
Wie soll man einem Rechtssystem noch trauen, wo anscheinend keins mehr ist.
Das JA des Rheinisch Bergischen Kreises, damit meine ich Frau Niesen, Frau Sahm, Frau Lüdenbach, Frau Matzner und Frau Möller haben gelogen in ihrem Antrag im Eilverfahren am 05.12.2018, daß sich die Balken biegen. Das JA RBK hat behauptet, daß Amadeus noch nie beim Kinderarzt gewesen sei und daher wichtige Vorsorgeuntersuchungen der ersten Lebensmonate nicht stattgefunden hätten, was falsch ist.
Die Richterin Frau Dr. Sonntag am AG Berg. Gladbach hat in ihrem Beschluss vom 17.07.2019 selber festgestellt, daß alle notwendigen Impfungen und alle Vorsorgeuntersuchungen in Österreich erfüllt wurden und somit Amadeus sehr wohl beim Kinderarzt, sogar bei 2 Kinderärzten in Behandlung war. Der Kinderarzt Dr. Tscharre war in Urlaub und so waren wir zum Impfen bei Frau Dr. Vonbank Dürr in Österreich, wo die KM mit ihrem Baby die ganze Zeit gelebt hat.
Am Tag der Inbohutnhame am 11.12.2018 durch das JA RBK haben wir den Impfausweis, das Vorsorgeheft und die Wiegekarte dem JA RBK vorgelegt, aber die haben davon gar keine Notiz genommen. Außerdem war die KM am Montag den 10.12.2018 mit ihrem Kind Amadeus noch zusätzlich beim Kinderarzt Dr. med Awater in Odenthal, der auch ein Attest ausgestellt hat, daß Amadeus altersgemäß sehr gut entwickelt und alle Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen erfüllt waren. Dieses Attest wurde auch dem JA RBK vorgelegt, jedoch nicht zur Kenntnis genommen.
Damit wäre bewiesen, daß das JA RBK in seinem Antrag gelogen hat und noch andere Lügen sind aufgedeckt worden. Aber was macht Frau Richterin Dr. Sonntag? Sie sieht ihren Fehler und ihre Fehlentscheidung vom 06.12.2018 nicht ein, wo sie einen Beschluss zur Inobhutnahme ohne Prüfung und aufgrund dieser falschen Behauptungen des JA RBK zur Inobhutnahme erlassen hat. Nein, im Gegenteil, sie greift die Lügen und falschen Behauptungen des JA auf, um sich zu rechtfertigen und stiftet noch mehr Verwirrung, um ihren eigenen Fehler zu vertuschen. Das soll Recht sein?
Herr Mai, ich habe Ihnen das alles am Telefon und auch per Mail berichtet und daß ihre Mitarbeiterinnen mit Lügen einen Beschluss im Eilverfahren ohne Prüfung erwirkt haben, wo Mutter und Kind in Österreich waren.
Wie lange wollen Sie noch solche lügenhaften kriminellen Mitarbeiter in Schutz nehmen.
Oder ist es wirklich nur noch das Geld, was Sie für jedes Kind bekommen, nämlich erst einmal 80.000,00 Euro und dann für die Unterbringung und Versorgung 160.000,00 Euro pro Kind, was zählt?
Ja, es ist die Rede davon, daß das JA bei Inobhutnahmen 80.000€ vom Staat, also von Ihnen und ihren Steuern bekommt. Diese werden angeblich aufgeteilt 40.000€ bekommt das Kind für Unterbringung bei Pflegefamilien auch im Ausland und 40.000€ bekommt das JA für die Bearbeitung. Hurra, wir haben wieder ein Kind gekidnappt, das Überleben unserer Behörde und der Mitarbeiter ist gesichert. Und dann gibt’s nochmals für die Unterbringung der Kinder in Heimen 160.000,00€ pro Kind. Und was in Italien, Belgien, Holland, Frankreich usw. funktioniert, funktioniert natürlich auch bei uns in Deutschland. Gegen Schmiergeld bekommt man dann ein solches vom JA kassiertes Kind auch zur Adoption und so wandern diese Kinder in die Hände von betuchten Homosexuellen Pärchen oder sogar in die Hände von pedophilen Pärchen oder in Heime, wo diese Kinder geschlagen und psychischer Gewalt ausgesetzt werden und wo auch Pedophile Zugang haben. Alles ist möglich, dafür gibt es genug Augenzeugenberichte.
Herrn Stresser konnte ich am Telefon nicht sprechen, denn Herr Mai gab sich als der Leiter und Direktor des JA RBK aus. Herr Stresser und Herr Mai, äußern Sie sich doch mal zu den Lügen und dem offen gelegten kriminellen Handeln ihrer Jugenamtsmitarbeiterinnen.
Und kommen Sie mir nicht mit den Lügen und falschen Behauptungen ihrer Mitarbeiterinnen, daß bei uns unhygienische und verwahrloste Zustände herrschten. Dies ist und war nämlich niemals der Fall. Hierfür können wir Fotos und Bestätigungen auch des IFS für Sozialdienste in Österreich vorlegen, daß unsere Wohnung immer tipp topp war. Denn die Wohnung gehörte dem IFS und der kam jede Woche kontrollieren. Wir haben dort ein halbes Jahr gewohnt, bis wir wieder eine eigene Wohnung hatten.
Und die KM war lediglich für 2 Tage mit ihrem Baby auf Besuch bei ihrem Bruder in Deutschland und der hatte wegen des angekündigten Besuchs des JA für den 11.12.2018 extra alles nochmals geputzt und aufgeräumt, wie die Fotos beweisen. Außerdem wurde ja laut Beschluss der Richterin Dr. Sonntag festgestellt, daß das JA RBK bei der Inobhutnahme am 11.12.2018 folgendes selber festgestellt hat:
„Es befand sich lediglich eine kleine Reisetasche mit Kleidung für Amadeus und eine kleine Wickelkommode in dem Raum, wo die KM mit ihrem Baby schlief. Ansonsten waren keinerlei Hinweise auf ein Wohnen des Kindes in dem Raum zu finden.“ Ja, richtig nur eine kleine Reisetasche mit Babykleidung zum Wechseln für 2-3 Tage. Länger wollte die KM mit ihrem Baby gar nicht in Deutschland bleiben, denn sie musste wegen Termine wieder zurück nach Österreich.
Die Wickelkommode ist noch gut erhalten von unseren Kindern, als sie klein waren und mittlerweile 25 Jahre alt und da wir zwei Wickelkommoden haben, eine Große in Österreich und eine Kleine in Deutschland, steht die kleine weiße Wickelkommode bei ihrem Bruder.
Somit ist klar bewiesen durch das JA selbst, daß die KM mit ihrem Baby nicht bei ihrem Bruder gewohnt und gelebt hat, sondern in Österreich, wo beide auch gemeldet waren. Die KM war mit ihrem Baby nicht in Deutschland gemeldet. Wir behalten uns vor Strafanzeigen zu stellen.