KEIN BAHNHOF IM KURPARK LÜNEBURG!

KEIN BAHNHOF IM KURPARK LÜNEBURG!

Das Problem

Der Kurpark ist ein wichtiges Ruhe- und Naherholungsgebiet für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lüneburg. Er wurde im Stil des englischen Landschaftsgartens gestaltet und ist als Baudenkmal ein besonders schützenswerter Bereich. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens der Reaktivierung der Bahnstrecke Lüneburg-Soltau mit Personen- und Güterverkehr soll ein Bahnhof im Kurpark Lüneburg errichtet werden. Wir lehnen den geplanten Bahnhof entschieden ab. Dieser Bahnhof ist eine Fehlplanung ohne nachvollziehbaren Nutzen – aber mit massiven Folgen für Kurparkbesuchende sowie für Anwohnerinnen und Anwohner.

 Im offiziellen Lärmaktionsplan 2024 der Stadt Lüneburg wurde dieses Gebiet ausdrücklich als besonders ruhiger Bereich ausgewiesen. Genau dort jetzt einen zusätzlichen Bahnhof zu errichten, widerspricht allen Zielen zum Schutz von Ruhe, Natur und Lebensqualität.

Die Verkehrswende ist wichtig und richtig für uns alle, jedoch funktioniert sie nur mit Akzeptanz der Bevölkerung. Ein Verkehrsknotenpunkt in einem Ruhe- und Erholungsgebiet zu errichten führt nicht dazu.  

 

Der Bahnhof bringt keinen echten Nutzen…

  • Kein Vorteil für Studierende: Die Leuphana ist bereits heute hervorragend angebunden. Viele Buslinien fahren direkt zur Universität.
  • Kein Vorteil für die Schulen in Oedeme: Für Schülerinnen und Schüler der Schulen in Oedeme sind die Wege vom Bahnhof zu weit.
  • Kein Vorteil für Arbeitnehmende: Sämtliche größeren privaten Arbeitgeber im Süden Lüneburgs haben Busverbindungen bis direkt vor die Tür und sind vom Bahnhof Kurpark zu weit entfernt.
  • Kein Vorteil für das Krankenhaus: Auch für die beabsichtigte Anbindung des Krankenhauses ist die Entfernung zum Bahnhof Kurpark zu weit.
  • Keine Verbesserung des Nahverkehrs: Eine Busanbindung ab Munstermannskamp existiert bereits. Mehrere Buslinien sichern die Verbindung zum Bahnhof und in die Innenstadt - und das bis zu 8x die Stunde.
  • Kein Vorteil für Touristen und Touristinnen: Die Nutzung des Bahnhofs am Kurpark ist für Touristen und Touristinnen nicht relevant, da sie entweder in die Heide oder zum Hauptbahnhof Lüneburg fahren. Die wenigsten von ihnen werden für die An- und Abreise oder für Ausflüge am Kurpark ein- und aussteigen.

… aber viele Nachteile 

  • Mehr Lärm: Die Stadt erklärt den Kurpark im Lärmaktionsplan 2024 zum Ruhegebiet. Jetzt entsteht dort ein Bahnhof.
  • Mehr Verkehr: Der Bahnhof erzeugt zusätzlichen Bring-, Abhol- und Pendlerverkehr mitten in bislang ruhigen Wohnbereichen.
  • Mehr Parkplatzchaos: Pendlerinnen und Pendler werden umliegende Straßen als kostenlose Parkplätze nutzen.
  • Mehr Müll und Vermüllung: Mehr Menschenströme bedeuten zwangsläufig mehr Verschmutzung und eine höhere Belastungen für die Umgebung.

Forderung:

Lasst uns die Fehlplanung der SinON stoppen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, den Bahnhof zu verlegen und den Park so zu bewahren wie er ist. Bitte unterstützt uns in diesem Anliegen und helft, den Kurpark Lüneburg zu schützen. Unterzeichnet diese Petition, um eine klare Botschaft an die Planer und Entscheidungsträger zu senden: Der Kurpark darf kein Verkehrsknotenpunkt werden!

