

Leider gibt es nichts Gutes zu berichten. Lange ist es her, daß ich hier eine Mitteilung gemacht habe, da wir so gehofft haben, daß das OLG Recht spricht und mir mein Baby zurückgibt, aber weit gefehlt. Das OLG, die Richter Vaaßen, Richter Dr. Volke und Dr. Keuter lügen, daß sich die Balken biegen, um die Rechtsbeugung der Richterin Dr. Sonntag am AG Berg. Gladbach zu decken.
So behaupten die Richter des OLG, daß ich und mein Baby nicht in Österreich gewohnt hätte, sondern in Deutschland. Einwohnermeldeamtsbestätigung von Feldkirch, Bestätigung des Leiters der WG in Feldkirch, Lohnabrechnungszettel meines Arbeitgebers in Österreich zählen offensichtlich nicht, die wurden wieder mal nicht zur Kenntnis genommen. Zudem behaupten die 3 Richter, daß am 13.08.2018 ein Hausbesuch von einem Herrn Krückhans stattgefunden hätte. 1. ist der Herr völlig unbekannt 2. kann er durch Wände gehen? denn am 13.08.2018 war niemand zuhause wegen des Umzugs in Österreich. Also ich und mein Baby, sowie meine Mutter und mein Vater, als auch mein Bruder waren in Österreich. Wie konnte Herr Krückhans unter diesen Umständen einen Hausbesuch durchführen??? Desweiteren haben die 3 Richter am OLG festgestellt, daß das JA mehrere Hausbesuche durchgeführt hätte, was aber nicht richtig ist. Nicht ein einziger Hausbesuch wurde vom JA bei der Adresse meines Bruders durchgeführt, warum auch, das JA wusste ja durch die Gemeinde Odentahl, daß ich mit meinem Baby in Feldkirch wohne, lebe und gemeldet bin. Also alles gelogen. Und der "unhygienische Zustand" am Haus meines Bruders, wohlgemerkt nicht im Haus, denn im Haus war niemals jemand vom JA und auch kein Herr Krückhans von der Betreuungsstelle des Rheinisch Bergischen Kreises, also am Haus meines Bruders war nur deshalb 3 Tage ein "unhygienischer Zustand", weil in 3 Tagen Sperrmüll war und er aufgeräumt hat und allerhand Sperrmüll vor die Einfahrt gestellt hat, damit der Müllwagen es abholen konnte. Also Sperrmüll bei meinem Bruder, nicht bei mir in Österreich, war der Grund, daß man mir mein Baby bei einem 2tägigen Besuch bei meinem Bruder in Deutschland weggenommen hat. In den Fragebogen des JA Burscheid steht ganz klar drin, daß kein Hausbesuch druchgeführt werden konnte und dass eine Kindesbedrohung latent wäre, also vielleicht, jedoch gäbe es keine Beweise dafür und dennoch ist das JA am 05.12.2018 zum AG Berg. Gladbach gegangen und hat eine Inobhutnahme beantragt und seit dem 14.12.2018 liegt dem JA Burscheid eine schriftliche Bestätigung des JA in Feldkirch vor, daß es keine, wohlgemerkt keine Kindeswohlgefährdung gäbe. Das nahm weder das JA Burscheid zur Kenntnis, noch Richterin Sonntag am AG Berg. Gladbach, stattdessen wurde das Verfahren über ein halbes Jahr hingezogen, um mein Baby solange wie möglich in Deutschland festzuhalten. Die kriminellen JA Mitarbeiter Burscheid sind die Leiterin Lüdenbach, Niesen, Sahm, Mätzner, Möller, die bei Gericht gelogen haben, obowhl sie wussten, daß ich mit meinem Baby in Feldkirch lebe, wohne und gemeldet bin, darum war ja auch ein Hausbesuch nicht möglich. Die ganze Lügengeschichte wird von Herrn Mai und Herrn Stresser vom JA Rheinisch Bergischer Kreis mitgetragen, also diese Herren sind mit dafür verantwortlich.Die Verfahrensbeiständin Frau Triebel, die sich eigentlich für Amadeus einsetzen sollte, hat sich nur immer der Meinung des JA angeschlossen, damit sie weiterhing Aufträge vom Gericht bekommt. Ja und der Herr Krückhans von der Betreuungsstelle RBK lügt auch, wenn er behauptet, er hätte am 13.08.2018 einen Hausbesuch durchgeführt. Also es wurde ziemlicher Prozessbetrug begangen, um mir mein Baby wegzunehmen und die Staatsanwaltschaft kümmert sich nicht darum. Es gibt anscheinend keine Rechtssprechung mehr in Deutschland, sondern nur noch Rechtsbeugung und niemanden interessiert das, bis sie selber betroffen sind. Alleine kommen sie nicht gegen dieses Unrecht an, sondern nur gemeinsam. Wer mir helfen oder unsere Geschichte veröffentlichen möchte bitte melden unter "rosenelfen@gmail.com"
Amadeus, irgendwann kommt der Tag wo ich dir sagen kann wie lieb ich dich habe und wie verzweifelt ich um dich gekämpft habe, damit du zu mir zurück darfst.