Jetzt stark bleiben: Emissionshandel sichern, Wirtschaft entlasten!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Reiner Holznagel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

 

 

 

Kampagnengrafik

 

 

 

 

Der europäische Emissionshandel (ETS) ist das zentrale Instrument unserer Klimapolitik. Seit 2005 haben sich die Emissionen in den erfassten Sektoren halbiert,  bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Wachstum. Deshalb fordern wir: Die Angriffe auf den Emissionshandel müssen aufhören. Wir müssen ihn stärken, nicht schwächen - denn wir brauchen ihn für Klima, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. 

 

Das Prinzip ETS ist einfach: Wer emittiert, zahlt. Genauer: Man setzt die maximal erlaubte Menge an CO₂-Emissionen fest und gibt in diesem Rahmen Emissionszertifikate aus, die gehandelt werden. Betriebe, die CO2 ausstoßen, müssen dafür Zertifikate erwerben. Das bedeutet sichere Einhaltung der Klimaziele mit marktwirtschaftlichen Instrumenten statt kleinteiliger Regulierung.

 

Doch genau dieses System steht unter politischem Druck - aus anderen EU-Ländern, dem EU-Parlament und auch aus Deutschland. Entscheidungen werden verzögert, Instrumente aufgeweicht, und notwendige Schritte verschoben. Das ist ein falsches Signal. Die politischen Entscheider auf europäischer und nationaler Ebene müssen sich klar zum Emissionshandel bekennen.

 

Klimaschutz muss kosteneffizient sein und die Wirtschaft stärken, nicht unnötig belasten. Das schulden wir allen, die sich um Job oder Lebenshaltungskosten sorgen. Eine glaubhafte CO₂-Bepreisung könnte viele Einzelvorschriften ersetzen, Planungssicherheit schaffen und Bürokratie reduzieren. Gleichzeitig müssen wir die sozialen Folgen durch geeignete Maßnahmen auffangen. Das gleiche gilt für die schwindende Wettbewerbsfähigkeit strategisch wichtiger energieintensiver Industrien. Für die Industrie ist der Emissionshandel nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. 

 

Wir fordern: Den ETS stärken, nicht verwässern – für ein stabiles Klima und eine starke Wirtschaft.

 

Weitere Infos gibt es hier: Zur Kampagnenseite

 

Erstunterzeichnis sind unter anderem: 

Michael Bloss MdEP

Dr. Lukas Daubner

Prof. em. Dr. Malte Faber

Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld

Ralf Fücks

Andreas Glück MdEP

Prof. Dr. Armin Grunwald

Christel Happach-Kasan

Thomas Hentschel MdL

Prof. Dr. med. Ludwig Theodor Heuss

Cindy Holmberg MdL

Reiner Holznagel

Henning Höne MdL

Julian Joswig MdB

Dr. Hans-Peter Klös

Prof. Dr. Stefan Kolev

Dr. Lukas Köhler

Moritz Körner MdEP

Helmer Krane

Konstantin Kuhle

Jan-Christoph Oetjen MdEP

Dr. Rudolf Rentschler

Steffen Saebisch

Prof. Dr. Mario Schmidt

Prof. Dr. Stephan Seiter

Bettina Stark-Watzinger

Konrad Stockmeier

Dr. Manfred Vohrer

Moriz Vohrer

Prof. Dr. Eicke R. Weber

 

avatar of the starter
Helena HerzigPetitionsstarter*in

244

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Reiner Holznagel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

 

 

 

 

Kampagnengrafik

 

 

 

 

Der europäische Emissionshandel (ETS) ist das zentrale Instrument unserer Klimapolitik. Seit 2005 haben sich die Emissionen in den erfassten Sektoren halbiert,  bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Wachstum. Deshalb fordern wir: Die Angriffe auf den Emissionshandel müssen aufhören. Wir müssen ihn stärken, nicht schwächen - denn wir brauchen ihn für Klima, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. 

 

Das Prinzip ETS ist einfach: Wer emittiert, zahlt. Genauer: Man setzt die maximal erlaubte Menge an CO₂-Emissionen fest und gibt in diesem Rahmen Emissionszertifikate aus, die gehandelt werden. Betriebe, die CO2 ausstoßen, müssen dafür Zertifikate erwerben. Das bedeutet sichere Einhaltung der Klimaziele mit marktwirtschaftlichen Instrumenten statt kleinteiliger Regulierung.

 

Doch genau dieses System steht unter politischem Druck - aus anderen EU-Ländern, dem EU-Parlament und auch aus Deutschland. Entscheidungen werden verzögert, Instrumente aufgeweicht, und notwendige Schritte verschoben. Das ist ein falsches Signal. Die politischen Entscheider auf europäischer und nationaler Ebene müssen sich klar zum Emissionshandel bekennen.

 

Klimaschutz muss kosteneffizient sein und die Wirtschaft stärken, nicht unnötig belasten. Das schulden wir allen, die sich um Job oder Lebenshaltungskosten sorgen. Eine glaubhafte CO₂-Bepreisung könnte viele Einzelvorschriften ersetzen, Planungssicherheit schaffen und Bürokratie reduzieren. Gleichzeitig müssen wir die sozialen Folgen durch geeignete Maßnahmen auffangen. Das gleiche gilt für die schwindende Wettbewerbsfähigkeit strategisch wichtiger energieintensiver Industrien. Für die Industrie ist der Emissionshandel nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. 

 

Wir fordern: Den ETS stärken, nicht verwässern – für ein stabiles Klima und eine starke Wirtschaft.

 

Weitere Infos gibt es hier: Zur Kampagnenseite

 

Erstunterzeichnis sind unter anderem: 

Michael Bloss MdEP

Dr. Lukas Daubner

Prof. em. Dr. Malte Faber

Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld

Ralf Fücks

Andreas Glück MdEP

Prof. Dr. Armin Grunwald

Christel Happach-Kasan

Thomas Hentschel MdL

Prof. Dr. med. Ludwig Theodor Heuss

Cindy Holmberg MdL

Reiner Holznagel

Henning Höne MdL

Julian Joswig MdB

Dr. Hans-Peter Klös

Prof. Dr. Stefan Kolev

Dr. Lukas Köhler

Moritz Körner MdEP

Helmer Krane

Konstantin Kuhle

Jan-Christoph Oetjen MdEP

Dr. Rudolf Rentschler

Steffen Saebisch

Prof. Dr. Mario Schmidt

Prof. Dr. Stephan Seiter

Bettina Stark-Watzinger

Konrad Stockmeier

Dr. Manfred Vohrer

Moriz Vohrer

Prof. Dr. Eicke R. Weber

 

avatar of the starter
Helena HerzigPetitionsstarter*in

Neuigkeiten zur Petition