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Peter ScherzPetitionsstarter*in

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Das Problem

Der Kurpark ist ein wichtiges Ruhe- und Naherholungsgebiet für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lüneburg. Er wurde im Stil des englischen Landschaftsgartens gestaltet und ist als Baudenkmal ein besonders schützenswerter Bereich. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens der Reaktivierung der Bahnstrecke Lüneburg-Soltau mit Personen- und Güterverkehr soll ein Bahnhof im Kurpark Lüneburg errichtet werden. Wir lehnen den geplanten Bahnhof entschieden ab. Dieser Bahnhof ist eine Fehlplanung ohne nachvollziehbaren Nutzen – aber mit massiven Folgen für Kurparkbesuchende sowie für Anwohnerinnen und Anwohner.

 Im offiziellen Lärmaktionsplan 2024 der Stadt Lüneburg wurde dieses Gebiet ausdrücklich als besonders ruhiger Bereich ausgewiesen. Genau dort jetzt einen zusätzlichen Bahnhof zu errichten, widerspricht allen Zielen zum Schutz von Ruhe, Natur und Lebensqualität.

Die Verkehrswende ist wichtig und richtig für uns alle, jedoch funktioniert sie nur mit Akzeptanz der Bevölkerung. Ein Verkehrsknotenpunkt in einem Ruhe- und Erholungsgebiet zu errichten führt nicht dazu.  

 

Der Bahnhof bringt keinen echten Nutzen…

  • Kein Vorteil für Studierende: Die Leuphana ist bereits heute hervorragend angebunden. Viele Buslinien fahren direkt zur Universität.
  • Kein Vorteil für die Schulen in Oedeme: Für Schülerinnen und Schüler der Schulen in Oedeme sind die Wege vom Bahnhof zu weit.
  • Kein Vorteil für Arbeitnehmende: Sämtliche größeren privaten Arbeitgeber im Süden Lüneburgs haben Busverbindungen bis direkt vor die Tür und sind vom Bahnhof Kurpark zu weit entfernt.
  • Kein Vorteil für das Krankenhaus: Auch für die beabsichtigte Anbindung des Krankenhauses ist die Entfernung zum Bahnhof Kurpark zu weit.
  • Keine Verbesserung des Nahverkehrs: Eine Busanbindung ab Munstermannskamp existiert bereits. Mehrere Buslinien sichern die Verbindung zum Bahnhof und in die Innenstadt - und das bis zu 8x die Stunde.
  • Kein Vorteil für Touristen und Touristinnen: Die Nutzung des Bahnhofs am Kurpark ist für Touristen und Touristinnen nicht relevant, da sie entweder in die Heide oder zum Hauptbahnhof Lüneburg fahren. Die wenigsten von ihnen werden für die An- und Abreise oder für Ausflüge am Kurpark ein- und aussteigen.

… aber viele Nachteile 

  • Mehr Lärm: Die Stadt erklärt den Kurpark im Lärmaktionsplan 2024 zum Ruhegebiet. Jetzt entsteht dort ein Bahnhof.
  • Mehr Verkehr: Der Bahnhof erzeugt zusätzlichen Bring-, Abhol- und Pendlerverkehr mitten in bislang ruhigen Wohnbereichen.
  • Mehr Parkplatzchaos: Pendlerinnen und Pendler werden umliegende Straßen als kostenlose Parkplätze nutzen.
  • Mehr Müll und Vermüllung: Mehr Menschenströme bedeuten zwangsläufig mehr Verschmutzung und eine höhere Belastungen für die Umgebung.

Forderung:

Lasst uns die Fehlplanung der SinON stoppen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, den Bahnhof zu verlegen und den Park so zu bewahren wie er ist. Bitte unterstützt uns in diesem Anliegen und helft, den Kurpark Lüneburg zu schützen. Unterzeichnet diese Petition, um eine klare Botschaft an die Planer und Entscheidungsträger zu senden: Der Kurpark darf kein Verkehrsknotenpunkt werden!

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Peter ScherzPetitionsstarter*in

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Petition am 17. Mai 2026 erstellt