Jetzt stark bleiben: Emissionshandel sichern, Wirtschaft entlasten!
Jetzt stark bleiben: Emissionshandel sichern, Wirtschaft entlasten!
Das Problem
Der europäische Emissionshandel (ETS) ist das zentrale Instrument unserer Klimapolitik. Seit 2005 haben sich die Emissionen in den erfassten Sektoren halbiert, bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Wachstum. Deshalb fordern wir: Die Angriffe auf den Emissionshandel müssen aufhören. Wir müssen ihn stärken, nicht schwächen - denn wir brauchen ihn für Klima, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand.
Das Prinzip ETS ist einfach: Wer emittiert, zahlt. Genauer: Man setzt die maximal erlaubte Menge an CO₂-Emissionen fest und gibt in diesem Rahmen Emissionszertifikate aus, die gehandelt werden. Betriebe, die CO2 ausstoßen, müssen dafür Zertifikate erwerben. Das bedeutet sichere Einhaltung der Klimaziele mit marktwirtschaftlichen Instrumenten statt kleinteiliger Regulierung.
Doch genau dieses System steht unter politischem Druck - aus anderen EU-Ländern, dem EU-Parlament und auch aus Deutschland. Entscheidungen werden verzögert, Instrumente aufgeweicht, und notwendige Schritte verschoben. Das ist ein falsches Signal. Die politischen Entscheider auf europäischer und nationaler Ebene müssen sich klar zum Emissionshandel bekennen.
Klimaschutz muss kosteneffizient sein und die Wirtschaft stärken, nicht unnötig belasten. Das schulden wir allen, die sich um Job oder Lebenshaltungskosten sorgen. Eine glaubhafte CO₂-Bepreisung könnte viele Einzelvorschriften ersetzen, Planungssicherheit schaffen und Bürokratie reduzieren. Gleichzeitig müssen wir die sozialen Folgen durch geeignete Maßnahmen auffangen. Das gleiche gilt für die schwindende Wettbewerbsfähigkeit strategisch wichtiger energieintensiver Industrien. Für die Industrie ist der Emissionshandel nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung.
Wir fordern: Den ETS stärken, nicht verwässern – für ein stabiles Klima und eine starke Wirtschaft.
Weitere Infos gibt es hier: Zur Kampagnenseite
Erstunterzeichnis sind unter anderem:
Michael Bloss MdEP
Dr. Lukas Daubner
Prof. em. Dr. Malte Faber
Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld
Ralf Fücks
Andreas Glück MdEP
Prof. Dr. Armin Grunwald
Christel Happach-Kasan
Thomas Hentschel MdL
Prof. Dr. med. Ludwig Theodor Heuss
Cindy Holmberg MdL
Reiner Holznagel
Henning Höne MdL
Julian Joswig MdB
Dr. Hans-Peter Klös
Prof. Dr. Stefan Kolev
Dr. Lukas Köhler
Moritz Körner MdEP
Helmer Krane
Konstantin Kuhle
Jan-Christoph Oetjen MdEP
Dr. Rudolf Rentschler
Steffen Saebisch
Prof. Dr. Mario Schmidt
Prof. Dr. Stephan Seiter
Bettina Stark-Watzinger
Konrad Stockmeier
Dr. Manfred Vohrer
Moriz Vohrer
Prof. Dr. Eicke R. Weber

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Das Problem
Der europäische Emissionshandel (ETS) ist das zentrale Instrument unserer Klimapolitik. Seit 2005 haben sich die Emissionen in den erfassten Sektoren halbiert, bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Wachstum. Deshalb fordern wir: Die Angriffe auf den Emissionshandel müssen aufhören. Wir müssen ihn stärken, nicht schwächen - denn wir brauchen ihn für Klima, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand.
Das Prinzip ETS ist einfach: Wer emittiert, zahlt. Genauer: Man setzt die maximal erlaubte Menge an CO₂-Emissionen fest und gibt in diesem Rahmen Emissionszertifikate aus, die gehandelt werden. Betriebe, die CO2 ausstoßen, müssen dafür Zertifikate erwerben. Das bedeutet sichere Einhaltung der Klimaziele mit marktwirtschaftlichen Instrumenten statt kleinteiliger Regulierung.
Doch genau dieses System steht unter politischem Druck - aus anderen EU-Ländern, dem EU-Parlament und auch aus Deutschland. Entscheidungen werden verzögert, Instrumente aufgeweicht, und notwendige Schritte verschoben. Das ist ein falsches Signal. Die politischen Entscheider auf europäischer und nationaler Ebene müssen sich klar zum Emissionshandel bekennen.
Klimaschutz muss kosteneffizient sein und die Wirtschaft stärken, nicht unnötig belasten. Das schulden wir allen, die sich um Job oder Lebenshaltungskosten sorgen. Eine glaubhafte CO₂-Bepreisung könnte viele Einzelvorschriften ersetzen, Planungssicherheit schaffen und Bürokratie reduzieren. Gleichzeitig müssen wir die sozialen Folgen durch geeignete Maßnahmen auffangen. Das gleiche gilt für die schwindende Wettbewerbsfähigkeit strategisch wichtiger energieintensiver Industrien. Für die Industrie ist der Emissionshandel nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung.
Wir fordern: Den ETS stärken, nicht verwässern – für ein stabiles Klima und eine starke Wirtschaft.
Weitere Infos gibt es hier: Zur Kampagnenseite
Erstunterzeichnis sind unter anderem:
Michael Bloss MdEP
Dr. Lukas Daubner
Prof. em. Dr. Malte Faber
Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld
Ralf Fücks
Andreas Glück MdEP
Prof. Dr. Armin Grunwald
Christel Happach-Kasan
Thomas Hentschel MdL
Prof. Dr. med. Ludwig Theodor Heuss
Cindy Holmberg MdL
Reiner Holznagel
Henning Höne MdL
Julian Joswig MdB
Dr. Hans-Peter Klös
Prof. Dr. Stefan Kolev
Dr. Lukas Köhler
Moritz Körner MdEP
Helmer Krane
Konstantin Kuhle
Jan-Christoph Oetjen MdEP
Dr. Rudolf Rentschler
Steffen Saebisch
Prof. Dr. Mario Schmidt
Prof. Dr. Stephan Seiter
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Konrad Stockmeier
Dr. Manfred Vohrer
Moriz Vohrer
Prof. Dr. Eicke R. Weber

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Petition am 29. Mai 2026 erstellt


