KASSENZULASSUNG FÜR JEDEN PSYCHOTHERAPEUTEN - JETZT

Das Problem

 

 

Quelle: Canva

 

 

  • JEDER THERAPEUT SOLL SICH KASSENÄRZTLICH NIEDERLASSEN KÖNNEN!
     
  • damit JEDE Psychotherapie von der KRANKENKASSE bezahlt wird. Damit MEHR Menschen einen Therapieplatz finden.
  • aktuell muss man für approbierte Psychotherapeuten, die keine Kassenzulassung erhalten, die Therapie selbst bezahlen, das sind etwa (40*130€=5200€)
  • Jeder Tag, an dem nicht therapiert wird, wird unnützes Leiden verschlimmert, Krankheiten, die gut behandelbar sind (wie Angsterkrankungen) chronifizieren

 

 

Quelle: Canva

 

 

  • Verbesserter Zugang zur Therapie: Die Nachfrage nach psychotherapeutischer Betreuung übersteigt oft das Angebot.
  • Die Zulassung weiterer Therapeuten durch die Möglichkeit der kassenärztlichen Niederlassung würde einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Wartezeiten und zur schnelleren Bereitstellung dringend benötigter Unterstützung leisten.
  • Vielfalt der therapeutischen Ansätze: Die freie Niederlassung ermöglicht Therapeuten die Entfaltung ihrer individuellen therapeutischen Ansätze und fördert somit die Vielfalt der verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten.
  • Dies kommt wiederum den unterschiedlichen Bedürfnissen der Patienten zugute, da sie die Wahl haben, die für sie am besten geeignete Therapieform auszuwählen.
  • Förderung von Innovation und Forschung: Die Niederlassungsfreiheit für Therapeuten würde auch den Raum für innovative therapeutische Ansätze erweitern und die Integration neuer Erkenntnisse aus der Forschung fördern. Dies stärkt die Qualität der psychotherapeutischen Versorgung insgesamt.
  • Entlastung des Gesundheitssystems: Die zunehmende Zahl psychischer Erkrankungen stellt eine Belastung für das Gesundheitssystem dar. Durch die Ausweitung der Niederlassungsmöglichkeiten für Therapeuten können Ressourcen effizienter genutzt werden, um die steigende Nachfrage zu bewältigen.
  • Laut einer Studie des RKI (leider schon aus dem Jahr 2017 litten 10% der Erwachsenen unter Depressionen, bei über 80 Millionen erwachsener Bevölkerung in Deutschland sind dies: 8 Millionen)    
  • Link zur Studie: https://www.rki.de/EN/Content/Health_Monitoring/Health_Reporting/GBEDownloadsJ/FactSheets_en/JoHM_03_2017_Prevalence_depressive_symptoms.pdf?__blob=publicationFile

 

 

Quelle: Canva

 

Was Können SIE noch TUN ? 

1. ) Unterschreibt und teilt die Kampagne:

2.) Spendet für die Kampagne, selbst 3€ helfen (und verzichtet dafür auf einen Kaffee to go)

3.) Bestellt euch die kostenlosen Flyer und verteilt sie in der Stadt, besonders in Arzt-Praxen und Psychotherapie-Praxen

4. ) Kauft und tragt das Kampagnen-T-Shirt (am besten mit einem Freund zusammen, das schafft gleich mehr Aufmerksamkeit)

5.) Sprecht mit euren Freunden darüber

6.) Kontaktiert lokale Medien, ob sie einen kleinen Bericht über die Kampagne veröffentlichen wollen (siehe unter Presse)

 

 

Quelle: Canva

 

DANKE! 

 

 

avatar of the starter
Alexander LiedtkePetitionsstarter*inIch bin ehemaliger ARZT und leide seit meiner Kindheit an DEPRESSIONEN. Da ich hier keinen Therapieplatz finde, werde ich ab 2024 eine Therapie in Hamburg (Luftline 250km, Zugverbindung:4 h) starten.

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Das Problem

 

 

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  • JEDER THERAPEUT SOLL SICH KASSENÄRZTLICH NIEDERLASSEN KÖNNEN!
     
  • damit JEDE Psychotherapie von der KRANKENKASSE bezahlt wird. Damit MEHR Menschen einen Therapieplatz finden.
  • aktuell muss man für approbierte Psychotherapeuten, die keine Kassenzulassung erhalten, die Therapie selbst bezahlen, das sind etwa (40*130€=5200€)
  • Jeder Tag, an dem nicht therapiert wird, wird unnützes Leiden verschlimmert, Krankheiten, die gut behandelbar sind (wie Angsterkrankungen) chronifizieren

 

 

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  • Verbesserter Zugang zur Therapie: Die Nachfrage nach psychotherapeutischer Betreuung übersteigt oft das Angebot.
  • Die Zulassung weiterer Therapeuten durch die Möglichkeit der kassenärztlichen Niederlassung würde einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Wartezeiten und zur schnelleren Bereitstellung dringend benötigter Unterstützung leisten.
  • Vielfalt der therapeutischen Ansätze: Die freie Niederlassung ermöglicht Therapeuten die Entfaltung ihrer individuellen therapeutischen Ansätze und fördert somit die Vielfalt der verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten.
  • Dies kommt wiederum den unterschiedlichen Bedürfnissen der Patienten zugute, da sie die Wahl haben, die für sie am besten geeignete Therapieform auszuwählen.
  • Förderung von Innovation und Forschung: Die Niederlassungsfreiheit für Therapeuten würde auch den Raum für innovative therapeutische Ansätze erweitern und die Integration neuer Erkenntnisse aus der Forschung fördern. Dies stärkt die Qualität der psychotherapeutischen Versorgung insgesamt.
  • Entlastung des Gesundheitssystems: Die zunehmende Zahl psychischer Erkrankungen stellt eine Belastung für das Gesundheitssystem dar. Durch die Ausweitung der Niederlassungsmöglichkeiten für Therapeuten können Ressourcen effizienter genutzt werden, um die steigende Nachfrage zu bewältigen.
  • Laut einer Studie des RKI (leider schon aus dem Jahr 2017 litten 10% der Erwachsenen unter Depressionen, bei über 80 Millionen erwachsener Bevölkerung in Deutschland sind dies: 8 Millionen)    
  • Link zur Studie: https://www.rki.de/EN/Content/Health_Monitoring/Health_Reporting/GBEDownloadsJ/FactSheets_en/JoHM_03_2017_Prevalence_depressive_symptoms.pdf?__blob=publicationFile

 

 

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Was Können SIE noch TUN ? 

1. ) Unterschreibt und teilt die Kampagne:

2.) Spendet für die Kampagne, selbst 3€ helfen (und verzichtet dafür auf einen Kaffee to go)

3.) Bestellt euch die kostenlosen Flyer und verteilt sie in der Stadt, besonders in Arzt-Praxen und Psychotherapie-Praxen

4. ) Kauft und tragt das Kampagnen-T-Shirt (am besten mit einem Freund zusammen, das schafft gleich mehr Aufmerksamkeit)

5.) Sprecht mit euren Freunden darüber

6.) Kontaktiert lokale Medien, ob sie einen kleinen Bericht über die Kampagne veröffentlichen wollen (siehe unter Presse)

 

 

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DANKE! 

 

 

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Alexander LiedtkePetitionsstarter*inIch bin ehemaliger ARZT und leide seit meiner Kindheit an DEPRESSIONEN. Da ich hier keinen Therapieplatz finde, werde ich ab 2024 eine Therapie in Hamburg (Luftline 250km, Zugverbindung:4 h) starten.
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Petition am 13. Dezember 2023 erstellt