

Kein Abschuss der Wolfshybriden im Landkreis Rhön-Grabfeld!
Das Problem
Im Landkreis Rhön-Grabfeld in Unterfranken leben fünf junge Wolfshybride zusammen mit ihrer Wolfsmutter in der Natur. Da der Vater der Welpen ein Hund ist, sollen die Jungtiere nun abgeschossen werden. Begründet wird dieses Vorhaben damit, dass der Genpool der Wölfe durch die Vermischung mit einem Hund verunreinigt werde.
Es ist nicht zu verantworten, die Jungtiere allein aufgrund ihrer Gene zu töten. Stattdessen könnten die Wolfshybriden sterilisiert werden. So würden sich die Hybriden nicht fortpflanzen und dementsprechend keinen Einfluss auf den Genpool nehmen.
Statt unschuldige Jungtiere kaltblütig zu töten, sollten lieber langfristigere Lösungen für den Umgang mit dem Wolf gefunden werden. Gewaltsame Eingriffe in die Umwelt dürfen nicht aus Bequemlichkeit vorgenommen werden, vor allem wenn es alternative Vorgehensweisen gibt! Es ist die Aufgabe des Staates, Tierschutz endlich ernst zu nehmen und zwar immer und nicht nur dann, wenn er einfach umzusetzen ist!
Die Wolfshybriden haben ihr Schicksal nicht selbst gewählt. Und sie sollten nicht für etwas bestraft werden, wofür sie nichts können. Wie alle Tiere haben auch sie ein Recht auf ihr Leben!
Deshalb fordern wir, dass die Wolfshybriden im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld nicht zum Abschuss freigegeben werden!
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Das Problem
Im Landkreis Rhön-Grabfeld in Unterfranken leben fünf junge Wolfshybride zusammen mit ihrer Wolfsmutter in der Natur. Da der Vater der Welpen ein Hund ist, sollen die Jungtiere nun abgeschossen werden. Begründet wird dieses Vorhaben damit, dass der Genpool der Wölfe durch die Vermischung mit einem Hund verunreinigt werde.
Es ist nicht zu verantworten, die Jungtiere allein aufgrund ihrer Gene zu töten. Stattdessen könnten die Wolfshybriden sterilisiert werden. So würden sich die Hybriden nicht fortpflanzen und dementsprechend keinen Einfluss auf den Genpool nehmen.
Statt unschuldige Jungtiere kaltblütig zu töten, sollten lieber langfristigere Lösungen für den Umgang mit dem Wolf gefunden werden. Gewaltsame Eingriffe in die Umwelt dürfen nicht aus Bequemlichkeit vorgenommen werden, vor allem wenn es alternative Vorgehensweisen gibt! Es ist die Aufgabe des Staates, Tierschutz endlich ernst zu nehmen und zwar immer und nicht nur dann, wenn er einfach umzusetzen ist!
Die Wolfshybriden haben ihr Schicksal nicht selbst gewählt. Und sie sollten nicht für etwas bestraft werden, wofür sie nichts können. Wie alle Tiere haben auch sie ein Recht auf ihr Leben!
Deshalb fordern wir, dass die Wolfshybriden im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld nicht zum Abschuss freigegeben werden!
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Petition am 28. Dezember 2022 erstellt