Gegenprotesten gegen CSD-Veranstaltungen mobilisiert. Diese Aufmärsche sind nicht nur inakzeptabel, sondern auch gefährlich, da sie den Hass schüren, den wir in einem Land mit solch einer dunklen Geschichte nicht dulden dürfen.

Während des Nazi-Regimes wurden Homosexuelle mit dem Rosa Winkel gekennzeichnet und in Konzentrationslager gebracht, wo sie grausamen Misshandlungen ausgesetzt waren. Diese schreckliche Vergangenheit verpflichtet uns, jetzt wachsam zu sein und alle zu schützen, die unter der NS-Herrschaft gelitten haben.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Feinde der Freiheit erneut die Straße beherrschen. Wir alle stehen in der Pflicht, aus der Geschichte zu lernen und dementsprechend zu handeln. Bisher unternehmen die Behörden zu wenig, um diesen rechtsextremen Gruppen Einhalt zu gebieten, während gleichzeitig Regenbogenfahnen an öffentlichen Gebäuden wehen. Wie kann das zusammenpassen?

Mit dieser Initiative wird dazu aufgerufen, weitere Mobilisierungen rechtsextremer Gruppen gegen die jährlich stattfindenden Christopher Street Days zu stoppen. Jetzt ist der Moment, entschieden gegen Hass aufzustehen und unsere erkämpften Freiheiten zu verteidigen. Kein Naziaufmarsch zum CSD! 

Am Samstag den 21 September 2024 stehen in Döbeln und Oranienburg weiteres CSDs an, und erneut mobilisieren rechtsextreme Gruppen zu Gegenprotesten. Trotz dieser Bedrohung unternehmen die Behörden weiterhin zu wenig!

Kein Naziaufmarsch zum CSD: Gemeinsam gegen rechte Hetze in Döbeln und Oranienburg!

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Die Entscheidungsträger*innen

Nancy Faeser
Nancy Faeser
Bundesministerium des Innern
Sächsisches Staatsministerium des Innern
Sächsisches Staatsministerium des Innern
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Petition am 20. September 2024 erstellt