

Das Foto ist von "Privat" 04.22. Bald wird es dort wieder zu Tragödien kommen, wenn wieder nichts von der Politik unternommen wird!!!!!!
#RettetDieTiereImOdertal
Sehr geehrte Mitstreiter, Tierfreunde und Unterstützer,
vielen Dank für die über 131 593 Unterschriften!
1.199.850 Ansichten dieser Petition hat es bisher gegeben, aber leider „nur“ 131 593 aktive Unterschriften.
Darum möchte ich Sie herzlich bitten, die Petition weiterhin mit allen Kräften zu teilen, damit wir uns eventuell mit den Unterschriften der Anzahl der Ansichten nähern und der Druck auf die Verantwortlichen weiter steigt.
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Leider hat sich bisher nichts weiter im Nationalpark Uckermark getan. Unsere Forderung zum (Komplett) Abbau des illegalen ASP Zaunes wird immer noch von allen Instanzen ignoriert, inkl. des BMEL (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft).
Wie Sie sich erinnern können wurde schon im Februar dieses Jahres ein Eilverfahren gegen die wohl rechtswidrig errichteten Wildschwein-Abwehrzäune im international geschützten Nationalpark Unteres Odertal eingeleitet, das unter anderem vom Wildtierschutz Deutschland e.V. und von Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht unterstützt wird.
Da sich aber seitdem nichts Gravierendes getan hat, wurde nun Verzögerungsrüge erhoben.
„Das Verfahren ruht ohne erkennbaren Grund seit Mai des Jahres. Wir vermuten, dass aus politischer Motivation heraus bisher keine Entscheidung seitens des Verwaltungsgerichts Potsdam herbeigeführt wurde“ erläutert Lovis Kauertz, Vorsitzender von Wildtierschutz Deutschland.
Hier kann der gesamte Text gelesen werden:
Wildschweinzaun Uckermark
Wie mit den Wildschweinen umgegangen wird, die ja hauptsächlich als Sündenbock für die ASP herhalten müssen, trotzdem die Infektionen in die Hausschweinbestände häufig durch Menschen übertragen werden, können Sie hier sehen:
Saufang von Ministerien propagiert
Es ist mit dem Verstand eines normal denkenden Menschen nicht zu erfassen, wie auf diese schreckliche Art mit Lebewesen umgegangen und das sogar noch von der Politik propagiert wird…
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Bitte unterschreiben Sie zusätzlich auch die folgenden Petitionen. Ich hoffe das ist in Ordnung für Sie, denn es betrifft die gleiche Thematik. Vielen Dank im Voraus:
Hier die Hobbyjagd, die vor allen Dingen in dieser Massenhaftigkeit schon mehr als kranke Züge angenommen hat:
Hobbyjagd abschaffen
Dann die Vergiftung der Oder durch Goldalgen, deren Wasser ab Mitte November wieder in die Polder geleitet werden soll, was unabsehbare Folgen für die Wildtiere bedeutet:
Fischsterben in der Oder
Hier geht es schlussendlich um die schon als Ausrottung zu bezeichnende Tötung des Rotwildes speziell in Bayern. Zuerst einmal wird die Situation in Bayern und die Kampagne zur Rettung des Rotwildes von Prof. Herzog von der TU Dresden sehr gut erklärt (Bitte geben Sie dem Professor doch bitte den einen oder anderen „Daumen hoch“ auf seinem YouTube Kanal. Danke):
"Hirschkuh Hanna lernt fliegen" -Neue Kampagne für das Rotwild in Bayern: Was sind die Hintergründe?
Und hier ist die Petition dazu:
Retten wir gemeinsam das Rotwild
An dieser Stelle möchte ich mich für Ihre bisherige Unterstützung unserer Kampagne zum Abbau der ASP Zäune im Unteren Odertal sehr herzlich bedanken.
Falls Sie die aktuelle Klage und ggf. weitere rechtliche Maßnahme auch unterstützen möchten, nutzen Sie bitte diesen Link.
Außerdem hat Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. eine Mitmachaktion gestartet: Mitmachaktion für die Tiere im Odertal
Weitere Informationen findet man unter dem obigen LINK.
Sobald es etwas Neues gibt, werde ich mich mit einem Update melden. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.
Bleiben Sie uns bitte weiter treu und teilen diese Petition. Vielen Dank!
Vielen Dank auch für die Hashtag-Aktion #RettetDieTiereImOdertal von Animals United für die sozialen Medien: (oder #RettetDieTiereImOdertal kopieren und z.B. bei Facebook in die Suche eingeben).
Wenn Sie uns, zusätzlich zu Ihrer Unterschrift, unterstützen wollen, fragen Sie doch einfach mal bei der Lokalpolitik nach, warum der Tod der Wildtiere in Kauf genommen wird und zusätzlich bitte, ob das konterminierte Oderwasser tatsächlich Mitte November in das Naturschutzgebiet geleitet wird.
Aber bitte, unbedingt höflich bleiben: Landkreis Uckermark
Anfragen von Presse und Privatpersonen gerne an: presse@change.org (werden an uns weitergeleitet)
Mit freundlichen Grüßen Andrea Zillmann und Achim Richter