

Über Nacht ist einiges passiert, mehrere hundert Menschen haben gestern schlagartig unterschrieben.
Langsam verbreitet sich die Petition und braucht jedoch weiterhin Unterstützung von euch.
Die letzten Pressemitteilungen darüber sind fünf Tage alt und wir müssen uns jetzt beeilen unsere Stimme darüber laut werden zu lassen, dass wir das nicht wollen. Offiziell gestartet werden soll die deutsche Nato-Zentrale im Juli, wenn die 32 Staats- und Regierungschefs der Nato-Staaten in Washington zu einem Gipfeltreffen zusammenkommen. Der nächste NATO-Gipfel findet vom 9. bis 11. Juli 2024 in Washington statt. Olaf Scholz wird dazu eine offizielle Regierungserklärung am 26.04 abgeben, die ihr hier verfolgen könnt.
Auf Facebook, Instagram, X(Twitter) usw. schlagen die Wellen hoch, Menschen äußern sich darüber, wie bedenklich sie diesen Plan finden. Wir müssen diese Stimmen bündeln, damit sie nicht im Internet irgendwo verpuffen.
Dass die Bevölkerung die aktuelle Ukraine-Politik der momentanen Regierung nicht mehr möchte, haben die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen und der Europawahl deutlich gezeigt. Die Bevölkerung ist bereit zu helfen, aber nicht eine Eskalation zu unterstützen.
Wenn der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine (im Amt bis April 2024)
immer wieder wortwörtlich auf seiner Facebook-Seite schrieb, dass er Russland für immer von der Landkarte streichen will und die russische Bevölkerung entrussifizieren will, dass die russische Sprache in der Ukraine verschwinden muss, und hier beklatscht er sogar die Vergewaltigung von russischen Frauen und den Mord an russischen Kindern, dann wollten wir das nicht "bedingunglos unterstützen". Das klingt nicht mehr nach purer Selbstverteidigung, sondern wahnhaft. Ein solches Reden ist eines Diplomaten nicht würdig, sondern hat Stammtischniveau! Ich habe nichts gegen die russische Bevölkerung und übrigens auch nicht gegen die ukrainische.
Deutschland geht "all in" mit 35.000 Soldatinnen und Soldaten, erklärte Boris Pistorius in Brüssel.
Wir helfen den Menschen in der Ukraine nicht, wenn wir ihnen einfach weiterhin Waffen liefern, die ja auch von ukrainischen Männern bedient werden müssen, auch und gerade im Nahkampf ist das besonders grausam, wenn Menschen sich so gegenseitig abknallen.
Inzwischen fliehen verständlicherweise Männer aus der Ukraine, die Beliebtheit von Selensky im eigenen Land ist stark gesunken.
Ukrainische Militärchefs selbst baten bereits mehrfach darum, die Waffenlieferungen zu stoppen, denn ihnen gehen die Männer aus.
Sowohl ukrainische als auch russische Männer enden als Kanonenfutter, auch zahllose Freiwillige aus dem Ausland sind schon verstorben. Kritik darüber gab es auch in der Ukraine. So klagte eine Organisation aus Kiew an, dass man ausländische Helfer sofort direkt an die gefährlichste Front geschickt hätte, wo sie quasi chancenlos abgeknallt worden sind.
Ukrainer und Russen sind eigentlich sowas wie ein Volk, und sollten in friedlicher Koexistenz leben und nicht sich gegenseitig töten.
Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben mehr Waffen zu mehr Frieden geführt. Noch nie in der Menschheit waren Waffen so tödlich wie heutzutage.
Wir sind uns daher sicher, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung keine internationale Waffenkoordination aus Deutschland als Zentrale der militärischen Maßnahmen für diesen Krieg möchte.
Die Aktienkurse der Rüstungsindustrie gehen in die Höhe. Rheinmetall bewirbt seine Waffensysteme bekanntermaßen auf internationalen Waffenmessen mit dem Slogan "Low cost to kill", Aktienseiten/Investoren-Berater und Rüstungs-CEOs schreiben, dass Krieg zwar für die Betroffenen ein "schlimm sein kann", für die Aktienkurse aber ein "Glücksfall" ist und geben fröhlich Ratschläge welche Investitionen sich jetzt am besten lohnen, usw. Diese Unverblümtheit im direkten Kundenkontakt, die sollte uns mal zu denken geben.
Manche Leute verdienen sich an diesem Krieg, so traurig das ist, dumm und dämlich.
Deutschland sollte nicht die Zentrale für die Waffenkoordination werden, sondern die Zentrale für Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland.
Wir könnten in Deutschland auch statt dessen ein Friedenszentrum etablieren, wo wir Konzepte entwickeln, gemeinsam mit anderen Staatschefs, wie sich zwei Kulturen wie Russland und die Ukraine wieder annähern können, denn gerade innerhalb der Bevölkerung haben viele gemeinsame Wurzeln und Familien.