Katzenschutzverordnung für den Kreis Olpe, stoppt das Elend der Streuner!

Das Problem

Verwilderte Hauskatzen leiden stumm im Kreis Olpe. Die ehrenamtlich tätigen Tierschützer betreuen im gesamten Kreis Olpe ca. 300 verwilderte Hauskatzen, sorgen für Kastrationen und Futter. Hochgerechnet auf den ganzen Kreis, ergeben das ca. 3.500 bis 4.000 Streunerkatzen, die keiner sieht. Das Elend der scheuen, fast unsichtbaren Tiere wird erst sichtbar, wenn sie sich unkontrolliert vermehren oder von Krankheit geplagt, irgendwo verenden.

Ich fordere Herrn Landrat Theo Melcher dazu auf, die Kastrationspflicht im Kreis Olpe einzuführen, denn dieses Leiden kann man nur durch eine Katzenschutzverordnung für Freigängerkatzen in privater Haltung verringern.

Dafür muss eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für die Tiere politisch verankert werden. So wie es bereits in 934 Städten und Gemeinden (Stand: Juni 2021, Deutscher Tierschutzbund) in Deutschland der Fall ist. Mit dabei sind auch benachbarte Städte wie Siegen, Kreuztal und Hilchenbach.

Die verschiedenen Tierschutzvereine des Kreises Olpe, die sich des Katzenproblems bisher immer angenommen haben, sind nicht mehr in der Lage, die Folgen der unkontrollierten Vermehrung der Tiere -ohne die Unterstützung des Kreises- in den Griff zu bekommen. Die vielen Anrufe von Menschen, die uns erzählen, wo es verwilderte Streuner gibt, die vielen kranken und schwachen Katzenbabies, die im Frühsommer die Pflegestellen und das Tierheim überfluten... All dies bringt die Ehrenamtler, zu denen auch ich gehöre, psychisch, physisch und finanziell an ihre Grenzen. Es ist der Kampf gegen Windmühlen, der einem die Kraft raubt. Wenn diese kleinen Katzen in deiner Hand sterben, dann bewegt mich das immer sehr.

Es hätte verhindert werden können, dieses „Geboren werden, um zu sterben!"

Wir brauchen Ihre Stimme, um eine Kastrationspflicht für Katzen im Kreis Olpe einzuführen.

Das ist aktiver Tierschutz!

 

 

 

 

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Das Problem

Verwilderte Hauskatzen leiden stumm im Kreis Olpe. Die ehrenamtlich tätigen Tierschützer betreuen im gesamten Kreis Olpe ca. 300 verwilderte Hauskatzen, sorgen für Kastrationen und Futter. Hochgerechnet auf den ganzen Kreis, ergeben das ca. 3.500 bis 4.000 Streunerkatzen, die keiner sieht. Das Elend der scheuen, fast unsichtbaren Tiere wird erst sichtbar, wenn sie sich unkontrolliert vermehren oder von Krankheit geplagt, irgendwo verenden.

Ich fordere Herrn Landrat Theo Melcher dazu auf, die Kastrationspflicht im Kreis Olpe einzuführen, denn dieses Leiden kann man nur durch eine Katzenschutzverordnung für Freigängerkatzen in privater Haltung verringern.

Dafür muss eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für die Tiere politisch verankert werden. So wie es bereits in 934 Städten und Gemeinden (Stand: Juni 2021, Deutscher Tierschutzbund) in Deutschland der Fall ist. Mit dabei sind auch benachbarte Städte wie Siegen, Kreuztal und Hilchenbach.

Die verschiedenen Tierschutzvereine des Kreises Olpe, die sich des Katzenproblems bisher immer angenommen haben, sind nicht mehr in der Lage, die Folgen der unkontrollierten Vermehrung der Tiere -ohne die Unterstützung des Kreises- in den Griff zu bekommen. Die vielen Anrufe von Menschen, die uns erzählen, wo es verwilderte Streuner gibt, die vielen kranken und schwachen Katzenbabies, die im Frühsommer die Pflegestellen und das Tierheim überfluten... All dies bringt die Ehrenamtler, zu denen auch ich gehöre, psychisch, physisch und finanziell an ihre Grenzen. Es ist der Kampf gegen Windmühlen, der einem die Kraft raubt. Wenn diese kleinen Katzen in deiner Hand sterben, dann bewegt mich das immer sehr.

Es hätte verhindert werden können, dieses „Geboren werden, um zu sterben!"

Wir brauchen Ihre Stimme, um eine Kastrationspflicht für Katzen im Kreis Olpe einzuführen.

Das ist aktiver Tierschutz!

 

 

 

 

Die Entscheidungsträger*innen

Theo Melcher
Theo Melcher
Landrat Kreis Olpe

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