#KürzenKostetLeben – Psychosoziale Hilfen und Suizidprävention in Berlin sichern!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
franka von tluck und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Suizidzahlen in Berlin steigen. Jedes Jahr sterben mehr als 500 Menschen durch Suizid. Suizid und Suizidgedanken betreffen auch viele weitere Menschen im nahen Umfeld. Psychosoziale Hilfen und die Suizidprävention retten Leben. Sie bieten Betroffenen und Angehörigen schnelle Unterstützung, geben Hoffnung und verhindern Schlimmeres. Doch jetzt drohen Kürzungen. Wir fordern, dass Politik und Entscheidungsträger in Berlin weiterhin die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen, um die existierenden Hilfs- und Koordinierungsangebote zu sichern und weiter auszubauen. Unterstützen Sie unsere Initiative und setzen Sie ein Zeichen für eine stärkere und nachhaltigere Suizidprävention in Berlin. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, das Leben von hunderten Menschen zu retten. 

Wir fordern konkret:

  • Keine Kürzungen bei bestehenden Angeboten der psychosozialen Hilfe und Suizidprävention in Berlin.
  • Flächendeckender Zugang zu niedrigschwelligen Beratungsangeboten für alle Menschen in Berlin
  • Aufklärung in Schulen: Jugendliche sollen frühzeitig über psychische Gesundheit und Suizidprävention informiert werden – und Lehrkräfte die nötige Unterstützung im Umgang mit Krisen erhalten.
  • Spezielle Hilfen für besonders gefährdete Gruppen: zum Beispiel für Männer, ältere Menschen, LSBTIQ+ oder Geflüchtete.
  • Fortbildungen für psychosoziale Fachkräfte, um Suizidalität frühzeitig zu erkennen und handeln zu können.
  • Nachsorge und Begleitung: verlässliche Programme für Menschen nach einem Suizidversuch sowie Unterstützung für Angehörige und Hinterbliebene

Diese Petition ist eine Initiative des Caritasverbands für das Erzbistum Berlin. 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
franka von tluck und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Suizidzahlen in Berlin steigen. Jedes Jahr sterben mehr als 500 Menschen durch Suizid. Suizid und Suizidgedanken betreffen auch viele weitere Menschen im nahen Umfeld. Psychosoziale Hilfen und die Suizidprävention retten Leben. Sie bieten Betroffenen und Angehörigen schnelle Unterstützung, geben Hoffnung und verhindern Schlimmeres. Doch jetzt drohen Kürzungen. Wir fordern, dass Politik und Entscheidungsträger in Berlin weiterhin die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen, um die existierenden Hilfs- und Koordinierungsangebote zu sichern und weiter auszubauen. Unterstützen Sie unsere Initiative und setzen Sie ein Zeichen für eine stärkere und nachhaltigere Suizidprävention in Berlin. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, das Leben von hunderten Menschen zu retten. 

Wir fordern konkret:

  • Keine Kürzungen bei bestehenden Angeboten der psychosozialen Hilfe und Suizidprävention in Berlin.
  • Flächendeckender Zugang zu niedrigschwelligen Beratungsangeboten für alle Menschen in Berlin
  • Aufklärung in Schulen: Jugendliche sollen frühzeitig über psychische Gesundheit und Suizidprävention informiert werden – und Lehrkräfte die nötige Unterstützung im Umgang mit Krisen erhalten.
  • Spezielle Hilfen für besonders gefährdete Gruppen: zum Beispiel für Männer, ältere Menschen, LSBTIQ+ oder Geflüchtete.
  • Fortbildungen für psychosoziale Fachkräfte, um Suizidalität frühzeitig zu erkennen und handeln zu können.
  • Nachsorge und Begleitung: verlässliche Programme für Menschen nach einem Suizidversuch sowie Unterstützung für Angehörige und Hinterbliebene

Diese Petition ist eine Initiative des Caritasverbands für das Erzbistum Berlin. 

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