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Mar 7, 2024

Januar 2024 (Fortsetzung des Abschnitts "Januar 2024" im Update vom 7. Januar 2024):

Die Regierungen von Rumänien und Ungarn melden Ansprüche auf ukrainische Gebiete an, falls der ukrainische Staat aufgelöst werden sollte. Damit bewahrheitet sich teilweise, was ein Journalist namens S. Samardjia Ende November 2022 in der serbischen Zeitung "Politika" schrieb: Dass Polen, Rumänien und Ungarn ukrainische Gebiete beanspruchen würden, falls der ukrainische Statt aufhören sollte zu existieren. Das russische Nachrichtenportal RIA vergleicht die Regierungen von Rumänien und Ungarn mit Aasgeiern. Selenskij schweigt dazu.


Selenskij nimmt in der Stadt Davos in der Schweiz am sogenannten Weltwirtschaftsforum, einer berüchtigten Veranstaltung, teil.

 

Die ukrainische Armee schießt ein Militärflugzeug der Russischen Föderation ab, als es auf dem Weg von Russland in die Ukraine ist. Alle 74 Insassen kommen dabei ums Leben. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation waren ukrainische Kriegsgefangene an Bord, die gegen gefangene Soldaten der Russischen Föderation ausgetauscht werden sollten. Der Präsident der Russischen Föderation W. Putin sagt, der ukrainische Militärgeheimdienst habe gewusst, dass ukrainische Kriegsgefangene an Bord gewesen seien. Selenskyj schweigt dazu.

 

Februar 2024:

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko sagt in bezug auf die drohende Entlassung Salushnijs durch Selenskij, dass er befürchte, dass in diesem Fall politische Interessen über "den gesunden Menschenverstand und die Interessen des Staates" gestellt werden, dass er mit Selenskij seit zwei Jahren nicht mehr gesprochen und sich seit dem Einfall von Truppen der Russischen Föderation in die Ukraine im Februar 2022 nicht mehr mit Selenskij getroffen habe.

Der amerikanische Fernsehsender CNN berichtet, dass laut Angaben eines prominenten Oppositionspolitikers und Mitglieds des nepalesischen Parlaments namens B. R. Paudjal zwischen 14.000 und 15.000 Nepalesen in der Ukraine auf der Seite der Russischen Föderation kämpfen. Selenskij schweigt dazu.

Selenskij entlässt den Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee General Saluschnij und gibt als Begründung an, die Armeeführung und die politische Führung der Ukraine Regierung bräuchten einen Neuanfang.

Selenskij sagt, seit dem Einfall von Truppen der Russischen Föderation in die Ukraine im Februar 2022 seien 31.000 ukrainische und 180.000 Soldaten der Russischen Föderation getötet und 500.000 russische Soldaten verwundet worden. Der Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen war aber schon im November 2022 die Aussage herausgerutscht, es seien einhunderttausend ukrainische Soldaten getötet worden. Die US-Regierung schätzt die Anzahl der gefallenen Soldaten auf ukrainischer Seite auf 70.000 bis 90.000. Damit übereinstimmend bezichtigt die Regierung der Russischen Föderation Selenskij der Lüge.

Selenskij gesteht nun den Misserfolg der Offensive der ukrainischen Armee im Sommer und Herbst 2023 ein.

1997 vereinbarten die NATO und die Russische Föderation in der NATO-Russland-Grundakte unter anderem, dass keine der beiden Parteien ihre Sicherheit auf Kosten der Sicherheit der anderen erhöhen werde. Das Verhalten der NATO seitdem spottet dieser Vereinbarung permanent. Ungarn stimmt nun als letztes NATO-Mitglied dem NATO-Beitritt Schwedens zu. Selenskij schweigt dazu.

März 2024:

Der deutsche Bundeskanzler O. Scholz deutet die Präsenz von regulärem Militär von Großbritannien und Frankreich in der Ukraine an. Selenskij schweigt dazu.

Die Chefredakteurin des russischen Nachrichtensenders Russia Today veröffentlicht im sozialen Netzwerk VKontakte den Mitschnitt eines Gesprächs von Offizieren der deutschen Armee, das im Februar 2024 stattfand. Das mitgeschnittene Gespräch offenbart die geheime Anwesenheit von NATO-Militär in der Ukraine. Die Authentizität des Mitschnitts wird ein paar Tage später vom Verteidigungsministerium Deutschlands bestätigt. Selenskij schweigt dazu.

Der EU-Kommissar für den Binnenmarkt Th. Breton sagt, Selenskij habe mit der Aussage, die EU habe von zugesagten eine Million Granaten nur 300.000 Stück nach Kiew geliefert, einen Fehler gemacht, denn die EU habe nicht gesagt, dass sie die Granaten umsonst liefern würde. Selenskij schweigt dazu.

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